24.03.2013
147 aus 3 mach 4 oder eben 5
Und es geht weiter .. der vor vor letzte Teil :( ..
ich hoffe euch gefällt der Teil und ihr habt Spaß beim lesen :D
also Viel Spaß ♥
Bastis Sicht
Wie schnell die Zeit vergeht. Genau vor 2 1/2 Monaten hatte ich auf wundervoller Art und Weise erfahren das ich Papa wurde und seitdem hat sich mein Leben schon ziemlich geändert und nicht nur meins sondern auch das von meiner wundervollen Frau. Leonie. Ihr kleiner runder Bauch steht ihr einfach perfekt. Die Anfangszeit war etwas schwer für uns beide, doch wir haben es zusammen gemeistert und freuen uns jetzt einfach auf unser Baby. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl zu wissen das in dem Bauch der Frau die du über alles Liebst etwas "entsteht" was dich einfach noch viel glücklicher machen wird als du eh schon bist, etwas das dein Leben noch ein bisschen mehr verändert wenn es auf der Welt ist, etwas das in deinem Herzen eine Spur hinterlässt und das für immer und ewig. Leonie und ich haben beschlossen so etwas wie ein "Schwangerschaftstagebuch" zu führen bzw. eher sie da ich ja nicht der jenige bin der Schwanger ist, aber naja irgendwie fühle ich ja mit ihr. Wir haben direkt im 2. Monat angefangen alles Mögliche reinzuschreiben und es ist erstaunlich was meine Frau alles fühlt seitdem sie schwanger ist. Obwohl wir dieses Buch erst seit einem halben Monat führen stehen schon viele Sachen drin. Sie meint zwar immer ich soll mir das, was sie schreibt noch nicht durchlesen, da es ihr schon etwas peinlich ist wie sie ihre Gefühle schildert, weil sie davon überzeugt ist, das sie nicht richtig ausdrücken kann was sie eigentlich meint, aber ich mache es Abends wenn sie eingeschlafen ist trotzdem immer wieder und es ist einfach wunderschön wie sie alles schildert, außerdem weiß ich somit auch wie es ihr wirklich geht während der Schwangerschaft, denn sie erzählt mir nicht immer alles, weil sie denkt ich würde mir dann vieeeel zu viele Sorgen machen, aber das tue ich ja so auch schon. "Schaaaatz kommst du endlich wir wollten doch zusammen zum Arzttermin. Und somit holte Leo mich wieder ins hier und jetzt zurück und raus aus meinen Gedanken. "ich komme" rief ich ihr lächelnd zu und ging runter, doch dort war keiner mehr. "Schatz wo bist du denn?" rief ich laut einfach im Haus rum. "In der Garage wo denn sonst“ ich hörte ihr grinsen alleine schon aus der Stimme raus und sofort grinste ich auch. "Butch auf mein Junge rein mit dir" rief ich unserem Hund zu und schon rannte er an mir vorbei ins Haus. „Bis später mein großer“ ich streichelte ihm noch schnell über den Kopf und machte mich auch auf den Weg zur Garage. Butch ist unser 3. Familienmitglied und wir sind echt froh darüber das wir ihn damals gekauft haben. „da bist du ja endlich“ lächelte sie mich herzlich an und setzte sich ins Auto. „na klar bin ich das“ grinste ich sie an und startete das Auto. Nach ungefähr 20Minuten waren wir beim Arzt angekommen uns angemeldet und saßen nun im Wartezimmer. „Gott wie ich dieses warten hasse. Ich will endlich wissen ob man was zum Geschlecht sagen kann“ Leo rutschte aufgeregt auf ihrem Stuhl hin und her. „Nicht nur du Schatz aber das du jetzt so komisch hin und her rutschst wird die Wartezeit auch nicht verkürzen“ grinste ich sie an. „Frau. Wurth bitte in Zimmer 3“ hörten wir die Sekretärin sagen. „oder eben doch“ lachte