10.02.2013

146 Ein Konzert mit Folgen :)

Soooorry ka was da war iwie hat Blog gespinnt .. aber jz :*

Hey meine Lieben (:
Und schon haben wir wieder Sonntag -.- wie mich das aufregt :D
Naja hier gibts wieder ein Teil von mir .. 
Nach diesem Teil folgen nur noch 3 Teile und dann ist auch meine Geschichte zu Ende erzählt :b 
Viel Spaß ♥

Bastis Sicht

Heute hatte ich wieder ein Konzert in Leos Heimatstadt und packte dafür meine Gitarren ein. Butch war jetzt schon seit guten 2 Monaten bei uns und hatte sich jedenfalls hatten Leonie und ich so den Anschein gut eingelebt. Leo würde heute nicht mit zum Auftritt fahren, obwohl sie es wirklich wollte, doch es ging ihr schon seit ein paar Tagen nicht wirklich gut. „Ciao Butch und wehe du weckst mir meine Frau auf, lass sie in Ruhe schlafen“ ich streichelte ihm noch mal über  den Kopf und  schon ging es los. Die Fahrt dauerte schon etwas, doch nach ungefähr 3 Stunden war ich angekommen. „Guten Morgen Basti“ begrüßte mich mein Manager. Ja ich hatte in den ganzen Jahren wieder meinen Manager gewechselt, doch diesen hatte ich jetzt schon 3 Jahre und mit ihm machte es einfach Spaß. Wir gingen zusammen auf die Bühne und schon startete der Soundcheck. Mein Konzert heute war im freien und obwohl alles erst in 3 Stunden losgehen sollte, waren jetzt schon ein paar Fans da, die aber natürlich nichts sehen aber dafür hören konnten. „Gut also du kannst dich jetzt wie immer noch ein bisschen ausruhen später dann umziehen und dann geht’s los“ erklärte mir Fabian und  genau das Tat ich dann auch. Ich setzte mich zusammen mit paar Kollegen in den Backstage Bereich und aß noch eine Kleinigkeit bevor ich mich umziehen ging.


Leonis Sicht

Als ich hörte das Basti aus dem Haus war sprang ich förmlich aus dem Bett und ging erst mal duschen und machte mich danach fertig um zu Mia zu fahren, die mittlerweile auch in meiner Nähe wohnte, doch davor schnappte ich mir noch Butch’s Leine und ging eine große Runde mit ihm spazieren. Margit würde später vorbei kommen und Butch mit zu Ihnen nehmen, da auch ich den ganzen Tag unterwegs sein würde. Nachdem wir wieder zuhause angekommen waren, gab ich Butch noch etwas zum Essen kuschelte danach noch etwas mit ihm auf der Couch und machte mich danach auf den Weg zu Mia. „Guten Morgen“ begrüßte sie mich auch freundlich wie immer. „Na wie geht’s?“ fragte ich sie „ja das muss ich ja eher dich Fragen oder nicht?“ ich grinste sie an „ja mir geht’s gut bin irgendwie bisschen aufgeregt aber sonst ist alles gut“ als Antwort bekam ich ebenfalls ein fettes grinsen zurück. „Phil ist grad noch schnell duschen danach können wir anfangen alles vorzubereiten“ ich nickte und setzte mich auf die Couch und wie immer hatten wir vieles zu bereden obwohl wir sowieso schon fast jeden Tag telefonierten während wir kochten. „Hallo Ladys“ hörten wir Phils Stimme irgendwann hinter uns und auch er begrüßte mich herzlich wie immer. „na wie geht’s? schon aufgeregt“ „man merkt einfach das ihr zusammen gehört“ lachte ich „ja also mir geht’s gut und ja ich bin aufgeregt“ erklärte ich auch ihm. „dann lasst uns mal loslegen damit du noch aufgeregter wirst“ lachte Phil sprang auf und holte ein paar Sachen aus dem Schrank. „Felix hat übrigens auch grad eine sms geschrieben er kommt auch gleich vorbei“ und wieder nickten Mia und ich Phil zu. „Wir müssen uns aber auch schon bisschen beeilen, schließlich müssen wir auch ein gutes Stück fahren und wir wollen ja nicht zu spät kommen oder Leo?“ grinste Phil. „Nein wollen wir nicht“ antwortete ich grinsend.


