21.04.2013

148 - Los gehts ♥



Nur noch 2 Teile dann ist alles VORBEI .. DAM DAM DAM ♥ :D
ich werde eure süßen Kommentare vermissen .. muss ich echt mal so sagen :D ♥
und jetzt Viel Spaß mit dem vor. vor letzten Teil ♥

 „Komm schnell Schatz der Film fängt gerade an“. während sie dies sagte schaute sie mich nicht mal an so gebannt war sie also schon in den Film der erst seit gut einer Minute lief. Bei diesem Gedanke grinste ich vor mich hin und kuschelte mich zu ihr auf unser Bett. Leonie legte sofort ihren Kopf auf meine Schulter und meine Hand wanderte automatisch an ihren schon zieeeeeeemlich zieeeemlich großen Bauch. Lächelnd drehte Leonie kurz ihren Kopf zu mir und lächelte mich liebevoll an und gab mir einen Kuss. Während wir den Film schauten war meine Hand immer auf ihrem Bauch und strich hin und her und plötzlich spürte ich wieder etwas an meiner Hand. Leonie drehte sich ebenfalls zu mir und schaute mich mit warm glänzenden Augen an. Sie werden immer stärker“ lachte sie“. Sie war jetzt schon kurz vor dem 9. Monat und wir freuten uns sehr auf unsere 2 kleinen. Wir wussten immer noch nicht was für ein Geschlecht die Beiden im Bauch meiner Frau hatten, wir wollten uns einfach immer noch überraschen lassen und bis zum Ende warten. Für Leo wurde es von Monat zu Monat schwieriger zu laufen und leider bekam sie auch Rückenschmerzen, aber auch das hatten wir  bald hinter uns. „Wie ich diesen Film liebe ich könnte ihn immer und immer wieder schauen“ schwärmte meine Frau „Ja das habe ich gemerkt wie oft haben wir den jetzt schon gesehen?“ und sofort fing sie an zu lachen „ich denk mal schon so locker 13 mal“ und damit hatte sie nicht übertrieben sie liebte „The Hunger Games“ einfach, aber auch diesmal schlief sie mittendrin ein, also schaltete ich den Fernseher aus und schlief kurze Zeit später auch ein.

Leos Sicht
Irgendwie wollten meine Kinder im Bauch heute einfach nicht einschlafen oder sonst was und irgendwann tat es auch viel zu sehr Weh sodass ich ebenfalls nicht mehr schlafen konnte. Langsam löste ich mich aus den Armen von Basti und schaute auf die Uhr 2:34uhr. Die Schmerzen in meinem Bauch wurden immer schlimmer und schlimmer. Und irgendwann passierte das, was erst in 3 Wochen hätte passieren sollen. Meine Fruchtblase platzte. „Schatz .. Basti .. Hey“ langsam öffnete Basti seine Augen. „Was ist los? Wieso bist du denn schon wach?“ „Schatz also eigentlich geht’s mir ja gut bloß ist mir so vor knapp 2 Miuten die Fruchtblase geplatzt und daher würde ich vorschlagen wir machen  uns mal so laangsam auf den Weg ins Krankenhaus“ kaum hatte ich meinen Satz beendet sprang Basti aus dem Bett zog sich ein TShirt und eine Jeans über und nahm die Tasche die wir vorsichtshalber schon gepackt hatten in die Hand und kam total nervös vor mir zum stehen. „Hey Basti beruhig dich mal noch ist alles in Ordnung ok?“ er nickte nur und half mir hoch. Auch ich zog mir schnell naja so schnell es eben ging etwas drüber und zusammen gingen wir langsam die Treppen runter. „Schatz fahr nicht zu schnell bitte sei vorsichtig“ „Klar bin ich vorsichtig“ und schon fuhren wir los. Nach knapp 15 Minuten fahrt waren wir auch schon angekommen. Kaum war das Auto eingeparkt (wenn man es so nennen konnte so wie wir standen) rannte Basti aus dem Auto raus und kam zu mir öffnete die Tür und half mir raus. Es war so süß wie er sich um uns 3 kümmerte das hatte ich schon die ganzen knappen 9 Monate gemerkt. Es holte schnell meine Tasche aus dem Kofferraum und half mir beim laufen worin ich eigentlich gar nicht wirklich Probleme hatte, doch ich konnte und wollte nichts sagen. Kurz bevor wir am Eingang angekommen waren schrie Basti auch schon los. „Wir brauchen einen Arzt meine Frau bekommt unsere Kinder gleich“ schrie er mehrmals und es reagierte sogar jemand, denn eine Schwester kam uns mit einem Rollstuhl entgegen. „Vielen Dank“ sagte ich als ich saß und so wurde ich natürlich von Basti im Krankenhaus hin und her gefahren.

