01.09.2012
Tut mir Leid :/
Sorry Leute das so lange schon keine Teile mehr kommen, aber ich bin im mom ın der Türkei und habe dort kein internet..jedenfalls hatte ich auch keine Zeit in ein inet cafe zu gehen :/ morgen bin ich aber wieder zuhause und dann kommen auch wieder Teile :** nochma sorry
19.08.2012
136 alles perfekt ;)
Huhu (: heute kommt der Teil bei mir mal früh haha :D
Viel Spaß ♥
Bastis Sicht
„Leo… dieses Haus es ist so perfekt zwar nicht so perfekt wie du aber es passt einfach alles und es passt zu uns genauso wie du zu mir“ Leo schaute mir lächelnd in die Augen „und du zu mir“ sagte sie und küsste mich Leidenschaftlich. Aus dem Leidenschaftlichen Kuss wurde ziemlich schnell ein wilder Kuss und schon waren Leos Beine auch schon um meinen Becken und ich auf den Weg nach oben. Immer noch küssend legte ich oben angekommen Leo langsam auf unser Bett. Da ich für diesen Moment total vergessen hatte, dass wir ein Wasserbett besaßen zuckte ich stark zusammen als Leo plötzlich unter mir anfing komisch hin und her zu wackeln, auch Leo bemerkte es denn die löste sich grinsend von unserem Kuss. „Unser erstes Mal auf einem Wasserbett“ sagte sie lachend und steckte mich damit völlig an. „Okay genug gelacht komm jetzt her“ gerade wollte ich Leo auf mich drauf ziehen, doch sie sprang auf und sah mich auffordernd an. „Hmm wie war das eben mit herkommen“ ihr freches grinsen ließ mich automatisch auf grinsen „Jaa… ich sagte das du jetzt herkommen sollst… weil ich etwas mit dir vorhabe“. Leo grinste immer mehr und mehr und plötzlich rannte sie los. Ich sprang schnell auf und rannte ihr hinterher „Bleib stehen du Biest“ rief ich doch Leo rannte weiter in unseren Begehbaren Kleiderschrank. Ich rannte ihr direkt hinterher doch als ich drin stand war Leo verschwunden. Irritiert schaute ich mich um doch sah einfach keine Leo. „Huuuuhu“ ertönte ihre Stimme plötzlich hinter mir und sofort rannte ich ihr wieder hinterher Richtung Dusche und dort erwischte ich sie auch. Ich drückte sie gegen die Duschwand und näherte mich ihrem Gesicht ganz langsam „Da hab ich dich“ flüsterte ich an ihrem Hals. Leos Atem ging schon gar nicht mehr regelmäßig. „Ja..h“ bekam sie nur raus ich näherte mich ihren Lippen und küsste sie somit voller Leidenschaft. Unsere Zungen fingen auch ziemlich schnell an miteinander zu spielen
„Leo… dieses Haus es ist so perfekt zwar nicht so perfekt wie du aber es passt einfach alles und es passt zu uns genauso wie du zu mir“ Leo schaute mir lächelnd in die Augen „und du zu mir“ sagte sie und küsste mich Leidenschaftlich. Aus dem Leidenschaftlichen Kuss wurde ziemlich schnell ein wilder Kuss und schon waren Leos Beine auch schon um meinen Becken und ich auf den Weg nach oben. Immer noch küssend legte ich oben angekommen Leo langsam auf unser Bett. Da ich für diesen Moment total vergessen hatte, dass wir ein Wasserbett besaßen zuckte ich stark zusammen als Leo plötzlich unter mir anfing komisch hin und her zu wackeln, auch Leo bemerkte es denn die löste sich grinsend von unserem Kuss. „Unser erstes Mal auf einem Wasserbett“ sagte sie lachend und steckte mich damit völlig an. „Okay genug gelacht komm jetzt her“ gerade wollte ich Leo auf mich drauf ziehen, doch sie sprang auf und sah mich auffordernd an. „Hmm wie war das eben mit herkommen“ ihr freches grinsen ließ mich automatisch auf grinsen „Jaa… ich sagte das du jetzt herkommen sollst… weil ich etwas mit dir vorhabe“. Leo grinste immer mehr und mehr und plötzlich rannte sie los. Ich sprang schnell auf und rannte ihr hinterher „Bleib stehen du Biest“ rief ich doch Leo rannte weiter in unseren Begehbaren Kleiderschrank. Ich rannte ihr direkt hinterher doch als ich drin stand war Leo verschwunden. Irritiert schaute ich mich um doch sah einfach keine Leo. „Huuuuhu“ ertönte ihre Stimme plötzlich hinter mir und sofort rannte ich ihr wieder hinterher Richtung Dusche und dort erwischte ich sie auch. Ich drückte sie gegen die Duschwand und näherte mich ihrem Gesicht ganz langsam „Da hab ich dich“ flüsterte ich an ihrem Hals. Leos Atem ging schon gar nicht mehr regelmäßig. „Ja..h“ bekam sie nur raus ich näherte mich ihren Lippen und küsste sie somit voller Leidenschaft. Unsere Zungen fingen auch ziemlich schnell an miteinander zu spielen
Leos Sicht
Bastis küsse ließen mich einfach immer und immer wieder erstarren, doch langsam konnte ich meine Hand dann doch Richtung Duschknopf bewegen und kurze Zeit später wurden wir auch von lauwarmen Wasser übergossen da wir direkt unter der Duschbrause standen. Alles war in diesem Moment einfach so perfekt. Basti zog mein T-Shirt immer weiter und weiter hoch bis ich es schließlich auszog und auch sein T-Shirt blieb nicht länger an seinem Körper sondern landete kurz vor unseren restlichen Klamotten auf dem Boden. Wild küssten wir uns und von mir aus hätten wir auch schon direkt unter der Dusche zur Sache kommen können doch Basti hob mich während dem innigen Kuss hoch, ich schlang meine Beine erneut um seinen Becken und so trug er mich zum Bett. Kurz löste er sich von unserem Kuss und ging an seine Tasche ein kurzes rascheln und ein „Zipp“ waren zuhören. In der Zeit legte ich mich unter unsere Decke. Keine 20 Sekunden später fand auch Basti seinen Platz wieder. Naja fast denn statt neben lag er nun auf mir und der Rest nahm seinen Lauf.