Bastis Sicht

Die 3 Stunden waren auch schon vorüber und schon ging mein Konzert los. Ich war gut drauf wie immer halt und ging voller Tatendrang auf die Bühne und die Fans kreischten los. Ich sang viele verschiedene Lieder aus meinem neusten Album und natürlich auch viele Lieder aus meinen älteren Alben. „Na seid ihr alle gut draaaaaaaaaaaaaauf“ schrie ich in mein Mikro und mal wieder kreischten alle los und schrien „jaaaaaaaaa“ zu mir hoch. Obwohl ich jetzt schon 25. war machte es mir einfach verdammt viel Spaß auf der Bühne zu stehen. Natürlich hatten sich auch meine Fans verändert sie waren ebenfalls  älter geworden und es waren natürlich auch viele neue Fans dazu gekommen. Gerade erzählte ich meinen Fans das Leo und ich uns einen Hund angeschafft als eine der Fans fragte wo Leonie sei. „Ihr geht’s nicht so gut eigentlich wollte sie wirklich gerne mit heute, da es ja ihre Heimatstadt ist, doch ihr geht’s wirklich seit ein paar Tagen mies deshalb hab ich ihr gesagt das sie lieber zuhause bleiben soll und das wir mal so auch gerne wieder hier her fahren könnten“ erklärte ich dem Fan diese nickte dann zufrieden und schon ging mein Konzert weiter. Ich war gerade dabei eine wunderschöne Ballade zu singen, da sah ich Felix meinen Kumpel mitten in den Fans stehen. Ihn erkannte man immer dank seiner roten Mütze die er in letzter Zeit so gerne trug. Ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen und sang einfach weiter, doch irgendwann hielt Felix ein großes Plakat hoch wo mein Name drauf stand. „BASTI?“ war dick und fett auf dieses Plakat geschrieben. Ich wusste echt nicht was dieser Typ vorhatte und sang einfach weiter doch nicht ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Aus meinem Augenwinkel sah ich wie wieder etwas nach oben gehalten wurde und diesmal war es Phil der ein Plakat hochhielt wo auch ebenfalls dick und fett „DU“ stand. Ich hatte echt kein Plan was hier abging denn schon wieder wurde ein Plakat hochgehoben, diesmal von Mia und wieder stand dick und fett „WIRST“ drauf. Ich spielte mein Lied zwar weiter doch singen tat ich nicht mehr. Mein Blick schweifte weiter durchs Publikum und blieb unten an der Treppe stehen auf der Treppe die hoch zur Bühne führte, denn dort stand Leonie und lächelte mich an. Langsam hielt auch sie ein Plakat hoch doch auf ihrem Stand nichts. Fragend sah ich sie an und genau in diesem Moment drehte sie ihr Plakat um und diesmal stand dick und fett. „PAPA!“ drauf. Meine Augen weiteten sich die Gitarre schmiss ich schon förmlich weg und schaute noch mal alle Plakate nach und nach an. „BASTI?“ „DU“ „WIRST“ „PAPA!“ ein riesiges grinsen umspielte plötzlich meine Lippen und ich rannte auf Leo zu. “OHNE SCHEIß?” fragte ich sie “ohne scheiß” antwortete sie mir. Ich konnte nicht anders und schlang meine Arme um ihre Taille und drehte mich mit ihr in meinen Armen vor Freude um meine eigene Achse, doch als mir wieder klar wurde das sie Schwanger war lies ich sie direkt wieder runter „Oh Gott tschuldige“ ich legte eine Hand auf ihren Bauch und schaute ihr tief in die Augen. „Ich werde wirklich Papa?“ fragte ich sie noch mal und sie nickte. Stürmisch legte ich meine Lippen auf ihre löste mich jedoch sofort wieder und rannte auf die Bühne direkt auf mein Mirko zu. „LEUTE? ICH WERDE PAPA“ schrie ich rein und alle kreischten los wieder rannte ich auf Leo zu „ich liebe dich mein Schatz ich liebe liebe liebe dich“ flüsterte ich ihr zu und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

23.01.2013

145 Butch :)


Hallööööle (:
Ich hoffe euch gehts allen gut?
Und ja ein Wunder hier ist ein Teil :ooo :D so "schneeeell " für meine Verhältnisse :D
Viel Spaß ♥

 Ja unsere Hochzeitsnacht war der Hammer gewesen und auch der Morgen danach und die schon vergangenen 2 Jahre waren von Tag zu Tag immer besser geworden und unser Leben als Ehepaar ging auch jetzt wunderbar weiter. Basti und ich verstanden uns einfach Blind und kuschelten so oft es geht abends nach dem Essen im Wohnzimmer auf der Couch und schauten dabei fern so wie diesen Abend. „Schatz?“ fragte ich leise „hm“ kam es nur von Basti „ich wollte dich mal was fragen“ sagte ich leise und unsicher denn ich wusste echt nicht was Basti zu meiner Frage sagen würde, doch ich hoffte natürlich das es was war, was ich auch wirklich hören wollte. „Natürlich kannst du das“ lachte er leise. „Also… du weißt ja.. ehm jedenfalls hatte ich dir ja mal und das ist echt schon verdammt viele Jahre her aber ich weiß ganz genau das ich dir mal von meinem Hund erzählt hatte, den ich damals zu meinem 10. Geburtstag bekommen hatte, der aber nach 2 Jahren wegen seiner Krankheit auf meinem Schoss gestorben war oder?“ Basti schien einen kleinen Augenblick zu überlegen und nickte dann eifrig „Ja doch hast du waaaarte wie hieß er noch mal ehm… Bobi oder?“ diesmal war ich es die nickte „Oha also das du das noch weißt hab ich echt nicht gedacht“ lachte ich „Tja siehst du mal was ich für ein Gedächtnis habe n?“ lachte auch Basti und gab mir einen Kuss. „aber das war doch sicherlich nicht die Frage die dir auf der Zunge brennt?“ grinste er mich an. „Hm ne eigentlich nicht“ gab ich unsicher zurück. „na dann schieß mal los was liegt dir dem auf dem Herzen?“ „also eigentlich wollte ich fragen ob wir uns … also ob wir uns vielleicht einen Hund anlegen sollten?“ Ich wusste echt nicht genau wie Basti diese Idee fand, vor allem wegen der Arbeit und alles. Und erneut schaute ich ihm unsicher in die Augen und versuchte irgendetwas daraus zu lesen doch es gelang mir nicht „also wenn ich ganz ehrlich bin habe ich auch schon dran gedacht“ und sofort war ich Feuer und Flamme „wie jetzt ehrlich?“ fragte ich ihn und setzte mich aufrecht hin damit ich ihn richtig sehen konnte „Ja ehrlich, ich dachte mir das es mal Schwung hier rein bringen würde außerdem wenn ich mal über Nacht weg bin wegen einem Konzert was dann nicht gleich in der Nachbarstadt ist sondern vielleicht sogar in einem anderen Land, dann wärst du auch nicht ganz so alleine“ meine Augen fingen an zu leuchten „JA das wäre echt viel besser weil so ganz alleine in diesem Haus ist es echt schwer wenn ich es eigentlich gewohnt bin neben dir einzuschlafen und auch wieder aufzuwachen“ „wie ich es liebe wenn deine Augen so leuchten wenn du dich auf  oder für etwas freust“ sagte Basti verträumt und schaute mir tief in die Augen. „und immer bist du der Grund dafür, dass ich mich überhaupt freuen kann“ antwortete ich ihm und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich“ „ich liebe dich auch“ antwortete ich ihm „und weißt du was, morgen ist Samstag also fahren wir zusammen in ein Tierheim und schauen uns die Hunde dort an, vielleicht ist da ja schon eins dabei was uns gefällt“ „aaaah du bist der Beste mein Schatz“ sagte ich und legte mich direkt auf ihn drauf, was ihm zum Lachen brachte. „tja so bin ich halt“ lachte er weiter. An diesem Abend kuschelten wir noch ziemlich lange auf der Couch bis ich irgendwann einschlief und nur noch merkte wie Basti mich hochhob und kurze Zeit später wieder auf unser Wasserbett runterlies. 

