20.12.2012

143 "Leonie Wurth" ♥

Es tut mir echt verdammt leid :o Es hat so VERDAMMT lange gedauert bis ich diesen Teil fertig hatte und das hatte ich erst gerade jetzt vor 5 minuten. :/ Da ich jetzt Urlaub habe, denke ich das die nächsten Teile nicht lange auf sich warten lassen werden (: aber jeeeeeeeeetzt
Viel Spaß ♥

Heute war es soweit. Heute würde ich meinen Traummann heiraten. Die letzte Nacht hatten wir natürlich getrennt verbracht aber so ganz alleine war ich diese Nacht auch nicht gewesen, denn meine beste Freundin Mia hatte für diese Nacht auf ihr Hotelzimmer verzichtet und hatte bei uns geschlafen. Ich war schon direkt nachdem ich meine Augen geöffnet hatte total aufgeregt und nervös, also ging gleich mal duschen um etwas locker zu werden. Als ich unten in der Küche angekommen war saß Mia schon am Tisch und schaute sich gerade eine Zeitschrift an. „Guten Morgen“ sagte ich und setzte mich zu ihr. „aah guten Morgen liebe Braut. Na wie fühlt man sich so an dem Tag der Hochzeit?“ fragte sie mich mit einer quitschigen Stimme. „Ja ich bin halt schon total nervös und aufgeregt mir fällt es sogar schwer im Moment hier ruhig am Tisch zu sitzen und Appetit habe ich auch gar keinen“ „nene das geht aber nicht du musst was essen sonst lass ich dich nicht heiraten“ ich lachte los klar sie lässt mich nicht heiraten „dann hast du aber ein großes Problem namens Basti an der Backe kleben“ lachte ich direkt weiter und auch Mia stimmte mit ein. „Ne aber jetzt im ernst… du musst wirklich noch was essen sonst macht dein Kreislauf das nicht lange mit“ „Ja haste auch recht“ „ich hab dir auch schon was gemacht also kannst du direkt sitzen bleiben“ Mia stand auf lief zum Herd und stellte mir direkt eine kleine Pfanne mit Rührei auf den Tisch. „Guten Appetit meine liebe ich geh schnell duschen deine Mum ist fertig“  ich nickte „Vielen Dank sieht echt lecker aus“ „Jaja von wegen du hast kein Appetit“ lachte sie während sie die Treppen hochlief und meine Mutter frisch geduscht gerade die Treppen runtergelaufen kam. „Guten Morgen mein Schatz na schon aufgeregt“? „Ja klar bin ich das“ grinste ich sie an und aß mein Frühstück weiter. Nach weiteren 2 Stunden die vergangen waren saß ich nun in unserem Schlafzimmer vor meinem Schminktisch und ließ mir von einer Frisörin die Haare machen nachdem sie fertig war machte meine Tante mein Make up und schon war ich fast fertig. „Jetzt fehlt nur noch dein Kleid mein Schatz und du siehst jetzt schon wunderschön aus“ meine Mutter hatte Tränen in den Augen und als ich diese Tränen sah wurden meine Augen auch gleich feucht. „Nein wehe du weinst jetzt“ lachte Mia und machte komische Fratzen um mich zum Lachen zu bringen und wie immer schaffte sie es auch. „So und jetzt komm mit ich helfe dir dein Kleid anzuziehen“ sagte Mia und zog mich am Arm während ich hörte das mein Handy klingelte „Ah warte Mia bitte ich muss an mein Handy“ ich riss mich los und rannte zu meinem Handy und sah das es Basti war der mich anrief. Natürlich nahm ich sofort ab und hielt mein Handy an mein Ohr. „Hee..“ doch Mia riss mir mein Handy wieder aus der Hand „Hei Basti Leo hat gerade keine Zeit aber sie freut sich sehr auf später und sie liebt dich bla bla alles wie immer halt“ ich schlug ihr gegen die Schulter „sei nicht so assi zu ihm man“ schrie ich sie schon fast an „Schaaatz ich freu mich dich bald endlich wieder zu sehen ich liebe dich“ schrie ich und hoffte das Basti es hörte „ich freu mich auch und liebe dich auch“ hörte ich gerade noch so aus meinem Handy rausschreien“ und schon hatte Mia aufgelegt . „und jetzt komm sonst lass ich dich SO Heiraten“ lachte sie und auch ich musste lachen denn ich hatte nur meine Unterwäsche an „wäre ja schon sexy“ rief meine Mutter die hinter mir stand.

Bastis Sicht
Zusammen mit allen anderen Gästen stand ich nun in der Kirche und wartete darauf, dass Leo endlich kommen würde. Nervös stand ich da und schaute die ganze Zeit an die Tür und irgendwann wurde diese auch geöffnet und alle Gäste standen auf. Und da stand sie meine wunderschöne Leo. Während sie mit ihrem Vater zu mir Schritt starrte ich sie die ganze Zeit an ihr Hochzeitskleid war einfach ein Traum und passte total gut zu ihr. Sie sah einfach atemberaubend aus. Und dann, dann waren sie endlich ganz vorne bei mir angekommen. Leos Vater legte Leos Hand auf meine uns seine dann noch ganz oben drauf. „pass gut auf sie auf“ sagte er und sah mir direkt in die Augen. Seine Stimme klang zwar streng und böse doch sein Blick war weich und fröhlich. Er sah Leo noch einmal an und machte sich dann auf den Weg zu seinen Platz neben Pia. Jetzt standen wir hier. Hand in Hand und sahen uns tief in die Augen. Wir strahlten beide. Und nach wenigen Augenblicken waren wir auch schon an einem der wichtigsten Teile des Tages angekommen.

„Deshalb frage ich dich Leonie Müller möchtest du den hier anwesenden Sebastian Wurth lieben, achten und beschützen, ihm die ewige Treue schwören, so antworte mit: Ja, ich will.“
„Ja, ich will“

 – und schon strahlte ich. Obwohl ich nie daran gezweifelt hatte das sie NICHT Ja sagen würde war ich erleichtert. Der Erste Schritt war also getan.

„Möchtest auch Du Sebastian Wurth die hier anwesende Leonie Müller lieben, achten und beschützen und ihr die ewige Treue schwören, so antworte mit: Ja, ich will“
„Ja, ich will“  

– und natürlich kam meine Antwort ebenso ohne zu zögern.

„Steckt nun als Zeichen eurer Liebe die Ringer einander an“ 

Und genau das Taten wir. Ich nahm Leos Hand und begann zu reden während ich ihr, ihren Ring ansteckte. 

„Deine Hand hierließ eine Spur in meiner Hand, sein Zeichen in meinem Herzen, ein Brandmal in meiner Seele.
Deine Hand gab meinem Leben einen Sinn. Am Tage, da meine Hand deine ergriff, fühlte sie den Puls des Lebens und empfing Freundschaft und Harmonie. Am Tage, als du mir deine Hand reichtest, gab ich dir die meine und damit zugleich mein Herz.“ 

Leo strahlte mich die ganze Zeit an, und ich musste mich so beherrschen nicht den Faden zu verlieren und jetzt war sie dran. Jetzt war sie die jenige die meine Hand nahm und das gleiche Tat wie ich eben bei ihr.

Am Tage, da du mir deine Hand gabst, habe ich erfahren, dass es nichts größeres gibt im Leben des Menschen als die Liebe. Deine Hand hat die Tiefe und Geheimnisse meiner Seele erfasst. Ich habe deine Hand genommen, und deine Hand nahm die meine; dies war der Beginn unseres Gebens und Nehmens, und jede Gabe und jedes Empfangen ist Gnade, Gib mir deine Hand und nimm die meine.
Hand in Hand werden wir unser Ziel erreichen. Ich liebe Dich
 
„und ich liebe dich“ 

„Kraft meines Amtes erkläre ich euch nun zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut jetzt küssen“

Ich nahm ihr zierliches Gesicht sanft zwischen meine Hände. Erst küsste ich ihre Stirn und danach endlich ihre wundervollen weichen Lippen. „ich liebe dich Sebastian Wurth“ nuschelte sie gegen meine Lippen „ich liebe dich auch Leonie Wurth“ sie kicherte und löste sich von mir „Hört sich toll an“ sagte sie grinsend und drehte sich dann schwungvoll um und nahm dabei meine Hand. „WIR SIND JETZT VERHEIRATET“ schrie sie glücklich dabei strahlte sie wie noch nie und alle Gäste fingen an zu applaudieren.  

Kommentare:

  1. schön :) - was anderes fällt mir grad irgendwie ein (is positiv gemeint...fall es auch negativ geht...)

    aufjedenfall hat sich das warten gelohnt :)

    schnell weiter!

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  2. Ein sehr schöner Teil !!!
    Freue mich auf den nächsten, weiter so !

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  3. Einfach göttlich, bitte schnell weiter !
    Ich liebe Deinen Blog !

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  4. Der blog ist sooo unbeschreibar gut! ♥

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  5. traumhaft schöner teil !!!
    soooo romantisch :))

    der Ü40...

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  6. einfach zu schön dieser teil !!!
    davon träum doch jedes mädchen,od?

    der Ü40...

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  7. Wann gehts denn weiter? ;)

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  8. wann kommt der nächste!?!?

    der Ü40...

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