Bastis küsse ließen mich einfach immer und immer wieder erstarren, doch langsam konnte ich meine Hand dann doch Richtung Duschknopf bewegen und kurze Zeit später wurden wir auch von lauwarmen Wasser übergossen da wir direkt unter der Duschbrause standen. Alles war in diesem Moment einfach so perfekt. Basti zog mein T-Shirt immer weiter und weiter hoch bis ich es schließlich auszog und auch sein T-Shirt blieb nicht länger an seinem Körper sondern landete kurz vor unseren restlichen Klamotten auf dem Boden. Wild küssten wir uns und von mir aus hätten wir auch schon direkt unter der Dusche zur Sache kommen können doch Basti hob mich während dem innigen Kuss hoch, ich schlang meine Beine erneut um seinen Becken und so trug er mich zum Bett. Kurz löste er sich von unserem Kuss und ging an seine Tasche ein kurzes rascheln und ein „Zipp“ waren zuhören. In der Zeit legte ich mich unter unsere Decke. Keine 20 Sekunden später fand auch Basti seinen Platz wieder. Naja fast denn statt neben lag er nun auf mir und der Rest nahm seinen Lauf.
Ich
spürte etwas Warmes an meinen Lippen und durch den zärtlichen Kuss wurde ich
auch von Basti am nächsten Morgen geweckt. „Morgen“ brummte ich freundlich und
lächelte meinen Freund an „Guten Morgen Schönheit“ antwortete er mir und
drückte küsste meine Stirn. „Gute geschlafen?“ fragte er und lächelte. „aber
wie“ sagte ich und grinste ihn an. „und du?“ „Aber Klaro“ antwortete er
ebenfalls grinsend. „Wie denn auch nicht nach so einem Abend“ „Spinner“ sagte
ich und stand auf „Bin Duschen“ „Waren wir das nicht gestern Abend schon?“
wieder grinste er „Ohja das waren wir aber doppelt hält besser“ somit stand ich
auf schnappte mir meine frischen Klamotten und stellte mich unter die Dusche.
„Was für ein geiler Ausblick“ hörte ich Bastis Stimme und erst dann begriff ich
was für eine Dusche wir wieder hatten. „Ach halt dein Maul depp“ lachte ich und
machte den Vorhang vor die Glaswand sodass Basti mich nicht mehr sehen konnte.
„Ach ja Schatz? Heute Abend kommen Phil, Felix und so vorbei die wollten auch
mal unser Haus sehen aber ich hab sie vorher nie gelassen weil ich nicht wollte
das dies vor dir sehen“ lachte ich gerade als ich in einem Handtuch
eingewickelt vor dem Spiegel stand und meine Haare trocken rieb. „Alles klar.
Ich bin dann auch schnell duschen“ bei vorbeigehen küsste er noch schnell meine
Schulter und schon war er in der Dusche verschwunden. Nachdem ich fertig mich
allem war ging ich nach unten und machte uns beiden Frühstück. Als Basti dann
auch endlich perfekt gestylte nach unten kam frühstücken wir zusammen räumten
danach alles Weg und beschlossen kurzerhand einen Spaziergang in unserer neunen
Umgebung zu machen.
16.08.2012
135 "Vielen Dank für alles" (:
Hellöööö (: auch meeeein Blog ist baaaaaaaald zu Ende /: .. Nur noch 15 Teil meine Lieben (:
dh. Teil 150 wird mein letzter Teil sein :* aber jetzt erstmal
Viel Spaß :*
Bastis Sicht
Ich war richtig fasziniert von unserem Haus. Alles war einfach so richtig genial eingerichtet alles passte zusammen genauso wie Leo zu mir. Leo war gerade mit meiner Mum in der Küche und zusammen kochten sie etwas zum Abend. Flo mein Vater und ich saßen zusammen im Garten und unterhielten uns. „Basti. Vielleicht hast du dich schon gewundert wieso wir uns direkt für ein Haus entschieden haben und nicht für eine Wohnung“ „Ja das habe ich wirklich. Ich meine guckt euch dieses Haus an. Es ist riesig, richtig schön und so modern das es einfach sehr viel gekostet haben muss deshalb muss da irgendwas dahinter stecken“. Mein Vater nickte „Genau. Leo wollte zuerst nur eine einfache Wohnung es war ihr egal wie sie Aussah zu uns hat sie gemeint „Mir ist es wirklich egal wie die Wohnung aussieht, wo sie ist, ja gut wäre schon gut wenn es in der Nähe von Bastis Schule ist aber sonst ist mir alles egal Hauptsache ich bin mit Basti zusammen“ das alles hat Flo natürlich mitbekommen und wir hatten alle zusammen naja außer eben Leo und Du eine Unterhaltung. Leos Eltern wussten ja natürlich Bescheid das Leo nach Köln ziehen wollte, dass sie mit DIR zusammen eine Wohnung haben wollte und und und sie haben es ja auch erlaubt jedenfalls haben wir geredet und uns ist echt vieles eingefallen und EINE Sache ist uns besonders aufgefallen. Eure Liebe ist etwas Besonderes das sagt jeder einzelne von uns. Deshalb dachten wir uns wir kaufen euch etwas, was euch direkt noch was für die Zukunft bringt und das war definitiv nicht eine Wohnung sondern eben dieses Haus“. Ja mein Vater hatte Recht. Leo und meine Liebe die ganze Beziehung an sich ist etwas Besonderes. Trotz den ganzen Kilometern die zwischen uns liegen, trotz den Streits die wir haben und dem ganzen Stress, hat unsere Liebe es geschafft uns immer zusammen zu halten. „Danke… echt vielen Dank das ihr uns so etwas ermöglicht ihr seid die Besten“ ich umarmte meinen Vater und ging dann auch zu meiner Mum und umarmte sie einfach obwohl sie gerade dabei war Leo etwas in der Küche zu erklären „Danke für alles“ flüsterte ich ihn ihr Ohr und gab Leo dann einen Kuss. „Das alles gehört jetzt uns süße“ flüsterte ich ihr zu „ich weiß Schatz“ lächelte sie mich an und küsste mich noch einmal. Nach einer weiteren Stunde die wir alle mit reden verbracht hatten setzten wir uns alle zusammen zum ersten Mal in unserem eigenen Haus an den Tisch und aßen zu Abend. „Guten Appetit“ „Guten“ antwortete ich nur da ich kurz vor dem verhungern war und stopfte mir direkt ein Stück der geilsten Lasagne überhaupt in den Mund. „Oh mein Gott ist der gut geworden“ „Ist aber echt so. Mum das ist aber nicht der, den zu sonst auch immer machst oder?“ fragte Flo unsere Mutter diese Schüttelte dann ihren Kopf. „Den hat Leo gemacht nicht ich“ lachte sie. „Gott ich hab‘s so gut ne ab jetzt gibt’s jeden Abend Lasagne ok Schatz?“ grinste ich Leo an „Ach ja ist klar. Glaub mir du wirst dann irgendwann der erste sein der sagt. „Bitte nicht schon wieder Lasagne“ obwohl es dein Lieblingsessen ist“ lachte sie. „Ja okay jeden 2. Tag akzeptiere ich auch noch“ alle am Tisch lachten. Nachdem wir alle unsere Teller schön leer gegessen hatten standen Leo und meine Mum direkt auf um den Tisch abzuräumen doch da ich hier nun mal auch wohne wollte ich helfen. Ich schnappte mir die leere Salat Schüssel und noch ein paar Gläser und lief meiner Mum und meinem Schatz hinterher in die offene Küche. „Mum du kannst ruhig auch schon mal ins Wohnzimmer setzten ich helfe Leo schließlich wohnen wir ja beide hier und ihr seid unser Gast“ meine Mutter lächelte mich an „Alles klar“ sagte sie und lief ins Wohnzimmer zu Flo und meinem Vater. „Danke für das wunderbare Essen mein Engel“ ich drückte Leo einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. „Danke für die geniale Hilfe Süßer“ jetzt drückte sie mir einen Kuss auf die Lippen und zusammen räumten wir dann den Tisch ab und die Küche auf. „Wir gehen dann jetzt auch mal langsam dann habt ihr eure Hütte für euch alleine“ sagte mein Vater und stand auf, ebenso wie Flo und Mum. „Danke fürs geile Essen Leo bis bald“ Flo umarmte Leo und verabschiedete sich dann mit einem Handschlag von mir. Meine Eltern umarmten wir beide und begleiteten sie noch mit an die Tür. „Gute Fahrt und gute Nacht“ „Jaja euch auch eine GUUUUTE Nacht“ grinste Flo uns frech an. Wir schlossen die Tür zu und auch ab und setzten uns zusammen im Wohnzimmer auf unsere Couch.
Ich war richtig fasziniert von unserem Haus. Alles war einfach so richtig genial eingerichtet alles passte zusammen genauso wie Leo zu mir. Leo war gerade mit meiner Mum in der Küche und zusammen kochten sie etwas zum Abend. Flo mein Vater und ich saßen zusammen im Garten und unterhielten uns. „Basti. Vielleicht hast du dich schon gewundert wieso wir uns direkt für ein Haus entschieden haben und nicht für eine Wohnung“ „Ja das habe ich wirklich. Ich meine guckt euch dieses Haus an. Es ist riesig, richtig schön und so modern das es einfach sehr viel gekostet haben muss deshalb muss da irgendwas dahinter stecken“. Mein Vater nickte „Genau. Leo wollte zuerst nur eine einfache Wohnung es war ihr egal wie sie Aussah zu uns hat sie gemeint „Mir ist es wirklich egal wie die Wohnung aussieht, wo sie ist, ja gut wäre schon gut wenn es in der Nähe von Bastis Schule ist aber sonst ist mir alles egal Hauptsache ich bin mit Basti zusammen“ das alles hat Flo natürlich mitbekommen und wir hatten alle zusammen naja außer eben Leo und Du eine Unterhaltung. Leos Eltern wussten ja natürlich Bescheid das Leo nach Köln ziehen wollte, dass sie mit DIR zusammen eine Wohnung haben wollte und und und sie haben es ja auch erlaubt jedenfalls haben wir geredet und uns ist echt vieles eingefallen und EINE Sache ist uns besonders aufgefallen. Eure Liebe ist etwas Besonderes das sagt jeder einzelne von uns. Deshalb dachten wir uns wir kaufen euch etwas, was euch direkt noch was für die Zukunft bringt und das war definitiv nicht eine Wohnung sondern eben dieses Haus“. Ja mein Vater hatte Recht. Leo und meine Liebe die ganze Beziehung an sich ist etwas Besonderes. Trotz den ganzen Kilometern die zwischen uns liegen, trotz den Streits die wir haben und dem ganzen Stress, hat unsere Liebe es geschafft uns immer zusammen zu halten. „Danke… echt vielen Dank das ihr uns so etwas ermöglicht ihr seid die Besten“ ich umarmte meinen Vater und ging dann auch zu meiner Mum und umarmte sie einfach obwohl sie gerade dabei war Leo etwas in der Küche zu erklären „Danke für alles“ flüsterte ich ihn ihr Ohr und gab Leo dann einen Kuss. „Das alles gehört jetzt uns süße“ flüsterte ich ihr zu „ich weiß Schatz“ lächelte sie mich an und küsste mich noch einmal. Nach einer weiteren Stunde die wir alle mit reden verbracht hatten setzten wir uns alle zusammen zum ersten Mal in unserem eigenen Haus an den Tisch und aßen zu Abend. „Guten Appetit“ „Guten“ antwortete ich nur da ich kurz vor dem verhungern war und stopfte mir direkt ein Stück der geilsten Lasagne überhaupt in den Mund. „Oh mein Gott ist der gut geworden“ „Ist aber echt so. Mum das ist aber nicht der, den zu sonst auch immer machst oder?“ fragte Flo unsere Mutter diese Schüttelte dann ihren Kopf. „Den hat Leo gemacht nicht ich“ lachte sie. „Gott ich hab‘s so gut ne ab jetzt gibt’s jeden Abend Lasagne ok Schatz?“ grinste ich Leo an „Ach ja ist klar. Glaub mir du wirst dann irgendwann der erste sein der sagt. „Bitte nicht schon wieder Lasagne“ obwohl es dein Lieblingsessen ist“ lachte sie. „Ja okay jeden 2. Tag akzeptiere ich auch noch“ alle am Tisch lachten. Nachdem wir alle unsere Teller schön leer gegessen hatten standen Leo und meine Mum direkt auf um den Tisch abzuräumen doch da ich hier nun mal auch wohne wollte ich helfen. Ich schnappte mir die leere Salat Schüssel und noch ein paar Gläser und lief meiner Mum und meinem Schatz hinterher in die offene Küche. „Mum du kannst ruhig auch schon mal ins Wohnzimmer setzten ich helfe Leo schließlich wohnen wir ja beide hier und ihr seid unser Gast“ meine Mutter lächelte mich an „Alles klar“ sagte sie und lief ins Wohnzimmer zu Flo und meinem Vater. „Danke für das wunderbare Essen mein Engel“ ich drückte Leo einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. „Danke für die geniale Hilfe Süßer“ jetzt drückte sie mir einen Kuss auf die Lippen und zusammen räumten wir dann den Tisch ab und die Küche auf. „Wir gehen dann jetzt auch mal langsam dann habt ihr eure Hütte für euch alleine“ sagte mein Vater und stand auf, ebenso wie Flo und Mum. „Danke fürs geile Essen Leo bis bald“ Flo umarmte Leo und verabschiedete sich dann mit einem Handschlag von mir. Meine Eltern umarmten wir beide und begleiteten sie noch mit an die Tür. „Gute Fahrt und gute Nacht“ „Jaja euch auch eine GUUUUTE Nacht“ grinste Flo uns frech an. Wir schlossen die Tür zu und auch ab und setzten uns zusammen im Wohnzimmer auf unsere Couch.
13.08.2012
134 "Was ein geiles Haus"
Wuhuhu :D Hier ist der Teil wo das ganze Haus beschrieben wird :o :D
Und ich mach mich mal auf den Weg zur Fahrschule :p
Und ich mach mich mal auf den Weg zur Fahrschule :p
Viel Spaß ♥
„Wow das
sieht ja mal richtig geil aus“ Basti kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus.
„Warte erst mal ab bist du den Rest des Hauses siehst und vergesse nicht das
hat alles Leo so hingestellt und dekoriert und so“ erklärte ihm Margit und
Basti nickte und lief direkt die Treppen nach oben. Alle Türen waren oben zu
daher wusste Basti nicht welche Tür zu welchem Zimmer führte „Wo lang sollst
gehen Tür 1, 2, 3 oder 4“ fragte ich ihn grinsend und zeigte nacheinander auf
die Türen. „Ich nehme mal die 2“ sagte er und ging schon los und schon standen
wir alle zusammen im „Arbeitszimmer“(denkt euch den Typen da Weg :D ) „Wird ja immer geiler hier. Ich schätze
mal hier in die Mitte kommt dann noch mein Schreibtisch und alles ist perfekt“ „Genau“
grinste ich ihn an „Man wie habt ihr das geschafft ohne das ich was davon
mitbekommen habe und vor allem WIE LANGE ist das hier schon geplant?“ fragte
Basti irgendwie verwirrt aber trotzdem grinsend. „Das alles ist in 3 Wochen
passiert und gestern ist dann alles fertig geworden“ erklärte Thomas Basti
alles. Basti nahm sich meine Hand und zog mich direkt weiter „auf geht’s in
Zimmer Nummer 3“ und somit standen wir in unserem Gästezimmer. „Unser
Schlafzimmer ist ja mal richtig geil“ staunte Basti schon und wollte sich
direkt aufs Bett werfen doch ich hielt ihn auf. „Hey Schatz das ist unser
Gästezimmer nicht Schlafzimmer“ lachte ich und
die anderen direkt mit. „ach wir haben auch ein Gästezimmer? Auch gut“
lachte Basti jetzt auch. „Lass uns weiter gehen“ sagte Margit und öffnete
draußen schon die Tür Nr. 1 also unser Badezimmer naja jedenfalls ein
Badezimmer denn wir hatten oben auch noch eins aber das wusste Basti ja nicht. „Also
eigentlich ist das hier so unser Gästebadezimmer denn wir haben 2“ grinste ich
Basti an. „Woah geil man es sieht so Hammer alles aus ich weiß gar nicht was
ich sagen soll“ sagte Basti und betrachtete
sich das Badezimmer. „Und weiter geht’s“
und wieder nahm er meine Hand und wollte die letzte bis jetzt ungeöffnete Tür
hier in diesem Stock öffnen doch ich stoppte ihn. „Dieser Raum ist leer naja
also noch ist er leer... ehm egal also wir... wir können ja dann irgendwann
noch besprechen was das hier wird also weiter geht’s“. Ich wollte nicht länger
warten und Basti endlich unser Reich zeigen also ließ ich ihn die Treppen
vorlaufen denn oben gab es nur eine Tür die man öffnen brauchte. „Gut also hier
muss ja dann unser Schlafzimmer sein“ sagte Basti und legte seine Hand auf die
Klinke „Na los mach schon außer Leo, ihre Freundinne und ihr Vater hat diesen
Raum noch keiner von uns gesehen also mach hin“ drängten Margit und Flo auch
schon „Gut also los geht’s ab in unser Schlafzimmer“ ->
![]() |
| Schlafzimmer ;) |
Die Tür wurde geöffnet und
alle standen mit offenem Mund da. „Wow…also WOW“ sagte Margit und schaute sich
direkt um „Das ist so geil hier“ Flo ging direkt zur Dusche“ „AAAh Schatz ich
kann dir ab jetzt immer beim Duschen zugucken“ grinste Basti mich an und ging
ebenfalls zur Dusche „Nicht wenn ich was dagegen unternehme“ lachte ich und
ließ mich auf unser Bett fallen. „MOMENT“ hörte ich direkt Basti sagen denn er
hatte gesehen wie sich unser Bett bewegt hatte als ich mich hingelegt hatte. „IST
DAS EIN WASSERBETT?“ fragte Basti und drückte mit seiner Hand aufs Bett. „JA“
sagte ich bloß total erfreut und schon lag Basti neben mir „OH mein GOTT ist da
geil“ ich wusste das es ihm genauso wie mir gefallen würde. „Leo alles wirklich
alles das ganze Haus sieht einfach so geil aus und vielen Dank das du die Idee
hattest das du das alles hier so schön aufgebaut hast einfach DANKE für ALLES
was du tust und DANKE das du dir mich ausgesucht hast“ sagte Basti und schaute
mir tief in die Augen. „Nichts zu danken Schatz. Ich liebe dich… für dich tue
ich alles“ somit küsste er mich und ich war vollkommen zufrieden mit allem. „Jetzt
fehlt nur noch der Garten“ freute ich mich und rannte mit Basti an der Hand die
Treppen runter. „Hier die Terasse“ ich zeigte mich meinen Armen sozusagen alles
und ging dann die paar Stufen runter „ und hier der Garten“. Margit, Thomas,
Flo und ich musste uns unser Lachen verkneifen denn wir 4 wussten was nach den
5 Stufen die ich jetzt schon gegangen war kam. „WAS NEIN“ Basti schaute mich
geschockt an und dann seine Eltern „DAS IST UNSER GARTEN?“ fragte er und
schaute wieder zum Pool. „Jap Schatz das ist es“ sagte ich „WIE GEIL aaah nein“
Basti rannte auf mich zu und nahm mich direkt in seine Arme „Danke danke danke
so geil alles hier dankeeeee“ dann rannte er zu seiner Familie und bedankte
sich auch bei ihnen. Ich war froh das Basti alles gefiel und total in Gedanken bekam
ich gar nicht mit wie Basti wieder auf mich zu kam und dann war es eigentlich
auch schon zu spät. Er warf mich über seine Schultern und trug mich zum Pool „Nein
nein Basti bitte wehe“ doch schon war ich im Wasser und Basti neben mir auch. „Perfekt“
sagte er drückte mich gegen den Rand und küsste mich.
Ja bisschen unrealistisch ahaha :D grad weil ein Haus dann gleich so Aussieht aber ich wollte einfach ein Haus so gestalten wie es sich manche vllt. einfach wünschen :D ich finds geil so :D
133 "Ab gehts zum Haus"
Huhu :D
So anstengend alles zu schrieben haha :D aber ich hatte iwie voll Spaß dabei :D
So anstengend alles zu schrieben haha :D aber ich hatte iwie voll Spaß dabei :D
Viel Spaß euch jetzt ♥
Heute würde ich endlich unser eigenes Haus sehen. Ich war schon richtig gespannt wie es bisher schon eingerichtet und an sich WO genau es war. „Engel aufwachen heute gehen wir zu unserem Haus“ flüsterte ich an Leos Ohr und küsste leicht ihre Lippen. „Mhm.. ich hab es doch selbst eingerichtet ich weiß schon wie alles ist“ murmelte sie bloß ohne ihre Augen nicht mal ein wenig zu öffnen. „Ach komm schon Schatz ich will es mir aber mit dir zusammen angucken schließlich werden wir ja dann dort zusammen wohnen und nicht du oder ich alleine“ erklärte ich Leo. „oder ich überlege es mir direkt anders und wohne weiterhin bei meinen Eltern“ und schon hatte Leo ihre Augen aufgeschlagen und stand auch schon vor mir. „Los ge… woah“ sie hielt sich den Kopf und war kurz vorm umfallen doch ich fing sie noch schnell auf. „Was ist denn jetzt passiert“ fragte ich total verwirrt „Bin wohl zu schnell aufgestanden. Kreislauf ist zusammengesackt“ lachte sie „aber es geht schon wieder also los lass uns, uns schnell fertig machen und dann ab zum eigenen Häuschen“ und schon zog sie mich an meiner Hand mit ins Badezimmer. „Duschen okay soll ich erst oder willst du?“ „Hm das machen wir zusammen“ also schob ich sie samt ihren Klamotten in die Dusche und öffnete das kalte Wasser „Aaaaaaaaaaah Basti was ist Arschkalt ah bitte mach das aus“ sagte sie und fing an zu zittern „das bringt deinen Kreislauf in Schwung Schatz“ lachte ich stellte dann aber das Wasser auf warm. Leo zog sich ihre nassen Klamotten auch noch schnell aus und zusammen Duschten wir schnell machten uns dann fertig und gingen runter und konnten uns direkt an den gedeckten Tisch zu meiner Familie setzten. „Na Basti bist du schon gespannt wie euer Haus aussieht?“ fragte mich mein Vater gerade als ich von meinem Brötchen abgebissen hatte. Ich schluckte es schnell runter „Klar ich bin irgendwie total aufgeregt ich weiß auch nicht wieso, aber eine Frage habe ich schon. Wann bringen wir meine Sachen rüber?“ „Das machen wir auch heute entweder Leo und du fährt halt vor schaut euch erst um und kommt dann zurück oder wir packen jetzt schon alle zusammen deine Sachen in Kartons ein und machen uns zusammen eben mit 2 Autos und deinen Sachen auf den Weg dann hast du schon mal die wichtigsten Sachen drüben. Leo hat ihre Sachen eh schon alle im neuen Haus also fehlen nur deine Sachen“ „Achso na dann lasst uns gleich mal meine Sachen zusammenpacken gehen“ grinste ich meine Familie und Leo an und sie grinsten zurück. Nachdem wir noch in Ruhe gefrühstückt hatten gingen wir das heißt Leo, Mum und ich mit Kartons in den Händen hoch in mein Zimmer. „Mach du am besten deine Konsole und alles Drum und Dran ich mach deine Klamotten und Leo…“ „Ich mach seine Schulsachen bzw. den Schreibtisch“ grinste sie uns an und schon machten wir uns alle an die Arbeit. Nach ungefähr knapp 2 Stunden hatten wir alles zusammengepackt und auch schon im Auto verstaut. Mein Schreibtisch würde auch noch mitfahren da er ziemlich neu war und auch laut meinen Eltern und Leo in unser Haus passte. „Also ich freu mich schon richtig auf die kommende Nacht in unserem Bett egal ob du da schläfst oder nicht ich werde meinen Spaß haben“ sagte Leo plötzlich während der Fahrt und ich schaute sie nur leicht geschockt an. „Wie jetzt du wirst deinen Spaß auch ohne mich haben was hast du denn bitte vor?“ Leo fing an zu lachen und hielt sich schon den Bauch. „Also beim 2deutig denken bist du absolut der Beste. Du wirst schon sehen was ich meine“ lachte sie immer weiter. „Ja ist ja gut beruhig dich mal wieder“ mittlerweile musste ich auch schon mitlachen. „Ja okay… okay ich will ja nicht das wir einen Unfall oder so bauen“ „Wie lange fahren wir eigentlich noch“ „Wir sind eigentlich gleich da“ antwortete sie mir und genau in diesem Moment setzte mein Vater vor uns den Blinker nach links. „Uh hier sieht es echt richtig schön aus“ die Gegend sah wirklich richtig toll aus weder zu viele Häuser noch zu wenige. „Tja wir haben eben alle einen guten Geschmack oder eben nur Glück das wir das hier gefunden haben. Keine 5 Meter weiter hielt mein Vater auch schon an. „Lass mal Basti die Augen verbinden“ sagte Flo nachdem wir alle ausgestiegen waren „Ja okay“ „Ehm nein?“ sagte ich und lachte „Doch Schatz und jetzt Augen zu“ ich schloss meine Augen und Leo band mir ihren Schal auf die Augen. Sie führen mich durch irgendwelche Wege ins Haus hinein das merkte ich daran das die Lautstärke sich veränderte und außerdem wurde eine Haustür aufgeschlossen. „So und hier und unser Wohnzimmer und gleich noch die Küche“ und somit wurde mir die Augenbinde abgemacht und ich konnte nichts anderes tun außer staunen.
![]() |
| Küche (: (sry das der Link nicht ging) |
06.08.2012
132 gechiller Tag
heeey (:
alles Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiit :D
Viel Spaß ♥
alles Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiit :D
Viel Spaß ♥
Am
nächsten Morgen machten wir uns ohne Stress und Zeitdruck fertig und gingen
zusammen mit Julian unten Frühstücken. „Ach ja wir fahren dann gleich wieder
zurück nach Köln weil dein eines Konzert um 2 Wochen verschoben wurde also hast
du jetzt eine Woche keine Konzerte aber danach gleich 3 auf einmal“ „Okay alles
klar dann haben wir ja genug Zeit um unsere Wohnung so zu machen wie wir es
wollen“ grinste Basti mich an. „Eure Wohnung? Hab ich irgendetwas verpasst?“
grinste Julian erst mich dann Basti an. „Leo hat mir zum Geburtstag unser
Hausschlüssel geschenkt also heißt es das wir ab jetzt zusammen in Köln wohnen
werden und nicht mehr soweit auseinandeeeeeeeeeer“ sagte Basti und strahlte
dabei und genau dies machte mich verdammt glücklich. „Genaaaaaaau so ist es“
„Und was ist mit der Schule von euch beiden?“ „Ich bin ja schon mit der Schule zu
Ende und da ich das mit dem Zusammen Wohnen schon etwas vorher angefangen hatte
zu planen habe ich mir direkt eine Ausbildung hier in Köln gesucht und es hat
sogar geklappt. Wegen Basti joa er müsste dann länger fahren als sonst immer
mit dem Roller aber er hat ja jetzt ein eigenes Auto also passt das jetzt auch
wieder“ lächelte ich Julian an. „Das nenne ich mal perfekt geplant“ lachte
dieser „Ohja so ist sie meine Leo“ sagte
Basti und grinste ebenfalls. Wir frühstückten noch zusammen und gingen dann wieder
nach oben in unser Zimmer. Julian hatte uns noch um die 4 Stunden Zeit gegeben
damit wir uns noch die Stadt hier in Österreich angucken konnten und diese
nutzten wir auch aus. Wir liefen zusammen durch die Stadt, gingen shoppen und
aßen noch ein Eis zusammen und schon waren 3 ½ Stunden vorbei und wir waren
wieder zurück im Hotel. Wir packten noch unsere Sachen ein und räumten unser
Zimmer auf bevor wir uns wieder zum Auto bewegten um damit wieder nach Köln zu fahren.
Die Fahrt war richtig witzig denn Basti, Julian sowohl auch ich sangen die
ganze Zeit die Lieder die wir kannten mit und Basti tanzte ab und zu sogar
hinten im Sitzen. Nach weiteren Stunden Fahrt waren wir dann auch wieder
zuhause angekommen. Wir verabschiedeten uns von Julian und gingen direkt rein
und ab in die Küche. „Oh da haben wohl welche Hunger“ hörten wir Margits Stimme
gerade als wir zusammen gierig den Kühlschrank öffneten. „Na klar Mum wir haben
riesen Hunger nach der langen Autofahrt“ sagte Basti und direkt lachten wir
alle mit „Klar das du wieder einen riesen Hunger hast“ lachte Margit „Ja stimmt
schon aber ich habe auch verdammt Hunger“ lachte ich mit. „Soll ich euch was
machen oder schafft ihr das?“ fragte sie „Also ich denke das schaffen wir schon
selbst“ „Oder wir bestellen uns jetzt einfach was denn ich habe echt keine Lust
jetzt noch zu Kochen schließlich steht hier mein Leben auf dem Spiel“ sagte
Basti total ernst und hielt sich den Bauch. „Ach ja ist klar DU würdest ja
jetzt auch sicherlich kochen wenn du nicht so sehr hungrig wärst ne?“ sagte ich
grinsend „Klar“ grinste Basti zurück. „Hier. Bestellt euch was“ lachte Margit
und legte uns die Menü Karte von der Pizzeria um die Ecke auf den Tisch. „Danke“.
Wir bestellten uns schnell was, zogen
uns dann um und machten uns auf der Couch gemütlich „Gott ich hab so Hunger.
Wieso brauchen die denn solange“ meckerte Basti auch gleich wieder los. „Jetzt
chill doch mal ich Wette gleich klingelt es an der Tür“ sagte ich und genau in
diesem Moment klingelte es wirklich an der Tür „MEINE RETTERIN“ sagte Basti drückte
mir schnell seine Lippen auf und rannte zur Tür. Keine Minute später kam er
auch mit 2 Pizza Packungen auf den Händen zurück „Esseeeen“ grinste er. Wir
machten uns den Film den wir schauen wollten schon mal an, setzten uns dann
gemütlich auf die Couch und fingen auch direkt während dem Film schauen an zu
Essen. „Gott bin ich satt“ sagte ich und klappte meinen Karton wieder zu. „Ey
da war aber noch ein Stück drin“ sagte Basti öffnete es wieder und stopfte sich
direkt mein letztes Stück Pizza in den Mund. „Hau rein diggah“ lachte ich. Ich
stellte unsere Karton auf den Tisch und kuschelte mich direkt in Bastis Arme. „ich
freu mich schon auf morgen endlich sehe ich unsere eigene Wohnung auch mal“ „unser
eigenes Haus Schatz“ grinste ich ihn an „Haus? Jetzt ohne witz?“ fragte er
erstaunt „Jap HAUS“ sagte ich und lachte. „Oh Yeah Baby“ sagte er und küsste
meine Wange. Ich lächelte ihn nur Kopf schüttelnd an und schaute dann wieder
auf den Fernseher. Nachdem der Film zu Ende war räumten wir zusammen das
Wohnzimmer auf machten uns dann fertig und legten uns zusammen ins Bett. „gute
Nacht mein Engel. Ich liebe dich“ „Gute Nacht Schatz. Ich liebe dich auch“.
Dann legte ich meinen Kopf auf seine Brust und schon war ich eingeschlafen.
04.08.2012
131 "Dankee:*"
tut mir leeeeeeeeid :// wieder Paaaar Tage zu spät :/ aber hier ist euer Teil (:
viel Spaß ♥
Bastis Sicht
Mir war nicht genau klar was es mir sagen sollte. Ich sah dieses Ding einfach nur ohne eine Ahnung zu haben was ich jetzt tun sollte und wofür das überhaupt war. „Willst du mit mir zusammen in unser Haus in Köln einziehen?“ fragte sie ganz schnell und schaute mir fragend in die Augen. Hatte ich das eben richtig gehört? W.. was? „Was?“ fragte ich sie „ich hab es gewusst. Ich wusste, dass du nicht willst ich hab es einfach gewusst“ sagte sie schnell und so schnell wie sie das gesagt hatte schloss sie ihre Hand wieder und wollte weglaufen doch ich hielt sie schnell an ihrem Arm fest „Hey Leo warte doch mal. Ich war eben nur geschockt positiv geschockt und KLAR will ich das was denkst du denn, denkst du ich sag dazu nein zusammen mit meiner Traumfrau zu wohnen? Sicherlich nicht“ sagte ich und auf Leos Gesicht bildete sich ein breites Lächeln und direkt danach ein erleichtertes ausatmen. „Puh man mach das nie wieder ich dachte schon ich muss da jetzt alleine wohnen oder sonst was“ „Neeeeeein niemals GOTT wie geil ist das denn. Leo man ES IST GEIL und JA ich will es gefällt mir sehr und ich lieeeeeeeeeeebe diiiiiiiiiich“ schrie ich nachdem ich Leo wieder hochgenommen und mich erneut mit ihr im Arm drehte und wieder Klatschten alle. „Gott Bro wir dachten eben schon du willst nicht“ sagte Flo nachdem er mit Lara im Arm angelaufen kam. „Wie seit ihr denn drauf na klar will ich?“ sagte ich entsetzt. „Danke“ flüsterte Leo mir in mein Ohr als sie mich Umarmte „Ich muss dir danken. Du machst uns das Möglich Schatz“ flüsterte ich zurück. „Nein nicht nur ich … auch unsere Eltern. Sie haben mir so viel geholfen und ich hoffe dir gefällt der Anfang den wir bisher aufgebaut haben, sodass wir ihn zusammen zu Ende bringen können“ sagte sie und küsste mich „Bestimmt“ sagte ich gegen ihre Lippen und erwiderte ihren Kuss dann weiter. Nachdem ich mich noch mal bei meinen Eltern und auch noch einmal bei Leo bedankt hatte gingen wir alle zusammen rein und feierten ordentlich meinen 18. Geburtstag. Gegen 4 machten Leo und ich uns auch wieder auf dem Weg ins Bett. „Ich weiß, dass dies alles deine Idee war und, dass du alles organisiert hast auch wenn meine Eltern dir geholfen haben. Vielen Danke mein Engel du bist echt die beste“ bedankt ich mich NOCH einmal bei Leo nachdem wir uns auf mein Bett fallen gelassen hatten. „Nichts zu danken Schatz. So was mache ich doch immer wieder gerne für dich. Ich liebe dich“ „ich liebe dich auch“ noch einmal küsste ich sie und schon schliefen wir beide glücklich ein.
Mir war nicht genau klar was es mir sagen sollte. Ich sah dieses Ding einfach nur ohne eine Ahnung zu haben was ich jetzt tun sollte und wofür das überhaupt war. „Willst du mit mir zusammen in unser Haus in Köln einziehen?“ fragte sie ganz schnell und schaute mir fragend in die Augen. Hatte ich das eben richtig gehört? W.. was? „Was?“ fragte ich sie „ich hab es gewusst. Ich wusste, dass du nicht willst ich hab es einfach gewusst“ sagte sie schnell und so schnell wie sie das gesagt hatte schloss sie ihre Hand wieder und wollte weglaufen doch ich hielt sie schnell an ihrem Arm fest „Hey Leo warte doch mal. Ich war eben nur geschockt positiv geschockt und KLAR will ich das was denkst du denn, denkst du ich sag dazu nein zusammen mit meiner Traumfrau zu wohnen? Sicherlich nicht“ sagte ich und auf Leos Gesicht bildete sich ein breites Lächeln und direkt danach ein erleichtertes ausatmen. „Puh man mach das nie wieder ich dachte schon ich muss da jetzt alleine wohnen oder sonst was“ „Neeeeeein niemals GOTT wie geil ist das denn. Leo man ES IST GEIL und JA ich will es gefällt mir sehr und ich lieeeeeeeeeeebe diiiiiiiiiich“ schrie ich nachdem ich Leo wieder hochgenommen und mich erneut mit ihr im Arm drehte und wieder Klatschten alle. „Gott Bro wir dachten eben schon du willst nicht“ sagte Flo nachdem er mit Lara im Arm angelaufen kam. „Wie seit ihr denn drauf na klar will ich?“ sagte ich entsetzt. „Danke“ flüsterte Leo mir in mein Ohr als sie mich Umarmte „Ich muss dir danken. Du machst uns das Möglich Schatz“ flüsterte ich zurück. „Nein nicht nur ich … auch unsere Eltern. Sie haben mir so viel geholfen und ich hoffe dir gefällt der Anfang den wir bisher aufgebaut haben, sodass wir ihn zusammen zu Ende bringen können“ sagte sie und küsste mich „Bestimmt“ sagte ich gegen ihre Lippen und erwiderte ihren Kuss dann weiter. Nachdem ich mich noch mal bei meinen Eltern und auch noch einmal bei Leo bedankt hatte gingen wir alle zusammen rein und feierten ordentlich meinen 18. Geburtstag. Gegen 4 machten Leo und ich uns auch wieder auf dem Weg ins Bett. „Ich weiß, dass dies alles deine Idee war und, dass du alles organisiert hast auch wenn meine Eltern dir geholfen haben. Vielen Danke mein Engel du bist echt die beste“ bedankt ich mich NOCH einmal bei Leo nachdem wir uns auf mein Bett fallen gelassen hatten. „Nichts zu danken Schatz. So was mache ich doch immer wieder gerne für dich. Ich liebe dich“ „ich liebe dich auch“ noch einmal küsste ich sie und schon schliefen wir beide glücklich ein.
Leos Sicht
Ich war so viel erleichterte nachdem Basti mir gesagt hatte das er natürlich mit mir in unsere Wohnung einziehen würde, denn hätte er es abgelehnt wäre ich so richtig aufgeschmissen gewesen schließlich kannte ich ja nicht viele in Köln oder in der Umgebung außer Basti, seine Familie natürlich und ein paar Freunde von ihn. Nachdem wir beide heute Nacht irgendwann gegen 4uhr eingeschlafen waren mussten wir auch schon um 10uhr aufstehen da Basti zu einem Konzert nach Österreich fahren musste. Wir standen zusammen auf, gingen Duschen und Frühstückten dann noch zusammen mit Margit und saßen Punkt 12uhr im Auto. Es war nicht das erste Mal wo ich mit auf einem von Bastis Konzerten mitfuhr. Die Fans akzeptierten mich Gott sei Dank zwar nicht alle aber die meisten und das war auch gut so schließlich kann man ja nicht von allen gemocht werden. Wäre auch ein bisschen gruselig. „Und freust du dich schon auf dein Konzert heute Basti?“ fragte Julian Basti jetzt schon zum 2. Mal. „Sag mal Julian das ist jetzt echt nicht böse gemeint aber hast du Alzheimer oder so? Du frägst jetzt schon zum 2. Mal“ „Ach sorry ich hatte auch wenig Schlaf heute Nacht bin viel zu durcheinander. Tut mir Leid“ lachte Julian. „Jaja wenig schlaf. Was hast du denn so GETRIEBEN?“ grinste Basti ihn frech an. „Was soll ich denn GETRIEBEN haben“ auch Julian betonte getrieben wie Basti und lachte „Ja weiß ich ja nicht deshalb frag ich ja dich“ lachte Basti und weiter hörte ich auch nicht zu denn meine Augen wurden immer schwerer und schwerer bis sie zufielen und ich eingeschlafen war. „Schatz. Aufstehen wir sind da“ flüsterte Basti in mein Ohr und küsste meine Wange. „Ich hab jetzt aber nicht die ganze Fahrt lang geschlafen oder?“ „Oh doch das hast du und laut Basti sahst du richtig süß aus“ antwortete Julian grinsend und ich wurde sofort rot. Zusammen gingen wir alle in die Halle Basti ging sich umziehen und danach zur Probe und immer war ich dabei. Nach einer Stunde wurden dann alle Mädchen reingelassen und nach weiteren 3 Stunden war alles wieder zu Ende und ich lag mit Basti Arm in Arm in unserem Hotel im Bett und schaute Fern bis Basti und nach einer Zeit auch ich eingeschlafen war.
Ich war so viel erleichterte nachdem Basti mir gesagt hatte das er natürlich mit mir in unsere Wohnung einziehen würde, denn hätte er es abgelehnt wäre ich so richtig aufgeschmissen gewesen schließlich kannte ich ja nicht viele in Köln oder in der Umgebung außer Basti, seine Familie natürlich und ein paar Freunde von ihn. Nachdem wir beide heute Nacht irgendwann gegen 4uhr eingeschlafen waren mussten wir auch schon um 10uhr aufstehen da Basti zu einem Konzert nach Österreich fahren musste. Wir standen zusammen auf, gingen Duschen und Frühstückten dann noch zusammen mit Margit und saßen Punkt 12uhr im Auto. