26.12.2011

36) Krankenhaus ||1. Nacht bei den Wurth's


Sry das es so spät kommt war noch weg :// 
aber Hier ist eeer :D Teil 36 
Viel Spaß beim Lesen ♥

Jetzt saß ich schon seit Stunden hier und Basti war immer noch nicht wach. Im Zimmer herrschte Stille und mein Kopf lag wieder mal auf Bastis Bett und ich hielt immer noch seine Hand. Margit saß am Fenster und schaute raus, Thomas lief ab und zu im Zimmer rum oder saß bei seiner Frau und schaute ebenfalls raus. Flo hingegen war die ganze Zeit an seinem Handy und tippte irgendetwas rum. Phil und Felix saßen auch nur da und schauten in der Gegend herum. Ich spürte kurz wie eine Art Druck auf meiner Hand und hob mein Kopf aber es Tat sich nichts ich dachte mir sofort das es Einbildung war und legte mein Kopf wieder aufs Bett doch dann spürte ich nach einer Weile wieder diesen Druck als ob Basti meine Hand versuchte zu drücken aber diesmal war ich mir sicher, dass er das versucht hatte.„ Basti? Bist du wieder wach? Margit ich glaube er wird wach“  mein Kopf hatte ich lange schon wieder hoch gehoben und schaute erwartungsvoll auf Bastis Augenlieder die immer noch geschlossen waren doch sie bewegten sich. Er versuchte die Augen zu öffnen und ich drückte dabei immer fester seine Hand aber nicht zu fest. Jetzt waren seine Augen endlich offen jetzt schaute er mir direkt in die Augen. „Leo“ sagte er dann leise und Kraftlos. „Basti“ ich atmete aus „endlich, endlich bist du wieder wach“ vor Erleichterung und vielem mehr liefen wieder die Tränen meine Wange herunter „hey… nicht weinen Schatz bitte“ wie ich seine Stimme vermisst habe wie SEHR ich IHN vermisst habe WIE glücklich ich jetzt bin das er endlich wieder wach ist. „Sie weint schon seit Stunden“ sagte Margit plötzlich. „Ohja und als sie aus dem Zug ausgestiegen ist hat man ihr auch schon gesehen das sie geweint hat“ fügte Phil hinzu. „Ach man Süße bitte mir geht’s doch einigermaßen gut“  doch trotzdem sah man ihm an das er nicht ganz fit war und genau das war es was mich so fertig machte meinen Freund so hier liegen zu sehen mit den ganzen Wunden und alles „Ja was soll ich  denn anderes machen ich liebe ihn halt so sehr“ sagte ich dann schließlich „Wie süß“ sagten Bastis Bruder und Felix wie abgesprochen zusammen. Ich schaute schnell runter denn ich wusste genau das ich rot werden würde. „Ich bin so froh das du hier bist“ flüsterte Basti mir dann zu und versuchte ein schönes lächeln auf seine Lippen zu zaubern und er schaffte es auch mein Herz wurde plötzlich erwärmt. „ich hab einfach Gefühlt das was passiert ist hab dann Phil und Felix in Facebook angeschrieben und als ich dann wusste was passiert war bin ich sofort in den Zug eingestiegen und bin her gefahren. Phil hat mich dann am Bahnhof abgeholt“ erzählte ich ihm kurz „Danke Bro“ bedankte sich Basti. „Kein Problem mach ich doch gerne“ entgegnete Phil ihm. Der Arzt kam in mein Zimmer und wollte Basti untersuchen dafür aber mussten wir raus. Nach 15min. durften wir dann rein Felix und Phil wollten gehen und hatten sich vor der Tür schon von uns verabschiedet also gingen sich nochmal schnell rein um sich von Basti zu verabschieden „Jo Bro Phil und ich gehen dann wieder gell wir kommen dich dann morgen wieder Besuchen“ sagte Felix und sie verabschiedete sich von Ihm. Jetzt waren nur noch seine Eltern, sein Bruder und ich da. „Leo du schläfst übrigens heute Nacht bei uns“ sagte Bastis Mutter dann zu mir gerade hatte ich selber überlegt wohin ich eigentlich später hingehen sollte.  „Dankeschön ich war auch gerade am Überlegen wo ich schlafen könnte“ „Ist doch klar als die Freundin unseres Sohnes bist du natürlich herzlich willkommen“ ich grinste dankbar und war echt froh darüber das Bastis Eltern mich mochten. Jedenfalls kam es mir so vor und ich mochte sie auch sehr denn sie waren echt sehr lieb und verständnisvoll. „So wir lassen euch zwei jetzt mal ein bisschen alleine“ sagte Thomas und verließ mit Margit und Florian das Zimmer. Ich saß immer noch bzw. wieder neben Basti und schaute einfach irgendwohin. „Hey Schatz guck doch nicht so traurig“ meinte Basti dann „Ich bin aber traurig es tut in mir Weh dich so zu sehen“ „Du bist so süß aber das braucht es nicht ehrlich nicht… jetzt wo du bei mir bist geht’s mir schon viel besser“ ich lächelte kurz „endlich und genauso muss du jetzt die ganze Zeit gucken“ „Spinner“ sagte ich und grinste diesmal. Wir schauten uns lange in die Augen er lächelte mich an und ich lächelte zurück. „Ich liebe dich“ sagte ich dann mit einem ruhigen Ton es musste endlich raus ich hatte es schon so lange nicht mehr gesagt. „Und ich dich erst“ antwortete er mir. Und ich war wieder verdammt glücklich und wollte ihn küssen. Unsere Gesichter waren sowieso nicht sehr weit weg voneinander auch Basti wollte mich küssen beugte sich etwas hoch doch ich stand auf und drückte ihn langsam wieder zurück. „Du bleibst liegen“ „aber…“ gerade wollte er protestieren da lagen meine Lippen schon auf seinen wundervollen Lippen. Dieser Kuss war so besonders endlich konnte ich wieder meine Liebe ihm so zeigen wie ich es eigentlich immer tun würde „genau das hab ich so vermisst“ nuschelte Basti gegen meine Lippen „und ich erst“ nuschelte ich zurück. Nach vielen Minuten lösten wir uns voneinander und ich war einfach nur glücklich und lächelte ihn an er lächelte zurück was mein Herz wieder zum Salto machen führte. Dann kamen seine Eltern wieder rein. „Endlich sie haben sich geküsst das sieht man in ihren Gesichtern“ wir lachten. „Das stimmt sogar“ sagte Basti und zwinkerte. „Naja Leo wir wollten dann so langsam gehen also verabschieden wir uns schon mal von Basti und warten dann vor der Tür auf dich ja?