Leonie schnappte sich ihre Tasche und meine Hand und stand auf. „Auf geht’s“ grinste sie und lief los. „Sie können sich schon mal hinlegen und ihren Bauch frei machen die Ärztin kommt gleich zu Ihnen“ lächelte uns die Sekretärin an und schloss die Tür hinter sich“ Leonie machte sofort das was die Frau ihr sagte und nun warteten wir auf die Ärztin. „Schatz irgendwie finde ich ist mein Bauch viel zu groß dafür, dass ich erst in der 12. Woche bin“ „Das wird sicher einen Grund haben wieso das so ist vielleicht ist es auch normal aber für dich eben nicht weil du nicht zugeben willst das du schon viel zu viel zugenommen hast vom vielen Essen“ lachte ich „Du Arsch“ lachte Leo mit und haute mir auf die Schulter. „Ach da sind welche aber sehr gut drauf“ kam die Ärztin auch schon grinsend ins Zimmer. „Guten Tag“ sie gab uns beiden die Hand und setzte sich dann vor die Ultraschallmaschine „So jetzt wird’s wie das letzte Mal auch schon kalt“ und schon hatte Leo die Schleimige Masse auf Ihrem Bauch verteilt. Gespannt starrten Leo, ich und die Ärztin auf den Monitor wobei die Ärztin mehr erkennen konnte als Leo und ich zusammen. „Also das ist ja komisch“ sagte sie auf einmal und sofort begann mein Herz schneller zu schlagen. Was ist denn jetzt los? Dachte ich mir.
Leonies Sicht
„Also das ist ja komisch“ mein Herz schlug direkt doppelt so schnell wie vorher als ich diesen Satz hörte und ängstlich schaute ich zu Basti hoch der ebenfalls geschockt zu mir runter schaute. „Ach Gott nein keine Sorge es ist alles in Ordnung bloß höre ich da etwas bzw. mehrere Sachen und das irritiert mich gerade“. Das alles gut war erleichterte mich schon ziemlich aber aus ihrem 2. Satz wurde ich einfach nicht schlau. „Was heißt das dann wenn sie da was hören was sie irritiert?“ fragte Basti vorsichtig nach. „einen kleinen Moment bitte ich hole mir kurz meinen Kollegen her, denn ich habe da schon eine Vermutung“ wir nickten und schon war sie verschwunden. „Schatz ich habe Angst“ gab ich offen zu und merkte wie mir die Tränen in die Augen stiegen.“ „Schatz du hast doch gehört es ist alles gut sie hört bloß noch was anderes das muss ja nichts schlimmes sein“ ich wusste das Basti mindestens genau so viel Angst hatte wie ich, bloß versuchte er mich nur aufzumuntern. „Was ist wenn sie uns es bloß nicht sagen will“ „Ach quatsch sie MUSS es uns sagen das ist Pflicht“ „so da sind wir wieder“ die Ärztin und ein anderer Arzt kamen wieder ins Zimmer“ „Guten Tag ich bin Dr. Hohnemann“ „Guten Tag“ begrüßten wir uns und schon schauten die beiden auf den Monitor und flüsterten sich etwas zu was weder Basti noch ich verstanden. Irgendwann nickte der Arzt lächelte uns zu „Herzlichen Glückwunsch“ hörten wir ihn noch sagen und schon war er verschwunden. „So also meine Vermutungen haben sich verwirklicht. Herzlichen Glückwunsch nochmal es werden Zwillinge“ „oh goooott“ kam es aus meinem Mund. Klar ich freute mich riesig das ich gleich 2 Babys bekommen würde, aber da ich nicht wusste wie Basti die ganze Sache sah und ob er sich genauso freute wie ich konnte ich für einen kleinen Moment gar nicht richtig Zeiten wie sehr mich diese Nachricht erfreute. Vorsichtig schaute ich zu Basti und bemerkte, dass er gebannt auf den Monitor starrte. „Können sie uns ein Bild ausdrucken lassen bitte“ sagte er und die Ärztin nickte. „Schatz wir kriegen Zwillinge“ sagte er dann und schaute mir tief in die Augen. „ich weiß“ flüsterte ich leise. Basti kniete sich neben mich „Ich werde doppelter Papa“ sagte er leise aber man hörte in seiner Stimme wie sehr er sich freute und das ließ einen riesigen Stein in mir fallen und ich fing an zu weinen einfach nur weil ich so glücklich war. „Hey was ist denn los?