Bastis Sicht
Es ging irgendwie alles so verdammt schnell ich wusste gar nicht wirklich wie ich reagieren sollte und ob ich alles richtig machte. Vor Paar stunden lag ich noch völlig gediegen im Bett und habe neben meiner ebenfalls ruhig schlafenden Frau  und jetzt sitze ich neben meiner Frau im Krankenhaus und drücke ihr die Hand während sie sich mit den Schmerzen quält und ich ihr aufmunternde Worte sage und versuche sie etwas abzulenken, wobei ich mir fast sicher bin das es in diesem Fall einfach gar nicht möglich ist. Nach weiteren 4 qualvollen Stunden waren sie da. Unsere kleinen süßen Babys. „Schatz… wir haben es geschafft… und sie sind wunderschön“ sagte Leo mit Freudentränen in den Augen und hielt unsere kostbarsten Schätze in ihren Armen. „Ich bin so stolz auf dich mein Engel. Willkommen in unserer Familie“ sagte ich ebenfalls mit Tränen in den Augen und strich meiner kleinen Tochter und meinem kleinen Sohn über die Wangen. „Genau das hatte ich mir immer gewünscht. Ein Mädchen und einen Jungen“ sagte Leo lächelnd und küsste unsere Kinder auf die Stirn. „und du wolltest immer, dass unser Sohn älter ist als unsere Tochter damit er auf sie Acht geben kann und sogar das ist eingetroffen obwohl es nur knapp 2 Minuten sind“ grinste ich Leo an und sofort fing sie an zu lachen. „ich liebe dich mein Schatz“ sagte ich und küsste ihre Lippen Leidenschaftlich. „ich liebe dich auch“ nuschelte sie gegen meine. „und euch 2 liebe ich auch sehr“ sagte ich an unsere Schätze gewandt. „So ich muss euch dann mal eure kleinen für einen kurzen Moment wegnehmen und durchchecken. Sie sehen zwar top in Form aus aber trotzdem schauen wir sie uns mal an damit wir uns auch 100% sicher sein können.“ Lächelte uns die Oberschwester an und nahm die kleinen in ihre Arme. „Namen haben sie sicherlich auch schon oder?“ fragte sie und wie aus der Pistole geschossen antworteten Leonie und ich gleichzeitig. „Mara & Milan“ zufrieden lächelten wir uns gegenseitig an während die Schwester unsere kleinen Untersuchen ging . „Weißt du wie stolz ich auf dich bin. Ich will gar nicht wissen wie sehr das wehgetan hat, aber du hast es mit Bravour gemeistert“ geschafft von allem schloss sie ihre Augen „ganz ehrlich. Ich bin auch verdammt stolz auf mich“ lachte sie „aber auch sooooo stolz auf dich mein Schatz und JA du hast alles richtig gemacht“ lächelte sie mich an. Erneut gab ihr ihr einen Kuss und genau in diesem Moment kam die Schwester mit unseren Babys zurück. „Und wie erwartet sind sie TOP in Form alles sitz wo es sitzen soll und ihnen geht es Prima“ sagte sie herzlich und ging aus dem Raum. Was ein Glück. Jetzt waren wir nicht zu 3. Zuhause sondern direkt zu 5.