“ ich nickte und war irgendwie traurig das ich mein Basti diese Nacht alleine lassen müsste hier im Krankenhaus. Seine Eltern und Flo umarmten ihn und flüsterten ihm alle 3 etwas in sein Ohr was ich natürlich nicht verstand. „so jetzt bin ich dran“ sagte ich dann als die Tür ins Schloss fiel und wir alleine waren. Ich beugte mich vor ihn zu küssen „leider“ sagte er aber noch schnell und schon trafen sich unsere Lippen. Nachdem wir uns gelöst hatten lächele ich ihn an „Ich liebe dich und danke echt vielen danke, dass du gekommen bist das hat mir echt Kraft gegeben“ sagte er dann „Ich liebe dich auch na klar komme ich, ich meine ich liebe dich und dieses Gefühl nicht zu wissen was mit dir los ist, war einfach unerträglich“ er lächelte „Gute Nacht Süße“ „Gute Nacht mein Schatz und wenn du schmerzen hast dann ruf die Krankenschwester ok?“ „klar mach ich und schlaf schön in meinem Bett“ ich grinste „ich werde es versuchen“ noch ein letzter Kuss und schon lief ich aus dem Zimmer. Margit und Thomas standen weiter vorne am Gang und warteten auf mich. „Das ging ja schneller als erwartet“ sagte Margit und legte ihre Hand auf meine Schulter. „Ich bin so froh, dass er aufgewacht ist“ sagte ich und atmete nochmal laut aus. „Wir auch Leo wir auch“ diesmal antwortete mir Thomas. Wir stiegen in den Aufzug fuhren runter und steigen dann schließlich ins Auto. Nach 15minuten fahrt wo ich neben Bastis Bruder halber einschlief waren wir angekommen. Ich staunte denn das Haus sah von außen total groß aus also müsste es auch innen ziemlich groß sein dachte ich mir und lief erwartungsvoll Bastis Eltern hinterher. Meinen Rucksack stellte ich direkt neben die Treppe und zog mir erst mal meine Schuhe und meine Jacke aus. „Also Basti meinte ich muss auf dich aufpassen solange er nicht da ist“ sagte Florian dann zu mir „Haha wie süß okay dann mach das mal“ grinste ich ihn an. Er war auch sehr hübsch aber Basti war einfach tausend Mal besser als er das war klar. „Willst du direkt ins Bett oder noch etwas mit uns sitzen und reden weil im Auto bist du ja fast eingeschlafen“ grinste Margit mich an. „Wir können gerne noch reden“ lachte ich „das ist bei mir schon normal das ich bei Autofahren die nicht mal wirklich lange dauern einschlafe“ jetzt lachte sie mit. „okay dann kannst du schon mal ins Wohnzimmer ich mach uns ein Tee und dann können wir mal reden und uns besser kennenlernen“ ich lächelte sie an und nickte. Sie verschwand in die Küche aber da ich nicht wusste wo das Wohnzimmer war stand ich wie angewurzelt stehen. „Ich zeig dir mal wo das Wohnzimmer ist“ grinste Flo mich an. „ Ja das wäre nett“ grinste ich zurück. Also zeigte er mir den Weg ins Wohnzimmer und schon saß ich auf der Couch und wartete auf Margit. Nach 5minuten kam sie und wir fingen an über alles Mögliche zu reden. „Ich bin einfach verdammt glücklich seitdem ich mit ihm zusammen bin auch wenn wir uns nicht so oft sehen können alleine wenn ich seine Stimme höre kriege ich kribbeln in meinem Bauch und die Schmetterlinge schlagen Saltos“ lächelte ich Margit an nachdem wir schon seit gefühlten Stunden geredet hatten. „Und ich bin auch froh, dass Sebastian dich als Freundin hat. Du bist so lieb und so nett und dien Charakter ist echt super und du bist eine die nicht mit Sebastian zusammen sein möchte um selbst in den Medien zu landen du bist mit ihm zusammen weil du ihn liebst“ „so ist es“ ich gähnte. „Ich zeig dir am besten mal Bastis Zimmer da wirst du ja diese Nacht schlafen“ ich nickte und Margit zeigte mir Bastis Zimmer. Ich war so Müde also ging ich schnell ins Badezimmer machte mich Bettfertig sagte Margit nochmal Gute Nacht und ging in Bastis Zimmer ohne das Licht anzuschalten somit lag ich schnell in seinem Bett und sein wundervoller atemberaubender Geruch stieg in meine Nase. ‚So lässt es sich perfekt schlafen‘ dachte ich mir und schon war ich in einem sehr bequemen und gut riechenden Bett eingeschlafen. „Frühstück ist fertig“ hörte ich Margits Stimme von unten rufen und öffnete meine Augen langsam. Jetzt sah ich Bastis Zimmer erst richtig. Es war nicht wirklich groß aber trotzdem fühlte man sich sehr wohl. An seiner Wand hing der Recall Zettel von DSDS und mehrere Fußballposter. Ich stand auf schaute mich noch etwas um ging danach ins Bad machte mich fertig und ging schnell runter. Thomas und Margit saßen schon am Tisch und tranken ihren Kaffee. „Guten Morgen und hast du gut geschlafen?“ fragte mich Thomas und wendete seinen Blick von der Zeitung zu mir“ Guten Morgen“ lächelte ich ihn an „ Ja klar was alles super bequem und hat gut gerochen“ jetzt grinste ich. „Ja ja Basti und sein Parfum Fimmel“ sagte Margit und ging leicht lachend in die Küche. Ich hört Florian die Treppen runter rennen. „Renn nicht die Treppen runter sonst fällst du irgendwann noch hin“ hörte ich ebenfalls Margits Stimme aus der Küche rufen. Ich lachte „ich fall schon nicht Mum“ sagte Florian und kam ebenfalls in die Küche wo ich jetzt auch war. „Morgen“ lächelte er mich an „Morgen“ lächelte ich zurück. „Kann ich dir noch irgendwie helfen Margit?“ fragte ich doch Margit verneinte es und sagte, dass ich schon mal Frühstücken könnte da wir dann gleich zu Basti fahren wollten. Also saß ich paar Sekunden später am Tisch und aß mein Frühstück. Nachdem wir alle fertig waren half ich Margit noch beim Abräumen. „so wir könnten dann los“ sagte Thomas und schon standen wir an der Tür und zogen unsere Schuhe und Jacken an.