“ „nix eigentlich ich freue mich einfach nur „ lachte ich weinend. „Du verrückte ich liebe dich mein Engel. Dich und unsere 2 Babys in deinem Bäuchlein“ Basti gab mir einen leidenschaftlichen Kuss „wir lieben dich auch Schatz“. „Hier sind Ihre Fotos ich habe 3 Stück gemacht und bei einem Bild erkennt man sogar schon leicht was für ein Geschlecht es sein könnte, aber da es noch nicht sicher ist kann ich ihnen nichts Genaueres sagen. „Schon okay vielen Dank“. Die Ärztin machte mir die schleimige Masse vom Bauch ich zog mir meinen Pulli wieder zu Recht und schon verabschiedeten wir uns auch und machten vorne einen neuen Termin für die nächste Untersuchung. Glücklich liefen wir Hand in Hand durch die Stadt zum Auto. „Schatz.. also eigentlich wollten wir es ja wirklich wisse, also welches Geschlecht unser Kind bzw. jetzt unsere Kinder haben aber gerade weil es jetzt zwei sind und Ach keine Ahnung wieso aber wie findest du die Idee das wir uns einfach überraschen lassen?“ fragte ich Basti als wir uns ins Auto gesetzt hatten. „Weißt du Leo… genau dasselbe hatte ich mir auch gerade überlegt“ antwortete Basti mir. „Dann hätten wir das geklärt. Lassen wir uns überraschen“ und mit diesem Satz gaben wir uns einen Kuss und machten uns auf den Weg nach Hause.
über Kommis würde ich mich immer noch freuen :D muss ja wissen obs euch gefällt oder nicht :D
10.02.2013
146 Ein Konzert mit Folgen :)
Soooorry ka was da war iwie hat Blog gespinnt .. aber jz :*
Hey meine Lieben (:
Und schon haben wir wieder Sonntag -.- wie mich das aufregt :D
Naja hier gibts wieder ein Teil von mir ..
Nach diesem Teil folgen nur noch 3 Teile und dann ist auch meine Geschichte zu Ende erzählt :b
Viel Spaß ♥
Bastis
Sicht
Heute hatte ich wieder ein
Konzert in Leos Heimatstadt und packte dafür meine Gitarren ein. Butch war
jetzt schon seit guten 2 Monaten bei uns und hatte sich jedenfalls hatten
Leonie und ich so den Anschein gut eingelebt. Leo würde heute nicht mit zum
Auftritt fahren, obwohl sie es wirklich wollte, doch es ging ihr schon seit ein
paar Tagen nicht wirklich gut. „Ciao Butch und wehe du weckst mir meine Frau
auf, lass sie in Ruhe schlafen“ ich streichelte ihm noch mal über den Kopf und
schon ging es los. Die Fahrt dauerte schon etwas, doch nach ungefähr 3 Stunden
war ich angekommen. „Guten Morgen Basti“ begrüßte mich mein Manager. Ja ich
hatte in den ganzen Jahren wieder meinen Manager gewechselt, doch diesen hatte
ich jetzt schon 3 Jahre und mit ihm machte es einfach Spaß. Wir gingen zusammen
auf die Bühne und schon startete der Soundcheck. Mein Konzert heute war im
freien und obwohl alles erst in 3 Stunden losgehen sollte, waren jetzt schon
ein paar Fans da, die aber natürlich nichts sehen aber dafür hören konnten.
„Gut also du kannst dich jetzt wie immer noch ein bisschen ausruhen später dann
umziehen und dann geht’s los“ erklärte mir Fabian und genau das Tat ich dann auch. Ich setzte mich
zusammen mit paar Kollegen in den Backstage Bereich und aß noch eine
Kleinigkeit bevor ich mich umziehen ging.