24.03.2013

147 aus 3 mach 4 oder eben 5



Und es geht weiter .. der vor vor letzte Teil :( .. 
 ich hoffe euch gefällt der Teil und ihr habt Spaß beim lesen :D
also Viel Spaß ♥

Bastis Sicht
Wie schnell die Zeit vergeht. Genau vor 2 1/2 Monaten hatte ich auf wundervoller Art und Weise erfahren das ich Papa wurde und seitdem hat sich mein Leben schon ziemlich geändert und nicht nur meins sondern auch das von meiner wundervollen Frau. Leonie. Ihr kleiner runder Bauch steht ihr einfach perfekt. Die Anfangszeit war etwas schwer für uns beide, doch wir haben es zusammen gemeistert und freuen uns jetzt einfach auf unser Baby. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl zu wissen das in dem Bauch der Frau die du über alles Liebst etwas "entsteht" was dich einfach noch viel glücklicher machen wird als du eh schon bist, etwas das dein Leben noch ein bisschen mehr verändert wenn es auf der Welt ist, etwas das in deinem Herzen eine Spur hinterlässt und das für immer und ewig. Leonie und ich haben beschlossen so etwas wie ein "Schwangerschaftstagebuch" zu führen bzw. eher sie da ich ja nicht der jenige bin der Schwanger ist, aber naja irgendwie fühle ich ja mit ihr. Wir haben direkt im 2. Monat angefangen alles Mögliche reinzuschreiben und es ist erstaunlich was meine Frau alles fühlt seitdem sie schwanger ist. Obwohl wir dieses Buch erst seit einem halben Monat führen stehen schon viele Sachen drin. Sie meint zwar immer ich soll mir das, was sie schreibt noch nicht durchlesen, da es ihr schon etwas peinlich ist wie sie ihre Gefühle schildert, weil sie davon überzeugt ist, das sie nicht richtig ausdrücken kann was sie eigentlich meint, aber ich mache es Abends wenn sie eingeschlafen ist trotzdem immer wieder und es ist einfach wunderschön wie sie alles schildert, außerdem weiß ich somit auch wie es ihr wirklich geht während der Schwangerschaft, denn sie erzählt mir nicht immer alles, weil sie denkt ich würde mir dann vieeeel zu viele Sorgen machen, aber das tue ich ja so auch schon. "Schaaaatz kommst du endlich wir wollten doch zusammen zum Arzttermin. Und somit holte Leo mich wieder ins hier und jetzt zurück und raus aus meinen Gedanken. "ich komme" rief ich ihr lächelnd zu und ging runter, doch dort war keiner mehr. "Schatz wo bist du denn?" rief ich laut einfach im Haus rum. "In der Garage wo denn sonst“ ich hörte ihr grinsen alleine schon aus der Stimme raus und sofort grinste ich auch. "Butch auf mein Junge rein mit dir" rief ich unserem Hund zu und schon rannte er an mir vorbei ins Haus. „Bis später mein großer“ ich streichelte ihm noch schnell über den Kopf und machte mich auch auf den Weg zur Garage. Butch ist unser 3. Familienmitglied und wir sind echt froh darüber das wir ihn damals gekauft haben.  „da bist du ja endlich“ lächelte sie mich herzlich an und setzte sich ins Auto. „na klar bin ich das“  grinste ich sie an und startete das Auto. Nach ungefähr 20Minuten waren wir beim Arzt angekommen uns angemeldet und saßen nun im Wartezimmer. „Gott wie ich dieses warten hasse. Ich will endlich wissen ob man was zum Geschlecht sagen kann“ Leo rutschte aufgeregt auf ihrem Stuhl hin und her. „Nicht nur du Schatz aber das du jetzt so komisch hin und her rutschst wird die Wartezeit auch nicht verkürzen“ grinste ich sie an. „Frau. Wurth bitte in Zimmer 3“ hörten wir die Sekretärin sagen. „oder eben doch“ lachte Leonie schnappte sich ihre Tasche und meine Hand und stand auf. „Auf geht’s“ grinste sie und lief los. „Sie können sich schon mal hinlegen und ihren Bauch frei machen die Ärztin kommt gleich zu Ihnen“ lächelte uns die Sekretärin an und schloss die Tür hinter sich“ Leonie machte sofort das was die Frau ihr sagte und nun warteten wir auf die Ärztin. „Schatz irgendwie finde ich ist mein Bauch viel zu groß dafür, dass ich erst in der 12. Woche bin“ „Das wird sicher einen Grund haben wieso das so ist vielleicht ist es auch normal aber für dich eben nicht weil du nicht zugeben willst das du schon viel zu viel zugenommen hast vom vielen Essen“ lachte ich „Du Arsch“ lachte Leo mit und haute mir auf die Schulter. „Ach da sind welche aber sehr gut drauf“ kam die Ärztin auch schon grinsend ins Zimmer. „Guten Tag“ sie gab uns beiden die Hand und setzte sich dann vor die Ultraschallmaschine „So jetzt wird’s wie das letzte Mal auch schon kalt“ und schon hatte Leo die Schleimige Masse auf Ihrem Bauch verteilt. Gespannt starrten Leo, ich und die Ärztin auf den Monitor wobei die Ärztin mehr erkennen konnte als Leo und ich zusammen. „Also das ist ja komisch“ sagte sie auf einmal und sofort begann mein Herz schneller zu schlagen. Was ist denn jetzt los? Dachte ich mir.

Leonies Sicht
„Also das ist ja komisch“ mein Herz schlug direkt doppelt so schnell wie vorher als ich diesen Satz hörte und ängstlich schaute ich zu Basti hoch der ebenfalls geschockt zu mir runter schaute. „Ach Gott nein keine Sorge es ist alles in Ordnung bloß höre ich da etwas bzw. mehrere Sachen und das irritiert mich gerade“. Das alles gut war erleichterte mich schon ziemlich aber aus ihrem 2. Satz wurde ich einfach nicht schlau. „Was heißt das dann wenn sie da was hören was sie irritiert?“ fragte Basti vorsichtig nach. „einen kleinen Moment bitte ich hole mir kurz meinen Kollegen her, denn ich habe da schon eine Vermutung“ wir nickten und schon war sie verschwunden. „Schatz ich habe Angst“ gab ich offen zu und merkte wie mir die Tränen in die Augen stiegen.“ „Schatz du hast doch gehört es ist alles gut sie hört bloß noch was anderes das muss ja nichts schlimmes sein“ ich wusste das Basti mindestens genau so viel Angst hatte wie ich, bloß versuchte er mich nur aufzumuntern. „Was ist wenn sie uns es bloß nicht sagen will“ „Ach quatsch sie MUSS es uns sagen das ist Pflicht“ „so da sind wir wieder“ die Ärztin und ein anderer Arzt kamen wieder ins Zimmer“ „Guten Tag ich bin Dr. Hohnemann“ „Guten Tag“ begrüßten wir uns und schon schauten die beiden auf den Monitor und flüsterten sich etwas zu was weder Basti noch ich verstanden. Irgendwann nickte der Arzt lächelte uns zu „Herzlichen Glückwunsch“ hörten wir ihn noch sagen und schon war er verschwunden. „So also meine Vermutungen haben sich verwirklicht. Herzlichen Glückwunsch nochmal es werden Zwillinge“ „oh goooott“ kam es aus meinem Mund. Klar ich freute mich riesig das ich gleich 2 Babys bekommen würde, aber da ich nicht wusste wie Basti die ganze Sache sah und ob er sich genauso freute wie ich konnte ich für einen kleinen Moment gar nicht richtig Zeiten wie sehr mich diese Nachricht erfreute. Vorsichtig schaute ich zu Basti und bemerkte, dass er gebannt auf den Monitor starrte. „Können sie uns ein Bild ausdrucken lassen bitte“ sagte er und die Ärztin nickte. „Schatz wir kriegen Zwillinge“ sagte er dann und schaute mir tief in die Augen. „ich weiß“ flüsterte ich leise. Basti kniete sich neben mich „Ich werde doppelter Papa“ sagte er leise aber man hörte in seiner Stimme wie sehr er sich freute und das ließ einen riesigen Stein in mir fallen und ich fing an zu weinen einfach nur weil ich so glücklich war. „Hey was ist denn los?“ „nix eigentlich ich freue mich einfach nur „ lachte ich weinend. „Du verrückte ich liebe dich mein Engel. Dich und unsere 2 Babys in deinem Bäuchlein“ Basti gab mir einen leidenschaftlichen Kuss „wir lieben dich auch Schatz“. „Hier sind Ihre Fotos ich habe 3 Stück gemacht und bei einem Bild erkennt man sogar schon leicht was für ein Geschlecht es sein könnte, aber da es noch nicht sicher ist kann ich ihnen nichts Genaueres sagen. „Schon okay vielen Dank“. Die Ärztin machte mir die schleimige Masse vom Bauch ich zog mir meinen Pulli wieder zu Recht und schon verabschiedeten wir uns auch und machten vorne einen neuen Termin für die nächste Untersuchung. Glücklich liefen wir Hand in Hand durch die Stadt zum Auto. „Schatz.. also eigentlich wollten wir es ja wirklich wisse, also welches Geschlecht unser Kind bzw. jetzt unsere Kinder haben aber gerade weil es jetzt zwei sind und Ach keine Ahnung wieso aber wie findest du die Idee das wir uns einfach überraschen lassen?“ fragte ich Basti als wir uns ins Auto gesetzt hatten. „Weißt du Leo… genau dasselbe hatte ich mir auch gerade überlegt“ antwortete Basti mir. „Dann hätten wir das geklärt. Lassen wir uns überraschen“ und mit diesem Satz gaben wir uns einen Kuss und machten uns auf den Weg nach Hause.