Bald ist Silvester :D wie war für euch 2011 ?? schreibts in den Kommentaren (:

24.12.2011

Frohe Weihnachten
Feiert schööööööööööööööööööööööööön :*

23.12.2011

35) „Ich bin so froh das du hier bist“ (:


Hallööchen meine Lieben :D
Hier ist Teil 35 (:
Viel Spaß beim Lesen ♥

Bastis Sicht
Der Auftritt war echt gelungen. Ich war gerade Backstage und räumte meine Sachen zusammen um endlich wieder nach Hause zu fahren. Wir stiegen ins Auto und Georg fuhr gleich los damit die Fans uns nicht sehen könnten. Im Auto erzählte ich wie immer eigentlich gerade mit Georg über den Auftritt als es plötzlich knallte ich spürte nur kurz einen schmerz und dann war alles schwarz und still. Und erneut spürte ich einen leichten schmerz an meinem linken Bein und einen druck an meiner linken Hand aber das schmerzte nicht ganz im Gegenteil es tat mir gut ich fühlte mich wohl dank dieser Hand die meine hielt. Ich versuchte ganz leicht mit meiner Hand die Hand der Person zu drücken die meine Hand hielt. Es geling mir erstmals nicht aber dann klappte es schon besser. Wo war ich eigentlich gerade?. Ich öffnete langsam meine Augen das grelle Licht lies meine Augen wieder zu fallen. Erneut drückte ich die Hand die meine hielt und jetzt hörte ich auch eine Stimme die mein Herz erwärmte. „Basti? Bist du wieder wach? Margit ich glaube er wird wach“  ich versuchte erneut meine Augen zu öffnen und es klappte schon besser. Meine Hand wurde immer fester gedrückt aber nicht zu fest. Jetzt waren meine Augen endlich offen noch sah ich alles verschwommen aber das verschwand nach einer kurzen Weile auch und schon sah ich die wunderschönen Augen meiner Freundin. „Leo“ sagte ich leise da meine Stimme noch weg war und ich nicht wirklich viel Kraft hatte. „Basti“ sie atmete aus „endlich, endlich bist du wieder wach“ und hörte an ihrer Stimme das sie weinte. „hey… nicht weinen Schatz bitte“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Sie weint schon seit Stunden“ sagte meine Mutter dann. „Ohja und als sie aus dem Zug ausgestiegen ist hat man ihr auch schon gesehen das sie geweint hat“ diesmal war es Phil der gesprochen hatte. „Ach man Süße bitte mir geht’s doch einigermaßen gut“ wie gern ich sie umarmen würde aber es ging nicht meine Kraft war weg. „Ja was soll ich  denn anderes machen ich liebe ihn halt so sehr“ sagte Leo „Wie süß“ sagten mein Bruder und Felix wie abgesprochen zusammen. Sie wurde mal wieder rot aber das sah nur ich den sie schaute runter. „Ich bin so froh das du hier bist“ flüsterte ich ihr leise zu und versuchte zu lächeln und ich glaube es geling mir sogar ziemlich gut denn die lächelte kurz „ich hab einfach Gefühlt das was passiert ist hab dann Phil und Felix in Facebook angeschrieben und als ich dann wusste was passiert war bin ich sofort in den Zug eingestiegen und bin her gefahren. Phil hat mich dann am Bahnhof abgeholt“ „Danke Bro“ sagte ich zu meinem Kumpel. „Kein Problem mach ich doch gerne“ entgegnete er mir. Der Arzt kam in mein Zimmer und wollte mich untersuchen dafür aber mussten alle raus. Als sie draußen waren wurde ich dann vom Arzt untersucht. „Sie sehen aber schon viel fitter aus Hr. Wurth“ sagte mir der Arzt „Das liegt alles nur daran das ich meine wunderschöne Freundin endlich wieder sehen konnte.“ Antwortete ich ihm kurz. Er lächelte und erklärte mir dann was ich hatte. „Also sie haben ihr linkes Bein gebrochen und tragen daher einen Gips außerdem hatten sie eine Gehirnerschütterung die aber schon fast wieder weg ist an ihren Armen sind ein paar wunden die sind aber nicht schlimm die verheilen in ein paar Tagen wieder“ „Okay Danke“ sagte ich und schon war  der Arzt verschwunden und schon standen die anderen wieder an meiner Tür. „Jo Bro Phil und ich gehen dann wieder gell wir kommen dich dann morgen wieder Besuchen“ sagte Felix und verabschiedete sich von mir. Jetzt waren