Leonis
Sicht
Als ich hörte das Basti aus dem
Haus war sprang ich förmlich aus dem Bett und ging erst mal duschen und machte
mich danach fertig um zu Mia zu fahren, die mittlerweile auch in meiner Nähe
wohnte, doch davor schnappte ich mir noch Butch’s Leine und ging eine große
Runde mit ihm spazieren. Margit würde später vorbei kommen und Butch mit zu
Ihnen nehmen, da auch ich den ganzen Tag unterwegs sein würde. Nachdem wir
wieder zuhause angekommen waren, gab ich Butch noch etwas zum Essen kuschelte
danach noch etwas mit ihm auf der Couch und machte mich danach auf den Weg zu
Mia. „Guten Morgen“ begrüßte sie mich auch freundlich wie immer. „Na wie
geht’s?“ fragte ich sie „ja das muss ich ja eher dich Fragen oder nicht?“ ich
grinste sie an „ja mir geht’s gut bin irgendwie bisschen aufgeregt aber sonst
ist alles gut“ als Antwort bekam ich ebenfalls ein fettes grinsen zurück. „Phil
ist grad noch schnell duschen danach können wir anfangen alles vorzubereiten“
ich nickte und setzte mich auf die Couch und wie immer hatten wir vieles zu
bereden obwohl wir sowieso schon fast jeden Tag telefonierten während wir
kochten. „Hallo Ladys“ hörten wir Phils Stimme irgendwann hinter uns und auch
er begrüßte mich herzlich wie immer. „na wie geht’s? schon aufgeregt“ „man
merkt einfach das ihr zusammen gehört“ lachte ich „ja also mir geht’s gut und
ja ich bin aufgeregt“ erklärte ich auch ihm. „dann lasst uns mal loslegen damit
du noch aufgeregter wirst“ lachte Phil sprang auf und holte ein paar Sachen aus
dem Schrank. „Felix hat übrigens auch grad eine sms geschrieben er kommt auch
gleich vorbei“ und wieder nickten Mia und ich Phil zu. „Wir müssen uns aber
auch schon bisschen beeilen, schließlich müssen wir auch ein gutes Stück fahren
und wir wollen ja nicht zu spät kommen oder Leo?“ grinste Phil. „Nein wollen
wir nicht“ antwortete ich grinsend.
Bastis
Sicht
Die 3 Stunden waren auch schon
vorüber und schon ging mein Konzert los. Ich war gut drauf wie immer halt und
ging voller Tatendrang auf die Bühne und die Fans kreischten los. Ich sang
viele verschiedene Lieder aus meinem neusten Album und natürlich auch viele
Lieder aus meinen älteren Alben. „Na seid ihr alle gut draaaaaaaaaaaaaauf“
schrie ich in mein Mikro und mal wieder kreischten alle los und schrien
„jaaaaaaaaa“ zu mir hoch. Obwohl ich jetzt schon 25. war machte es mir einfach
verdammt viel Spaß auf der Bühne zu stehen. Natürlich hatten sich auch meine
Fans verändert sie waren ebenfalls älter
geworden und es waren natürlich auch viele neue Fans dazu gekommen. Gerade
erzählte ich meinen Fans das Leo und ich uns einen Hund angeschafft als eine
der Fans fragte wo Leonie sei. „Ihr geht’s nicht so gut eigentlich wollte sie
wirklich gerne mit heute, da es ja ihre Heimatstadt ist, doch ihr geht’s
wirklich seit ein paar Tagen mies deshalb hab ich ihr gesagt das sie lieber
zuhause bleiben soll und das wir mal so auch gerne wieder hier her fahren
könnten“ erklärte ich dem Fan diese nickte dann zufrieden und schon ging mein
Konzert weiter. Ich war gerade dabei eine wunderschöne Ballade zu singen, da
sah ich Felix meinen Kumpel mitten in den Fans stehen. Ihn erkannte man immer
dank seiner roten Mütze die er in letzter Zeit so gerne trug. Ich ließ mich
nicht aus der Ruhe bringen und sang einfach weiter, doch irgendwann hielt Felix
ein großes Plakat hoch wo mein Name drauf stand. „BASTI?“ war dick und fett auf
dieses Plakat geschrieben. Ich wusste echt nicht was dieser Typ vorhatte und
sang einfach weiter doch nicht ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Aus meinem
Augenwinkel sah ich wie wieder etwas nach oben gehalten wurde und diesmal war
es Phil der ein Plakat hochhielt wo auch ebenfalls dick und fett „DU“ stand.
Ich hatte echt kein Plan was hier abging denn schon wieder wurde ein Plakat
hochgehoben, diesmal von Mia und wieder stand dick und fett „WIRST“ drauf. Ich
spielte mein Lied zwar weiter doch singen tat ich nicht mehr. Mein Blick
schweifte weiter durchs Publikum und blieb unten an der Treppe stehen auf der Treppe
die hoch zur Bühne führte, denn dort stand Leonie und lächelte mich an. Langsam
hielt auch sie ein Plakat hoch doch auf ihrem Stand nichts. Fragend sah ich sie
an und genau in diesem Moment drehte sie ihr Plakat um und diesmal stand dick
und fett. „PAPA!“ drauf. Meine Augen weiteten sich die Gitarre schmiss ich
schon förmlich weg und schaute noch mal alle Plakate nach und nach an. „BASTI?“
„DU“ „WIRST“ „PAPA!“ ein riesiges grinsen umspielte plötzlich meine Lippen und
ich rannte auf Leo zu. “OHNE SCHEIß?” fragte ich sie “ohne scheiß” antwortete
sie mir. Ich konnte nicht anders und schlang meine Arme um ihre Taille und
drehte mich mit ihr in meinen Armen vor Freude um meine eigene Achse, doch als
mir wieder klar wurde das sie Schwanger war lies ich sie direkt wieder runter
„Oh Gott tschuldige“ ich legte eine Hand auf ihren Bauch und schaute ihr tief
in die Augen. „Ich werde wirklich Papa?“ fragte ich sie noch mal und sie
nickte. Stürmisch legte ich meine Lippen auf ihre löste mich jedoch sofort
wieder und rannte auf die Bühne direkt auf mein Mirko zu. „LEUTE? ICH WERDE
PAPA“ schrie ich rein und alle kreischten los wieder rannte ich auf Leo zu „ich
liebe dich mein Schatz ich liebe liebe liebe dich“ flüsterte ich ihr zu und gab
ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
23.01.2013
145 Butch :)
Hallööööle (:
Ich hoffe euch gehts allen gut?
Und ja ein Wunder hier ist ein Teil :ooo :D so "schneeeell " für meine Verhältnisse :D
Viel Spaß ♥
Ja unsere Hochzeitsnacht war der
Hammer gewesen und auch der Morgen danach und die schon vergangenen 2 Jahre
waren von Tag zu Tag immer besser geworden und unser Leben als Ehepaar ging
auch jetzt wunderbar weiter. Basti und ich verstanden uns einfach Blind und
kuschelten so oft es geht abends nach dem Essen im Wohnzimmer auf der Couch und
schauten dabei fern so wie diesen Abend. „Schatz?“ fragte ich leise „hm“ kam es
nur von Basti „ich wollte dich mal was fragen“ sagte ich leise und unsicher
denn ich wusste echt nicht was Basti zu meiner Frage sagen würde, doch ich
hoffte natürlich das es was war, was ich auch wirklich hören wollte. „Natürlich
kannst du das“ lachte er leise. „Also… du weißt ja.. ehm jedenfalls hatte ich
dir ja mal und das ist echt schon verdammt viele Jahre her aber ich weiß ganz
genau das ich dir mal von meinem Hund erzählt hatte, den ich damals zu meinem 10.
Geburtstag bekommen hatte, der aber nach 2 Jahren wegen seiner Krankheit auf
meinem Schoss gestorben war oder?“ Basti schien einen kleinen Augenblick zu
überlegen und nickte dann eifrig „Ja doch hast du waaaarte wie hieß er noch mal
ehm… Bobi oder?“ diesmal war ich es die nickte „Oha also das du das noch weißt
hab ich echt nicht gedacht“ lachte ich „Tja siehst du mal was ich für ein
Gedächtnis habe n?“ lachte auch Basti und gab mir einen Kuss. „aber das war
doch sicherlich nicht die Frage die dir auf der Zunge brennt?“ grinste er mich
an. „Hm ne eigentlich nicht“ gab ich unsicher zurück. „na dann schieß mal los
was liegt dir dem auf dem Herzen?“ „also eigentlich wollte ich fragen ob wir
uns … also ob wir uns vielleicht einen Hund anlegen sollten?“ Ich wusste echt
nicht genau wie Basti diese Idee fand, vor allem wegen der Arbeit und alles.
Und erneut schaute ich ihm unsicher in die Augen und versuchte irgendetwas
daraus zu lesen doch es gelang mir nicht „also wenn ich ganz ehrlich bin habe
ich auch schon dran gedacht“ und sofort war ich Feuer und Flamme „wie jetzt
ehrlich?“ fragte ich ihn und setzte mich aufrecht hin damit ich ihn richtig
sehen konnte „Ja ehrlich, ich dachte mir das es mal Schwung hier rein bringen
würde außerdem wenn ich mal über Nacht weg bin wegen einem Konzert was dann
nicht gleich in der Nachbarstadt ist sondern vielleicht sogar in einem anderen
Land, dann wärst du auch nicht ganz so alleine“ meine Augen fingen an zu
leuchten „JA das wäre echt viel besser weil so ganz alleine in diesem Haus ist
es echt schwer wenn ich es eigentlich gewohnt bin neben dir einzuschlafen und
auch wieder aufzuwachen“ „wie ich es liebe wenn deine Augen so leuchten wenn du
dich auf oder für etwas freust“ sagte
Basti verträumt und schaute mir tief in die Augen. „und immer bist du der Grund
dafür, dass ich mich überhaupt freuen kann“ antwortete ich ihm und gab ihm
einen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich“ „ich liebe dich auch“ antwortete
ich ihm „und weißt du was, morgen ist Samstag also fahren wir zusammen in ein
Tierheim und schauen uns die Hunde dort an, vielleicht ist da ja schon eins
dabei was uns gefällt“ „aaaah du bist der Beste mein Schatz“ sagte ich und
legte mich direkt auf ihn drauf, was ihm zum Lachen brachte. „tja so bin ich
halt“ lachte er weiter. An diesem Abend kuschelten wir noch ziemlich lange auf
der Couch bis ich irgendwann einschlief und nur noch merkte wie Basti mich
hochhob und kurze Zeit später wieder auf unser Wasserbett runterlies.
Am nächsten Morgen bereitete ich
den Frühstückstisch für meinen Mann und mich vor und kochte uns Kaffee. Eine
halbe Stunde später kam Basti auch schon die Treppen runter und begrüßte mich
mit einem Kuss. „Danke fürs hochtragen gestern Abend“ bedankte ich mich auch
direkt bei ihm und schon saßen wir am Tisch und Frühstückten. „Engel wir fahren
dann so um 14uhr aber erst los ist das okay? Weil der Phil noch mit Mia
mitkommen wollte“ ich nickte Ja Phil und Mia hatten auch zusammen gefunden und
waren auch schon unter die Haube gekommen. Ich räumte den Tisch auch wieder ab
während Basti mir dabei zusah und seine Zeitung las.
Die Zeit verging auch schon wie im Flug und schon betraten wir das Tierheim was ungefähr eine Stunde von unserem Haus entfernt war. Ich schaute mich direkt um flüchtig bekam ich auch mit wie ein Mann auf uns zugelaufen kam sein „Guten Tag kann ich ihnen irgendwie behilflich sein“ bekam ich gerade noch mit doch was Basti antworte nicht mehr, denn ich hatte direkt schon einen Hund entdeckt der mich mit seinen müden Augen anschaute und dabei trotzdem freudig mit dem Schwanz wedelte. Meine Beine führten mich schon automatisch zu ihm. „Na du süßes Ding“ durch die Gitter streckte ich meine Finger durch und streichelte den kleinen Welpen der direkt anfing meine Finger abzuschlecken. „Sie sind die erste Person die es schafft diesen Welpen anzufassen ohne angeknurrt oder sogar gebissen zu werden“ hörte ich die männliche Stimme von vorhin direkt neben mir. „Tja meine Frau hat halt einen Talent dafür“ lachte Basti „ehrlich?“ fragte ich den Mann und dieser nickte danach eifrig. „Dürfte ich ihn vielleicht rausholen, denn so langsam tuen mir meine Finger weh“ sagte ich leicht lachend und hielt ihm meine Finger die schon rot waren wegen den Gittern vor die Nase. „Natürlich“ und schon hatte ich den kleinen braunen Labrador Welpen auf meinem Schoss sitzen. „Ah Basti den müsse wir einfach holen“ sagte ich und sah ihm direkt in die Augen „der ist wirklich süß“ antwortete er und nahm ihn mir direkt auch schon weg „ das muss an ihrer Familie liegen er ist normal echt nicht so das er sich von allen streicheln lässt“ sagte der Mann wieder was mich nur zum Lächeln brachte. Nach weiteren 2 Stunden saß ich immer noch mit dem kleinen Butch auf dem Schoß da aber nicht mehr im Tierheim sondern bei uns zuhause auf dem Sofa.
19.01.2013
144 Fotos & Party ♥
Seeeervus ihr Lieben (:
mal wieder so lange -.- ich schaffe es einfach nie wirklich regelmäßig die Teile zu schreiben :s
Wer schaut heute Abend noch alls "Ich bin ein Star, holt mich hier raus"? :D ich finds so witzig ne :DDD naja dann
Wer schaut heute Abend noch alls "Ich bin ein Star, holt mich hier raus"? :D ich finds so witzig ne :DDD naja dann
Viel Spaß ♥
Bastis
Sicht
Während Leo ins Bad verschwunden
war rannte ich schnell runter in unser Gäste Bad und machte mich dort ein wenig
frisch und rannte danach nur noch in meinen Calvin Klein Unterhosen die Treppen
hoch und wartete auf Leo die keine 5 Minuten später auch schon aus dem Bad kam.
Sie hatte einen schwarzen Mantel an und ihre Haare die mittlerweile schon
ziemlich lang geworden waren fielen ihr in Locken über die Schultern. Sie kam direkt auf mich zu und
drückte mich gegen die Wand „na Fr. Wurth sind dann soweit“ grinste ich sie an
und auch sie fing direkt an zu grinsen und nickte. „und wie Hr. Wurth“ und
somit drückte sie ihre Lippen auf meine und unser Spielchen fing wie vorhin wieder
von vorne an. Leos Lippen wandten sich von meinen Lippen ab und machten sich
auf den Weg zu meinem Hals. Auch ich konnte nicht länger warten so öffnete ich
den Knoten ihres Mantels und streifte es ihr ab. Meine Augen waren die ganze Zeit
über geschlossen und genossen ihre Berührungen, doch ich war viel zu gespannt, was
und ob Leo war unter ihrem Mantel anhatte so öffnete ich meine Augen drückte
Leo leicht von mir weg um sie zu begutachten und meine Augen weiteten sich
sofort, denn sie sah einfach so was von heiß aus in ihrem Dessous. Ich merkte
wie gespannt Leo mich ansah während ich ihren Körper begutachtete also machte
ich ihr auch direkt zu verstehen das ich sie verdammt heiß fand in dem ich ein
leises verführerisches „raaawr“ von mir gab was sie sofort zu grinsen brachte und
sie schließlich auf unser Bett schubste.
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