Am nächsten Morgen bereitete ich den Frühstückstisch für meinen Mann und mich vor und kochte uns Kaffee. Eine halbe Stunde später kam Basti auch schon die Treppen runter und begrüßte mich mit einem Kuss. „Danke fürs hochtragen gestern Abend“ bedankte ich mich auch direkt bei ihm und schon saßen wir am Tisch und Frühstückten. „Engel wir fahren dann so um 14uhr aber erst los ist das okay? Weil der Phil noch mit Mia mitkommen wollte“ ich nickte Ja Phil und Mia hatten auch zusammen gefunden und waren auch schon unter die Haube gekommen. Ich räumte den Tisch auch wieder ab während Basti mir dabei zusah und seine Zeitung las. 

Die Zeit verging auch schon wie im Flug und schon betraten wir das Tierheim was ungefähr eine Stunde von unserem Haus entfernt war. Ich schaute mich direkt um flüchtig bekam ich auch mit wie ein Mann auf uns zugelaufen kam sein „Guten Tag kann ich ihnen irgendwie behilflich sein“ bekam ich gerade noch mit doch was Basti antworte nicht mehr, denn ich hatte direkt schon einen Hund entdeckt der mich mit seinen müden Augen anschaute und dabei trotzdem freudig mit dem Schwanz wedelte. Meine Beine führten mich schon automatisch zu ihm. „Na du süßes Ding“ durch die Gitter streckte ich meine Finger durch und streichelte den kleinen Welpen  der direkt anfing meine Finger abzuschlecken. „Sie sind die erste Person die es schafft diesen Welpen anzufassen ohne angeknurrt oder sogar gebissen zu werden“ hörte ich die männliche Stimme von vorhin direkt neben mir. „Tja meine Frau hat halt einen Talent dafür“ lachte Basti „ehrlich?“ fragte ich den Mann und dieser nickte danach eifrig. „Dürfte ich ihn vielleicht rausholen, denn so langsam tuen mir meine Finger weh“ sagte ich leicht lachend und hielt ihm meine Finger die schon rot waren wegen den Gittern vor die Nase. „Natürlich“ und schon hatte ich den kleinen braunen Labrador Welpen auf meinem Schoss sitzen. „Ah Basti den müsse wir einfach holen“ sagte ich und sah ihm direkt in die Augen „der ist wirklich süß“ antwortete er und nahm ihn mir direkt auch schon weg „ das muss an ihrer Familie liegen er ist normal echt nicht so das er sich von allen streicheln lässt“ sagte der Mann wieder was mich nur zum Lächeln brachte. Nach weiteren 2 Stunden saß ich immer noch mit dem kleinen Butch auf dem Schoß da aber nicht mehr im Tierheim sondern bei uns zuhause auf dem Sofa.

19.01.2013

144 Fotos & Party ♥



Seeeervus ihr Lieben (:
mal wieder so lange -.- ich schaffe es einfach nie wirklich regelmäßig die Teile zu schreiben :s
Wer schaut heute Abend noch alls "Ich bin ein Star, holt mich hier raus"? :D ich finds so witzig ne :DDD naja dann
Viel Spaß ♥ 

Frisch verheiratet machten Basti und ich uns direkt auf den Weg zu unserem Foto Termin. Die Gäste waren alle für heute Abend in einen wunderschönen Saal eingeladen wo dann auch noch richtig die Party gefeiert wird. „Schaaaaaaaaatz  ich bin so glücklich“ strahlte ich Basti im Auto an. Ich konnte und wollte es gar nicht verstecken. Ich war wirklich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. „ich doch auch mein Engel. Gott Schatz wir sind jetzt verheiratet und insgesamt schon 6 Jahre ein Paar und ich bereue keine Sekunde davon. Naja vielleicht den einen oder anderen Streit aber das gehört doch dazu“ lächelte mich mein Mann an. „Genau“ sagte ich bloß und hauchte ihm einen federleichten Kuss auf die Lippen. Nach weiteren 30min fahrt waren wir auch schon angekommen und stiegen aus dem Auto. Der Fotograf der auch schon in der Kirche dabei war, war auch schon da und hatte schon einiges aufgebaut. Auf einem Bild standen Basti und ich Hand in Hand am Ende vom Steg schauten uns an und der Fotograf stand am Anfang vom Steg und machte von dort aus das Foto. Auf den nächsten Bildern hob mich Basti etwas hoch, dann gab es noch welche wo wir auf Steinen standen und mit meinem Schleier und dem Wind spielten, oder auch welche wo mal er und mal ich alleine  drauf waren. Natürlich machten wir nicht nur streng posierende Bilder sondern auch viele spaßige auch wenn wir nicht mehr 17 oder 18 waren, spaß hatten wir trotzdem. Die Zeit verging ziemlich schnell so war es auch gleich schon 17uhr. Die Fahrt bis zu unserem Partysaal so nannten Basti und ich den Saal wo die Party steigen würde ungefähr eine Stunde dauern also mussten wir auch gleich losfahren denn die Gäste waren für 18uhr eingeladen. Die Stunde fahrt verging ziemlich schnell. Im Saal angekommen applaudierten alle Gäste nochmal wie vorhin in der Kirche. Basti und ich bedankten uns bei den Gästen und tanzten den berühmten Walzer zusammen und setzten uns dann an unseren Tisch. Nach ungefähr einer weiteren Stunde wo wir mit aber auch ohne den Gästen getanzt haben wurde das Essen ausgeteilt und schon waren alle beschäftigt damit etwas zu Essen. Als Basti und ich fertig waren wollte ich mit noch mal kurz mit Mia und den anderen Mädels reden doch ich fand sie nirgends und auch Basti fand keinen seiner Jungs. „Wo sind die denn bitte hin?“ fragte ich Basti und genau in diesem Moment wurden die Lichter im Saal gedimmt und die Musik wechselte. Von der rechten Seite kamen meine Mädels mit verschieden farbigen Plakaten in den Händen auf die Tanzfläche gerannt und fingen an zu tanzen. Ich konnte mir ein grinsen nicht unterdrücken aber nicht weil ich das ganze witzig oder sonst was fand sondern weil sie einfach die besten Ideen hatten und damit waren sie nicht alleine denn wieder wechselte die Musik und Bastis Jungs kamen ebenfalls umgezogen auf die Tanzfläche und verscheuchten die Mädels. Basti und ich grinsten uns an und setzten uns wieder auf unsere Plätze um uns alles in Ruhe anzuschauen. Unsere Freunde gaben sich sozusagen einen Battle und es war einfach so genial ihnen zuzugucken. ( https://www.youtube.com/watch?v=9udGyXqS-Mw ) Nach ungefähr  10 Minuten kam Mia auf mich und Phil auf Basti zu. Sie nahmen uns an den Händen und zogen uns mit auf die Tanzfläche und zusammen tanzten wir noch lange bis in die Nacht hinein. Natürlich nicht um mittendrin mal eine kleine Pause zu machen um unsere Hochzeitstorte anzuschneiden und diese natürlich auch genüsslich zu verspeisen, doch auch wir wurden irgendwann zu müde und verabschiedeten uns von unseren Freunden und Eltern denn sie waren die einzigen die noch übrig geblieben waren schließlich hatten wir schon nach 3uhr und machten uns auf den Weg nach Hause. „Vielen Dank das du uns gefahren hast“ bedankte sich Basti bei einem seiner Kumpels, denn er war der einzige der an diesem Abend nichts getrunken hatte, da er an sich sowieso nichts trank. Gerade als ich in unser Haus wollte hielt Basti mich zurück. „Hey bist du verrückt du kannst doch nicht einfach so in unser Haus spazieren“ ich schaute ihn fragend an, denn das tat ich jeden verdammten Tag. „Wieso denn ni… wuuuuuah“. „weil ich dich reintragen muss mein Engel“ flüsterte er nachdem er mich mitten in meinem Satz hochgehoben hatte, natürlich im Braut style, denn genau das war ich ja und trug mich somit in unser Haus. Basti ließ mich aber nicht sofort wieder runter sondern erst als wir oben in unserem Schlafzimmer angekommen waren. „Da wären wir“ flüsterte Basti mir in mein Ohr nachdem er seine Arme um meine Taille geschlungen hatte. „da wären wir“ wiederholte ich seinen Satz noch viel leiser als er zuvor. Leidenschaftlich hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen den ich natürlich sofort erwiderte, doch als er nach einer Zeit an meinen Hals wanderte hielt ich ihn auf „nö, nö.. da musst du noch einen kleinen Augenblick warten“ sagte ich verführerisch und entfernte seine Arme von meiner Taille und machte mich langsam Richtung Bad.  Ich zog den sozusagen Vorhang in unserer Dusche zu sodass Basti mich auch wirklich nicht sehen konnte und zog mich um. Ja es war die Hochzeitsnacht also wollte ich das diese Nacht noch besonderer wird als er eh schon war also machte ich mich Schick und zog mir meinen mit Mia ausgesuchten Dessous  und darüber einen Seidenen Mantel an. 

Bastis Sicht
Während Leo ins Bad verschwunden war rannte ich schnell runter in unser Gäste Bad und machte mich dort ein wenig frisch und rannte danach nur noch in meinen Calvin Klein Unterhosen die Treppen hoch und wartete auf Leo die keine 5 Minuten später auch schon aus dem Bad kam. Sie hatte einen schwarzen Mantel an und ihre Haare die mittlerweile schon ziemlich lang geworden waren fielen ihr in Locken über  die Schultern. Sie kam direkt auf mich zu und drückte mich gegen die Wand „na Fr. Wurth sind dann soweit“ grinste ich sie an und auch sie fing direkt an zu grinsen und nickte. „und wie Hr. Wurth“ und somit drückte sie ihre Lippen auf meine und unser Spielchen fing wie vorhin wieder von vorne an. Leos Lippen wandten sich von meinen Lippen ab und machten sich auf den Weg zu meinem Hals. Auch ich konnte nicht länger warten so öffnete ich den Knoten ihres Mantels und streifte es ihr ab. Meine Augen waren die ganze Zeit über geschlossen und genossen ihre Berührungen, doch ich war viel zu gespannt, was und ob Leo war unter ihrem Mantel anhatte so öffnete ich meine Augen drückte Leo leicht von mir weg um sie zu begutachten und meine Augen weiteten sich sofort, denn sie sah einfach so was von heiß aus in ihrem Dessous. Ich merkte wie gespannt Leo mich ansah während ich ihren Körper begutachtete also machte ich ihr auch direkt zu verstehen das ich sie verdammt heiß fand in dem ich ein leises verführerisches „raaawr“ von mir gab was sie sofort zu grinsen brachte und sie schließlich auf unser Bett schubste. 

20.12.2012

143 "Leonie Wurth" ♥

Es tut mir echt verdammt leid :o Es hat so VERDAMMT lange gedauert bis ich diesen Teil fertig hatte und das hatte ich erst gerade jetzt vor 5 minuten. :/ Da ich jetzt Urlaub habe, denke ich das die nächsten Teile nicht lange auf sich warten lassen werden (: aber jeeeeeeeeetzt
Viel Spaß ♥

Heute war es soweit. Heute würde ich meinen Traummann heiraten. Die letzte Nacht hatten wir natürlich getrennt verbracht aber so ganz alleine war ich diese Nacht auch nicht gewesen, denn meine beste Freundin Mia hatte für diese Nacht auf ihr Hotelzimmer verzichtet und hatte bei uns geschlafen. Ich war schon direkt nachdem ich meine Augen geöffnet hatte total aufgeregt und nervös, also ging gleich mal duschen um etwas locker zu werden. Als ich unten in der Küche angekommen war saß Mia schon am Tisch und schaute sich gerade eine Zeitschrift an. „Guten Morgen“ sagte ich und setzte mich zu ihr. „aah guten Morgen liebe Braut. Na wie fühlt man sich so an dem Tag der Hochzeit?“ fragte sie mich mit einer quitschigen Stimme. „Ja ich bin halt schon total nervös und aufgeregt mir fällt es sogar schwer im Moment hier ruhig am Tisch zu sitzen und Appetit habe ich auch gar keinen“ „nene das geht aber nicht du musst was essen sonst lass ich dich nicht heiraten“ ich lachte los klar sie lässt mich nicht heiraten „dann hast du aber ein großes Problem namens Basti an der Backe kleben“ lachte ich direkt weiter und auch Mia stimmte mit ein. „Ne aber jetzt im ernst… du musst wirklich noch was essen sonst macht dein Kreislauf das nicht lange mit“ „Ja haste auch recht“ „ich hab dir auch schon was gemacht also kannst du direkt sitzen bleiben“ Mia stand auf lief zum Herd und stellte mir direkt eine kleine Pfanne mit Rührei auf den Tisch. „Guten Appetit meine liebe ich geh schnell duschen deine Mum ist fertig“  ich nickte „Vielen Dank sieht echt lecker aus“ „Jaja von wegen du hast kein Appetit“ lachte sie während sie die Treppen hochlief und meine Mutter frisch geduscht gerade die Treppen runtergelaufen kam. „Guten Morgen mein Schatz na schon aufgeregt“? „Ja klar bin ich das“ grinste ich sie an und aß mein Frühstück weiter. Nach weiteren 2 Stunden die vergangen waren saß ich nun in unserem Schlafzimmer vor meinem Schminktisch und ließ mir von einer Frisörin die Haare machen nachdem sie fertig war machte meine Tante mein Make up und schon war ich fast fertig. „Jetzt fehlt nur noch dein Kleid mein Schatz und du siehst jetzt schon wunderschön aus“ meine Mutter hatte Tränen in den Augen und als ich diese Tränen sah wurden meine Augen auch gleich feucht. „Nein wehe du weinst jetzt“ lachte Mia und machte komische Fratzen um mich zum Lachen zu bringen und wie immer schaffte sie es auch. „So und jetzt komm mit ich helfe dir dein Kleid anzuziehen“ sagte Mia und zog mich am Arm während ich hörte das mein Handy klingelte „Ah warte Mia bitte ich muss an mein Handy“ ich riss mich los und rannte zu meinem Handy und sah das es Basti war der mich anrief. Natürlich nahm ich sofort ab und hielt mein Handy an mein Ohr. „Hee..“ doch Mia riss mir mein Handy wieder aus der Hand „Hei Basti Leo hat gerade keine Zeit aber sie freut sich sehr auf später und sie liebt dich bla bla alles wie immer halt“ ich schlug ihr gegen die Schulter „sei nicht so assi zu ihm man“ schrie ich sie schon fast an „Schaaatz ich freu mich dich bald endlich wieder zu sehen ich liebe dich“ schrie ich und hoffte das Basti es hörte „ich freu mich auch und liebe dich auch“ hörte ich gerade noch so aus meinem Handy rausschreien“ und schon hatte Mia aufgelegt . „und jetzt komm sonst lass ich dich SO Heiraten“ lachte sie und auch ich musste lachen denn ich hatte nur meine Unterwäsche an „wäre ja schon sexy“ rief meine Mutter die hinter mir stand.

Bastis Sicht
Zusammen mit allen anderen Gästen stand ich nun in der Kirche und wartete darauf, dass Leo endlich kommen würde. Nervös stand ich da und schaute die ganze Zeit an die Tür und irgendwann wurde diese auch geöffnet und alle Gäste standen auf. Und da stand sie meine wunderschöne Leo. Während sie mit ihrem Vater zu mir Schritt starrte ich sie die ganze Zeit an ihr Hochzeitskleid war einfach ein Traum und passte total gut zu ihr. Sie sah einfach atemberaubend aus. Und dann, dann waren sie endlich ganz vorne bei mir angekommen. Leos Vater legte Leos Hand auf meine uns seine dann noch ganz oben drauf. „pass gut auf sie auf“ sagte er und sah mir direkt in die Augen. Seine Stimme klang zwar streng und böse doch sein Blick war weich und fröhlich. Er sah Leo noch einmal an und machte sich dann auf den Weg zu seinen Platz neben Pia. Jetzt standen wir hier. Hand in Hand und sahen uns tief in die Augen. Wir strahlten beide. Und nach wenigen Augenblicken waren wir auch schon an einem der wichtigsten Teile des Tages angekommen.

„Deshalb frage ich dich Leonie Müller möchtest du den hier anwesenden Sebastian Wurth lieben, achten und beschützen, ihm die ewige Treue schwören, so antworte mit: Ja, ich will.“
„Ja, ich will“

 – und schon strahlte ich. Obwohl ich nie daran gezweifelt hatte das sie NICHT Ja sagen würde war ich erleichtert. Der Erste Schritt war also getan.

„Möchtest auch Du Sebastian Wurth die hier anwesende Leonie Müller lieben, achten und beschützen und ihr die ewige Treue schwören, so antworte mit: Ja, ich will“
„Ja, ich will“  

– und natürlich kam meine Antwort ebenso ohne zu zögern.

„Steckt nun als Zeichen eurer Liebe die Ringer einander an“ 

Und genau das Taten wir. Ich nahm Leos Hand und begann zu reden während ich ihr, ihren Ring ansteckte. 

„Deine Hand hierließ eine Spur in meiner Hand, sein Zeichen in meinem Herzen, ein Brandmal in meiner Seele.
Deine Hand gab meinem Leben einen Sinn. Am Tage, da meine Hand deine ergriff, fühlte sie den Puls des Lebens und empfing Freundschaft und Harmonie. Am Tage, als du mir deine Hand reichtest, gab ich dir die meine und damit zugleich mein Herz.“ 

Leo strahlte mich die ganze Zeit an, und ich musste mich so beherrschen nicht den Faden zu verlieren und jetzt war sie dran. Jetzt war sie die jenige die meine Hand nahm und das gleiche Tat wie ich eben bei ihr.

Am Tage, da du mir deine Hand gabst, habe ich erfahren, dass es nichts größeres gibt im Leben des Menschen als die Liebe. Deine Hand hat die Tiefe und Geheimnisse meiner Seele erfasst. Ich habe deine Hand genommen, und deine Hand nahm die meine; dies war der Beginn unseres Gebens und Nehmens, und jede Gabe und jedes Empfangen ist Gnade, Gib mir deine Hand und nimm die meine.
Hand in Hand werden wir unser Ziel erreichen. Ich liebe Dich
 
„und ich liebe dich“ 

„Kraft meines Amtes erkläre ich euch nun zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut jetzt küssen“

Ich nahm ihr zierliches Gesicht sanft zwischen meine Hände. Erst küsste ich ihre Stirn und danach endlich ihre wundervollen weichen Lippen. „ich liebe dich Sebastian Wurth“ nuschelte sie gegen meine Lippen „ich liebe dich auch Leonie Wurth“ sie kicherte und löste sich von mir „Hört sich toll an“ sagte sie grinsend und drehte sich dann schwungvoll um und nahm dabei meine Hand. „WIR SIND JETZT VERHEIRATET“ schrie sie glücklich dabei strahlte sie wie noch nie und alle Gäste fingen an zu applaudieren.