nur noch meine Eltern, mein Bruder und Leo da. „Leo du schläfst übrigens heute Nacht bei uns“ sagte meine Mutter „Dankeschön ich war auch gerade am Überlegen wo ich schlafen könnte“ „Ist doch klar als die Freundin unseres Sohnes bist du natürlich herzlich willkommen“ ich grinste sie an und formte ein Danke mit meinem Lippen. Meine Mutter lächelte zurück das bei ihr Bitte bedeutete. „So wir lassen euch zwei jetzt mal ein bisschen alleine“ sagte mein Vater dann und schon verließen sie das Zimmer. Ich sah zu meiner Freundin die immer noch traurig neben mir saß. „Hey Schatz guck doch nicht so traurig“ „Ich bin aber traurig es tut in mir Weh dich so zu sehen“ „Du bist so süß aber das braucht es nicht ehrlich nicht… jetzt wo du bei mir bist geht’s mir schon viel besser“ sie lächelte „endlich und genauso muss du jetzt die ganze Zeit gucken“ „Spinner“ sagte sie und grinste diesmal. Wir schauten uns lange in die Augen ich lächelte sie an und sie lächelte zurück. „Ich liebe dich“ sagte sie mit einem ruhigen Ton. „Und ich dich erst“ antwortete ich ihr. Und da unsere Gesichter eh nicht weit voneinander weg waren da sie ihr Kopf mit ihrer Hand auf meinem Bett stütze hob ich leicht mein Kopf an um ihr ein Kuss zu geben sie verstand sofort was ich machen wollte stand aber auf und drückte mich langsam wieder zurück. „Du bleibst liegen“ „aber…“ gerade wollte ich protestieren und sagen das ich sie küssen wollte da lagen ihre Lippen schon auf meinen. Dieser Kuss war so besonders endlich konnte ich ihre Liebe wieder so richtig spüren obwohl ich es schon beim Telefonieren immer gespürt hatte aber das war einfach etwas anderes. „genau das hab ich so vermisst“ nuschelte ich gegen ihre wundervollen weichen Lippen „und ich erst“ nuschelte sie dann gegen meine und wir küssten uns weiter. Nach vielen Minuten lösten wir uns voneinander und da war es wieder dieses ansteckende und schönste lächeln auf dieser Welt. Ich lächelte zurück. Dann kamen meine Eltern wieder rein. „Endlich sie haben sich geküsst das sieht man in ihren Gesichtern“ wir lachten. „Das stimmt sogar“ sagte ich und zwinkerte. Mir ging es echt schon ziemlich gut nur Müde war ich immer noch. „Naja Leo wir wollten dann so langsam gehen also verabschieden wir uns schon mal von Basti und warten dann vor der Tür auf dich ja?“ Leo nickte. Meine Mutter umarmte mich und flüsterte mir etwas in mein Ohr. „Sie ist echt sehr hübsch und glaub mir sie hat echt Stunden lang geweint und hat deine Hand keine Sekunde losgelassen seitdem sie hier ist bei ihr kannst du sicher sein sie liebt dich sehr“ „Ich weiß Mama und ich liebe sie auch wie noch nie jemanden zuvor“. Sie lächelte mich an dann umarmte mich noch mein Vater der ebenfalls etwas in mein Ohr flüsterte „Pass auf sie auf Junge sie ist etwas ganz besonderes“ „Mach ich Papa glaub mir das mach ich“ und auch er grinste mich an und dann war mein Bruder dran auch er umarmte mich und flüsterte mir zu „Ich bin stolz auf dich Bruder sie ist perfekt für dich viel Glück noch mit ihr und keine Angst solange du nicht da bist pass ich auf die auf“ ich gedankte mich mein ihm schon waren sie verschwunden. „so jetzt bin ich dran“ sagte Leo und beugte sich vor mich um mich zu küssen „leider“ sagte ich aber noch schnell und schon trafen sich unsere Lippen. Nachdem wir uns gelöst hatten lächele sie mich an „Ich liebe dich und danke echt vielen danke, dass du gekommen bist das hat mir echt Kraft gegeben“ „Ich liebe dich auch na klar komme ich, ich meine ich liebe dich und dieses Gefühl nicht zu wissen was mit dir los ist, war einfach unerträglich“ ich lächelte sie an „Gute Nacht Süße“ „Gute Nacht mein Schatz und wenn du schmerzen hast dann ruf die Krankenschwester ok?“ „klar mach ich und schlaf schön in meinem Bett“ „ich werde es versuchen“ noch ein letzter Kuss und schon war auch sie weg und ich schlief sofort ein. 

Morgen ist Weihnachten ((: 
wuh wuh :D wer freut sich schon ?? :D
Danke für die Kommis :*

21.12.2011

34) Angst um Basti :/

endlich sind Ferieeen (: jedenfalls für mich :p aber für die meisten von euch doch bestimmt auch ♥
so hier ist der Teil (:
Viel Spaß beim Lesen meine lieben :*



„Hey Phil ich bins Leo“ meldete ich mich
P: „Hey Leo“
L: „Hättest du was dagegen mich am Bahnhof in Köln abzuholen :/ auch wenn du mich nicht wirklich kennst?“
P: „Ne das ist kein Problem ich müsste nur wissen wann du hier bist“
L: „Ich weiß es selber nicht ich muss erst mal im Internet gucken wann die Züge kommen“
„Wenn du es schaffst kommt in 20minuten ein Zug nach Köln dann bist du in 3Stunden da also so um halb 4“ „Danke Mia“ ich lächelte sie an.
L: „Okay meine Freundin hat eben schon nachgeguckt ich in so gegen halb 4 am Bahnhof“
P: „Okay dann warte ich da auf doch auf welchem Gleis das kannst du mir ja dann in einer sms schrieben oder?“
L: „Ja klar kann ich machen und vielen Danke Phil“
P: „Kein Problem mach ich gerne schließlich gehörst du jetzt auch zu uns“
ich lächelte wir verabschiedeten uns und legten dann auf.

Sally kam gerade die Treppe hochgerannt. „Ich hab mit deiner Mum geredet sie hat nichts dagegen wenn du nach Köln fährst“ „Danke oh man ihr seid die Besten ohne scheiß“ „Bitte kein Problem dafür sind Freunde da aber jetzt beeil dich sonst kommst du nicht rechtzeitig zum Bahnhof deine Mum fährt dich“ Ich packte schnell meine Tasche und rannte runter. Die anderen wollten mit zum Bahnhof also stiegen wir alle in den Zug ein und machten uns auf den Weg zum Bahnhof nach 8minuten waren wir dann da. Ich stieg schnell aus umarmte alle und sagte ihnen, dass ich ihnen eine sms schreibe wenn ich mehr weiß. Sie nickten und schon rannte ich zu Gleis 5 dort würde mein Zug in 2minuten kommen. Gerade als ich dort angekommen war kam auch der Zug angefahren. Ich stieg ein und setzte mich erst mal auf einen leeren Platz.
Ich atmete einmal tief ein und dann wieder aus. Ich steckte meine Kopfhörer in meine Ohren und versuchte abzuschalten aber das ging nicht meine Gedanken waren die ganze Zeit nur bei Basti. Ob er wohl immer noch schlafen würde oder ob er wach war wie es ihm ging alles Mögliche schoss durch mein Kopf. Ich schrieb nebenbei noch sms mit Selle ihr erklärte ich erst was alles passiert war. Sie verstand natürlich sofort und hoffte auch, dass nichts schlimmes mit Basti war. Nach 2 ½ Stunden Fahrt schrieb ich Phil eine sms das ich an Gleis 2 ankommen würde. Und schaute danach weiter aus dem Fenster. Nach 3 Stunden mehr oder weniger qualvollem Zugfahren war die nächste Station die Station wo ich aussteigen sollte. Also nahm ich alle meine Sachen und stellte mich an die Tür. Wir waren da und somit stieg ich aus dem Zug aus. 

Phils Sicht:
Der Zug hielt und viele Leute stiegen aus ich hielt Ausschau nach Leo dank Facebook wusste ich ja wie sie Aussieht. Und da sah ich sie schon sie sah aber gerade auf die rechte Seite ich stand auf der linken doch als sie dann nach links schaute sah sie mich und kam auf mich zu. Sie sah echt richtig gut aus da hatte Basti einen guten Fang gemacht aber darum ging es gerade nicht.
„Hey“ begrüßte sie mich mit einem traurigen Unterton und umarmte mich.
„Hey“ ich erwiderte ihre Umarmung. „Können wir bitte gleich los gehen“ sagte sie leise und traurig wie ihr Hey „Ja klar los komm“ wir liefen zur Haltestelle und warteten auf den Bus der dann auch schnell kam also setzten wir uns hin und fuhren Richtung Krankenhaus. „Was ist eigentlich genau passiert?“ fragte mich Leo nach langer Stille. „So genau weiß ich es auch nicht aber sie wollten halt nach seinem Auftritt gerade wieder nach Hause fahren als an der Kreuzung ein Auto angerast kam zwar noch abgebremst und dann ins das Auto von ihnen gekracht ist und auch noch genau da wo Basti saß“ Sie sah geschockt aus dem Fenster und sagte gar nichts dazu. „Hey wird schon alles wieder glaub mir Basti ist stark und wenn er spürt das du bei ihm bist geht alles bestimmt noch viel schneller“ versuchte ich sie aufzumuntern „Ich hoffe es so sehr… ehrlich“. Und dann waren wir angekommen und mussten aussteigen. Der Bus hielt fast direkt vor dem Krankenhaus also mussten wir nicht lange laufen und standen schon vor der Krankenhaus Tür. 

Leos Sicht
Jetzt standen wir schon vor der Krankenhaus Tür und gingen rein. „Bastis Eltern wissen übrigens schon das du kommst“ „Ah okay danke“ „Kein Problem“. Wir stiegen in den Aufzug und fuhren hoch. Wir stiegen aus und liefen einen langen Gang entlang „so da vorne ist sein Zimmer Nr. 215“ ich schaute auf die Nummern an den Türen wir waren gerade bei 210 und so ging es weiter 211, 212, 213 ,214 und  jetzt musste sein Zimmer kommen. Und gerade aus seinem Zimmer kamen gerade 2 Personen raus. Als sie uns sahen grüßten sie erst Phil und danach mich. „Hallo du bist dann wohl Leonie?“ „Genau hallo und sie sind Bastis Mutter? Und sie der Vatter?“ fragte ich und schüttelte ihre Hände. „so ist es das ist Thomas und ich bin Margit du kannst uns ruhig duzen“ ich lächelte leicht „Okay mach ich“  „Schade das wir uns gerade so und hier kennenlernen müssen“ „Ja das ist echt schade ich hätte mir die erste Begegnung auch anders vorgestellt“ lächelte ich erneut kurz und starte dann wieder zur Tür. „Geh schon rein aber Basti schläft immer noch“ entgegnete mir Margits Stimme. „Danke“ sagte ich und ging langsam zur Tür zu noch einmal tief ein und ausatmen dann drückte ich langsam und so leise wie es geht die Türklinke nach unten. Jetzt stand ich im Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich lief weiter ins Zimmer rein und da lag er mir liefen gleich die Tränen die Wange runter. Ich lief zu ihm ans Bett er war zugedeckt aber seine Arme waren auf der Decke. „Oh Gott“ sagte ich sehr leise und gleichzeitig traurig als ich die schrammen an seinen Armen sah. Die Tränen liefen immer mehr meine Wange runter. Ich wusste nicht genau was ich machen sollte. Ich setzte mich erst mal auf den Stuhl der neben seinem Bett stand. Ich hatte Angst ihn zu berühren weil ich Angst hatte das ich ihm wehtun würde aber da ich es nicht lange aushielt nahm ich langsam seine Hand in meine. Ich legte mein Kopf auf unsere Hände und weinte einfach ich konnte nichts anderes tun. Es tat einfach so verdammt weh ihn hier liegen zu sehen mit den ganzen Verletzungen. „Ich bin bei dir Basti…Ich liebe Dich alles wird wieder gut aber bitte, bitte mach deine Augen auf“ flüsterte ich ihm leise zu. Dann ging die Tür langsam auf und Bastis Eltern und Phil kamen rein. „Ach süße alles wird wieder gut ja? Basti wird wieder gesund. Wir wollten dir nur Bescheid sagen, dass wir kurz nach Hause fahren um Basti noch ein paar Sachen zu bringen. Phil kommt auch mit.“ Ich nickte und sah dann wieder zu Basti der immer noch mit geschlossenen Augen vor mir lag. Ich hatte mich etwas beruhigt und weinte nicht mehr. Ich hatte mein Kopf auf die Bettkante gelegt und hielt immer noch seine Hand. Stunden vergingen und ich lag einfach neben ihm. Ab und zu redete ich wieder mit ihm ohne das er mir antworte immer sagte ich das alles wieder gut werden würde das ich bei ihm bin und das ich ihn liebte. Bastis Eltern waren auch schon wieder da diesmal war auch Flo sein Bruder dabei und Felix Bastis anderer Kumpel. Ich stellte mich ihnen vor und sie sich mir. Wir redeten ein wenig natürlich waren meine Augen auch beim Reden die meiste Zeit nur auf Basti gerichtet da ich einfach wollte das er endlich seine Augen aufmacht aber es passierte nichts und immer noch hatte ich seine Hand in meiner

Danke für die kommentare übrigends ((: ♥

19.12.2011

33) Komisches Gefühl ://


Heey (: hier ist der Teil :*
unter dem letzten Teil war nur 1 Kommentaar :(( 
viel Spaß beim Lesen ♥

Am nächsten Morgen stand ich wie immer auf machte mich fertig und ging mit den anderen zur Schule. So verging die Woche und immer noch schlief ich nicht wirklich gut. Jeden Tag telefonierte ich mindestens eine Stunde mit Basti und sms schrieben wir natürlich auch. Am Wochenende hatte ich mit meinen Freundinnen geplant das wir mal wieder einen Mädels Abend machen Sing Star spielen und einfach Spaß haben. Diesmal kamen sie zu mir aber davor hatten wir geplant alle zusammen essen zu gehen. Wir trafen uns um 18uhr und liefen dann zusammen zur Pizzeria in meinem Umgebung. Insgesamt waren wir zu 5. Wir aßen, machten Fotos und hatten einfach mal Spaß. Ich war froh meine Freunde zu haben denn sonst würde ich es wohl nicht so gut aushalten ohne Basti in meiner Nähe. Ich vermisste ihn einfach so sehr aber jetzt hatte ich mir einfach vorgenommen die Momente mit meinem Freunden zu genießen. Wir liefen gerade zu mir nach Hause da klingelte mein Handy. Ich hatte mich schon gefreut, dass es Basti war aber nein wer war es…? Meine Mutter-.- sie wollte wissen wann wir kommen würden und wer alles bei mir schlafen würde. Alle außer Selina würden da schlafen. Wir machten uns Masken machten Fotos spielten wie geplant Sing Star und gingen dann schließlich um halb 3 schlafen jedenfalls lagen wir schon mal im Bett. Mia merkte, dass es mir nicht gut ging und da sie neben mir lag und die anderen 2 auf dem Boden auf der Matratze sprach sie mich leise drauf an. „was ist eigentlich los mit dir? Du warst den ganzen Tag gut drauf aber seitdem wir bei dir sind bist du irgendwie komisch also na klar hatten wir trotzdem zusammen spaß und auch du hast gelacht aber man hat dir einfach angemerkt das irgendetwas nicht stimmt“ „Ach ich weiß ja nicht das ist einfach so komisch im Moment ich muss Basti einfach wieder sehen das Telefonieren reicht mir einfach nicht. Ich muss ihn auch sehen und ja das ist eben so komisch letztes Wochenende hatte ich halt echt sehr viel Spaß mit Basti und wenn ich dran denke wow dieses Gefühl das ich dann bekomme ist einfach so wundervoll und heute hat er sich halt auch nicht gemeldet und ich weiß nicht was los ist ich hab ihn vorhin angerufen um halb 10 aber er ist einfach nicht dran gegangen. Ich habe nach einer Stunde wieder angerufen und wieder ist er nicht dran gegangen. Ich mach mir einfach Sorgen das irgendetwas passiert ist vor allem hatte er heute einen Auftritt und meinte er ruft mich danach an aber wie gesagt hat er nicht gemacht und ich habe einfach so ein komisches Gefühl in mir als ob irgendwas passiert ist.“ „Oh okay.. aber es ist bestimmt nichts passiert (: vielleicht war er einfach zu müde und ist eingeschlafen oder er wollte einfach nicht stören weil er wusste das wir heute zusammen etwas machen“ „Ich weiß nicht… ich hoffe es einfach“ wir redeten noch eine Weile und dann schliefen wir ein aber trotzdem hatte ich dieses Komische Gefühl in mir das irgendetwas passiert ist.
Ich wachte um 5uhr wieder auf und konnte einfach nicht mehr einschlafen. Dieses Gefühl machte mich einfach verrückt. Ich konnte nicht anders und rief wieder bei Basti an. Und wieder ging keiner ran. Ich hatte schon tränen in die Augen und wusste nicht was ich machen sollte die Nummer von seinen Eltern hatte ich ja nicht und die von Phil und Felix auch nicht. Dann bekam ich eine Idee ich loggte mich in Facebook ein und schaute bei Bastis Freunden nach Phil und Felix und ich fand sie auch ich schickte beiden eine Freundschaftsanfrage und schrieb beiden sie selbe Nachricht:
Hey (:
Wie geht’s dir?
Wer ich bin weißt du denk ich oder? :D also ich hoffe es ;)
Ich wollte mal fragen ob bei Basti alle in Ordnung ist? Er geht einfach nicht an sein Handy oder ruft mich an was er sonst eigentlich immer tut. Ich mache mir echt Sorgen und ich hab so ein Komisches Gefühl das irgendwas passiert ist deshalb wollte ich mal nachfragen.
Naja gute Nacht ich versuch dann mal wieder zu schlafen (:
Lg. Leo
Ich legte mich wieder zu Mia und schlief nach einer Weile auch ein. „Leo.. hey Leo wach auf“ hörte ich Mias Stimme ich schlug langsam meine Augen auf und schaute sie an „Was ist denn los?“ „wir haben Hunger :D“ lachte sie. Also standen wir auf und gingen nach unten um zu Frühstücken ich schaute auf die Uhr es war 11Uhr. Wir Frühstückten und gingen danach hoch ich ging schnell Duschen machte mir die Haare und loggte mich in Facebook ein. 2neue Benachrichtigungen und 2 neue Nachrichten. Mein Herz klopfte wie verrückt als ich sah das die Nachrichten von Felix und Phil waren. Ich öffnete die Nachricht von Felix
Hey Leo (:
mir geht’s ganz gut und dir?
Na klar weiß ich wer du bist :DD
Ich weiß es selber nicht ich habe seit vorgestern auch nichts von ihm gehört und als ich ihn eben angerufen habe ist er nicht dran gegangen. Ich geh später mal rüber wenn ich mehr weiß schrieb ich dir eine Nachricht (: mach dir keine Sorgen es ist bestimmt alles in Ordnung.
Lg. zurück (:
„ACH MAN“ sagte ich genervt. Mia kam zu mir und setzte sich auf mein Bett. „was ist denn los“ „Ich hab Bastis besten Freunden gestern in Facebook eine Nachricht geschrieben ob sie wissen was mit Basti ist also ob alles in Ordnung ist und Phil weiß auch nicht was mit ihm ist er hat seit vorgestern nichts von ihm gehört“ „Oh und was ist mit dem anderen?“ Ich öffnete sie Nachricht Mia las mit mir mit.
Hey Leo (:
naja geht so .. dir?
Ehm ich weiß gar nicht wie ich es dir sagen soll… aber Basti der … der liegt im Krankenhaus. Er hatte nach seinen Auftritt einen Autounfall. ABER keine Angst er ist nicht in Lebensgefahr bloß schläft er seitdem halt noch. Ich wollte dich später mit Bastis Handy anrufen aber seine Eltern hatte sein Handy und die waren vorhin nicht da wo ich gekommen bin.
Mach dir keine Sorgen alles wird wieder gut (:
Wenn was ist ruf mich einfach an: 0176………
Mir liefen die Tränen die Wange runter ich wusste nicht was ich in diesem Moment machen sollte ich war einfach wie gelähmt ich konnte nicht machen einfach nichts. Mia die auch die Nachricht gelesen hatte strich mir über den Rücken „ Alles wird wieder Gut Leo bitte hör auf zu weinen ich weine gleich mit“ aber ich konnte einfach nicht aufhören.
Irgendwann als ich mich wieder gefangen hatte stand ich schlagartig auf zog mich um während ich Phils Nummer eintippte.

Kommis nicht vergessen bitte :*