über Kommis würde ich mich immer noch freuen :D muss ja wissen obs euch gefällt oder nicht :D

10.02.2013

146 Ein Konzert mit Folgen :)

Soooorry ka was da war iwie hat Blog gespinnt .. aber jz :*

Hey meine Lieben (:
Und schon haben wir wieder Sonntag -.- wie mich das aufregt :D
Naja hier gibts wieder ein Teil von mir .. 
Nach diesem Teil folgen nur noch 3 Teile und dann ist auch meine Geschichte zu Ende erzählt :b 
Viel Spaß ♥

Bastis Sicht

Heute hatte ich wieder ein Konzert in Leos Heimatstadt und packte dafür meine Gitarren ein. Butch war jetzt schon seit guten 2 Monaten bei uns und hatte sich jedenfalls hatten Leonie und ich so den Anschein gut eingelebt. Leo würde heute nicht mit zum Auftritt fahren, obwohl sie es wirklich wollte, doch es ging ihr schon seit ein paar Tagen nicht wirklich gut. „Ciao Butch und wehe du weckst mir meine Frau auf, lass sie in Ruhe schlafen“ ich streichelte ihm noch mal über  den Kopf und  schon ging es los. Die Fahrt dauerte schon etwas, doch nach ungefähr 3 Stunden war ich angekommen. „Guten Morgen Basti“ begrüßte mich mein Manager. Ja ich hatte in den ganzen Jahren wieder meinen Manager gewechselt, doch diesen hatte ich jetzt schon 3 Jahre und mit ihm machte es einfach Spaß. Wir gingen zusammen auf die Bühne und schon startete der Soundcheck. Mein Konzert heute war im freien und obwohl alles erst in 3 Stunden losgehen sollte, waren jetzt schon ein paar Fans da, die aber natürlich nichts sehen aber dafür hören konnten. „Gut also du kannst dich jetzt wie immer noch ein bisschen ausruhen später dann umziehen und dann geht’s los“ erklärte mir Fabian und  genau das Tat ich dann auch. Ich setzte mich zusammen mit paar Kollegen in den Backstage Bereich und aß noch eine Kleinigkeit bevor ich mich umziehen ging.


Leonis Sicht

Als ich hörte das Basti aus dem Haus war sprang ich förmlich aus dem Bett und ging erst mal duschen und machte mich danach fertig um zu Mia zu fahren, die mittlerweile auch in meiner Nähe wohnte, doch davor schnappte ich mir noch Butch’s Leine und ging eine große Runde mit ihm spazieren. Margit würde später vorbei kommen und Butch mit zu Ihnen nehmen, da auch ich den ganzen Tag unterwegs sein würde. Nachdem wir wieder zuhause angekommen waren, gab ich Butch noch etwas zum Essen kuschelte danach noch etwas mit ihm auf der Couch und machte mich danach auf den Weg zu Mia. „Guten Morgen“ begrüßte sie mich auch freundlich wie immer. „Na wie geht’s?“ fragte ich sie „ja das muss ich ja eher dich Fragen oder nicht?“ ich grinste sie an „ja mir geht’s gut bin irgendwie bisschen aufgeregt aber sonst ist alles gut“ als Antwort bekam ich ebenfalls ein fettes grinsen zurück. „Phil ist grad noch schnell duschen danach können wir anfangen alles vorzubereiten“ ich nickte und setzte mich auf die Couch und wie immer hatten wir vieles zu bereden obwohl wir sowieso schon fast jeden Tag telefonierten während wir kochten. „Hallo Ladys“ hörten wir Phils Stimme irgendwann hinter uns und auch er begrüßte mich herzlich wie immer. „na wie geht’s? schon aufgeregt“ „man merkt einfach das ihr zusammen gehört“ lachte ich „ja also mir geht’s gut und ja ich bin aufgeregt“ erklärte ich auch ihm. „dann lasst uns mal loslegen damit du noch aufgeregter wirst“ lachte Phil sprang auf und holte ein paar Sachen aus dem Schrank. „Felix hat übrigens auch grad eine sms geschrieben er kommt auch gleich vorbei“ und wieder nickten Mia und ich Phil zu. „Wir müssen uns aber auch schon bisschen beeilen, schließlich müssen wir auch ein gutes Stück fahren und wir wollen ja nicht zu spät kommen oder Leo?“ grinste Phil. „Nein wollen wir nicht“ antwortete ich grinsend.


Bastis Sicht

Die 3 Stunden waren auch schon vorüber und schon ging mein Konzert los. Ich war gut drauf wie immer halt und ging voller Tatendrang auf die Bühne und die Fans kreischten los. Ich sang viele verschiedene Lieder aus meinem neusten Album und natürlich auch viele Lieder aus meinen älteren Alben. „Na seid ihr alle gut draaaaaaaaaaaaaauf“ schrie ich in mein Mikro und mal wieder kreischten alle los und schrien „jaaaaaaaaa“ zu mir hoch. Obwohl ich jetzt schon 25. war machte es mir einfach verdammt viel Spaß auf der Bühne zu stehen. Natürlich hatten sich auch meine Fans verändert sie waren ebenfalls  älter geworden und es waren natürlich auch viele neue Fans dazu gekommen. Gerade erzählte ich meinen Fans das Leo und ich uns einen Hund angeschafft als eine der Fans fragte wo Leonie sei. „Ihr geht’s nicht so gut eigentlich wollte sie wirklich gerne mit heute, da es ja ihre Heimatstadt ist, doch ihr geht’s wirklich seit ein paar Tagen mies deshalb hab ich ihr gesagt das sie lieber zuhause bleiben soll und das wir mal so auch gerne wieder hier her fahren könnten“ erklärte ich dem Fan diese nickte dann zufrieden und schon ging mein Konzert weiter. Ich war gerade dabei eine wunderschöne Ballade zu singen, da sah ich Felix meinen Kumpel mitten in den Fans stehen. Ihn erkannte man immer dank seiner roten Mütze die er in letzter Zeit so gerne trug. Ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen und sang einfach weiter, doch irgendwann hielt Felix ein großes Plakat hoch wo mein Name drauf stand. „BASTI?“ war dick und fett auf dieses Plakat geschrieben. Ich wusste echt nicht was dieser Typ vorhatte und sang einfach weiter doch nicht ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Aus meinem Augenwinkel sah ich wie wieder etwas nach oben gehalten wurde und diesmal war es Phil der ein Plakat hochhielt wo auch ebenfalls dick und fett „DU“ stand. Ich hatte echt kein Plan was hier abging denn schon wieder wurde ein Plakat hochgehoben, diesmal von Mia und wieder stand dick und fett „WIRST“ drauf. Ich spielte mein Lied zwar weiter doch singen tat ich nicht mehr. Mein Blick schweifte weiter durchs Publikum und blieb unten an der Treppe stehen auf der Treppe die hoch zur Bühne führte, denn dort stand Leonie und lächelte mich an. Langsam hielt auch sie ein Plakat hoch doch auf ihrem Stand nichts. Fragend sah ich sie an und genau in diesem Moment drehte sie ihr Plakat um und diesmal stand dick und fett. „PAPA!“ drauf. Meine Augen weiteten sich die Gitarre schmiss ich schon förmlich weg und schaute noch mal alle Plakate nach und nach an. „BASTI?“ „DU“ „WIRST“ „PAPA!“ ein riesiges grinsen umspielte plötzlich meine Lippen und ich rannte auf Leo zu. “OHNE SCHEIß?” fragte ich sie “ohne scheiß” antwortete sie mir. Ich konnte nicht anders und schlang meine Arme um ihre Taille und drehte mich mit ihr in meinen Armen vor Freude um meine eigene Achse, doch als mir wieder klar wurde das sie Schwanger war lies ich sie direkt wieder runter „Oh Gott tschuldige“ ich legte eine Hand auf ihren Bauch und schaute ihr tief in die Augen. „Ich werde wirklich Papa?“ fragte ich sie noch mal und sie nickte. Stürmisch legte ich meine Lippen auf ihre löste mich jedoch sofort wieder und rannte auf die Bühne direkt auf mein Mirko zu. „LEUTE? ICH WERDE PAPA“ schrie ich rein und alle kreischten los wieder rannte ich auf Leo zu „ich liebe dich mein Schatz ich liebe liebe liebe dich“ flüsterte ich ihr zu und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

23.01.2013

145 Butch :)


Hallööööle (:
Ich hoffe euch gehts allen gut?
Und ja ein Wunder hier ist ein Teil :ooo :D so "schneeeell " für meine Verhältnisse :D
Viel Spaß ♥

 Ja unsere Hochzeitsnacht war der Hammer gewesen und auch der Morgen danach und die schon vergangenen 2 Jahre waren von Tag zu Tag immer besser geworden und unser Leben als Ehepaar ging auch jetzt wunderbar weiter. Basti und ich verstanden uns einfach Blind und kuschelten so oft es geht abends nach dem Essen im Wohnzimmer auf der Couch und schauten dabei fern so wie diesen Abend. „Schatz?“ fragte ich leise „hm“ kam es nur von Basti „ich wollte dich mal was fragen“ sagte ich leise und unsicher denn ich wusste echt nicht was Basti zu meiner Frage sagen würde, doch ich hoffte natürlich das es was war, was ich auch wirklich hören wollte. „Natürlich kannst du das“ lachte er leise. „Also… du weißt ja.. ehm jedenfalls hatte ich dir ja mal und das ist echt schon verdammt viele Jahre her aber ich weiß ganz genau das ich dir mal von meinem Hund erzählt hatte, den ich damals zu meinem 10. Geburtstag bekommen hatte, der aber nach 2 Jahren wegen seiner Krankheit auf meinem Schoss gestorben war oder?“ Basti schien einen kleinen Augenblick zu überlegen und nickte dann eifrig „Ja doch hast du waaaarte wie hieß er noch mal ehm… Bobi oder?“ diesmal war ich es die nickte „Oha also das du das noch weißt hab ich echt nicht gedacht“ lachte ich „Tja siehst du mal was ich für ein Gedächtnis habe n?“ lachte auch Basti und gab mir einen Kuss. „aber das war doch sicherlich nicht die Frage die dir auf der Zunge brennt?“ grinste er mich an. „Hm ne eigentlich nicht“ gab ich unsicher zurück. „na dann schieß mal los was liegt dir dem auf dem Herzen?“ „also eigentlich wollte ich fragen ob wir uns … also ob wir uns vielleicht einen Hund anlegen sollten?“ Ich wusste echt nicht genau wie Basti diese Idee fand, vor allem wegen der Arbeit und alles. Und erneut schaute ich ihm unsicher in die Augen und versuchte irgendetwas daraus zu lesen doch es gelang mir nicht „also wenn ich ganz ehrlich bin habe ich auch schon dran gedacht“ und sofort war ich Feuer und Flamme „wie jetzt ehrlich?“ fragte ich ihn und setzte mich aufrecht hin damit ich ihn richtig sehen konnte „Ja ehrlich, ich dachte mir das es mal Schwung hier rein bringen würde außerdem wenn ich mal über Nacht weg bin wegen einem Konzert was dann nicht gleich in der Nachbarstadt ist sondern vielleicht sogar in einem anderen Land, dann wärst du auch nicht ganz so alleine“ meine Augen fingen an zu leuchten „JA das wäre echt viel besser weil so ganz alleine in diesem Haus ist es echt schwer wenn ich es eigentlich gewohnt bin neben dir einzuschlafen und auch wieder aufzuwachen“ „wie ich es liebe wenn deine Augen so leuchten wenn du dich auf  oder für etwas freust“ sagte Basti verträumt und schaute mir tief in die Augen. „und immer bist du der Grund dafür, dass ich mich überhaupt freuen kann“ antwortete ich ihm und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich“ „ich liebe dich auch“ antwortete ich ihm „und weißt du was, morgen ist Samstag also fahren wir zusammen in ein Tierheim und schauen uns die Hunde dort an, vielleicht ist da ja schon eins dabei was uns gefällt“ „aaaah du bist der Beste mein Schatz“ sagte ich und legte mich direkt auf ihn drauf, was ihm zum Lachen brachte. „tja so bin ich halt“ lachte er weiter. An diesem Abend kuschelten wir noch ziemlich lange auf der Couch bis ich irgendwann einschlief und nur noch merkte wie Basti mich hochhob und kurze Zeit später wieder auf unser Wasserbett runterlies. 

Am nächsten Morgen bereitete ich den Frühstückstisch für meinen Mann und mich vor und kochte uns Kaffee. Eine halbe Stunde später kam Basti auch schon die Treppen runter und begrüßte mich mit einem Kuss. „Danke fürs hochtragen gestern Abend“ bedankte ich mich auch direkt bei ihm und schon saßen wir am Tisch und Frühstückten. „Engel wir fahren dann so um 14uhr aber erst los ist das okay? Weil der Phil noch mit Mia mitkommen wollte“ ich nickte Ja Phil und Mia hatten auch zusammen gefunden und waren auch schon unter die Haube gekommen. Ich räumte den Tisch auch wieder ab während Basti mir dabei zusah und seine Zeitung las. 

Die Zeit verging auch schon wie im Flug und schon betraten wir das Tierheim was ungefähr eine Stunde von unserem Haus entfernt war. Ich schaute mich direkt um flüchtig bekam ich auch mit wie ein Mann auf uns zugelaufen kam sein „Guten Tag kann ich ihnen irgendwie behilflich sein“ bekam ich gerade noch mit doch was Basti antworte nicht mehr, denn ich hatte direkt schon einen Hund entdeckt der mich mit seinen müden Augen anschaute und dabei trotzdem freudig mit dem Schwanz wedelte. Meine Beine führten mich schon automatisch zu ihm. „Na du süßes Ding“ durch die Gitter streckte ich meine Finger durch und streichelte den kleinen Welpen  der direkt anfing meine Finger abzuschlecken. „Sie sind die erste Person die es schafft diesen Welpen anzufassen ohne angeknurrt oder sogar gebissen zu werden“ hörte ich die männliche Stimme von vorhin direkt neben mir. „Tja meine Frau hat halt einen Talent dafür“ lachte Basti „ehrlich?“ fragte ich den Mann und dieser nickte danach eifrig. „Dürfte ich ihn vielleicht rausholen, denn so langsam tuen mir meine Finger weh“ sagte ich leicht lachend und hielt ihm meine Finger die schon rot waren wegen den Gittern vor die Nase. „Natürlich“ und schon hatte ich den kleinen braunen Labrador Welpen auf meinem Schoss sitzen. „Ah Basti den müsse wir einfach holen“ sagte ich und sah ihm direkt in die Augen „der ist wirklich süß“ antwortete er und nahm ihn mir direkt auch schon weg „ das muss an ihrer Familie liegen er ist normal echt nicht so das er sich von allen streicheln lässt“ sagte der Mann wieder was mich nur zum Lächeln brachte. Nach weiteren 2 Stunden saß ich immer noch mit dem kleinen Butch auf dem Schoß da aber nicht mehr im Tierheim sondern bei uns zuhause auf dem Sofa.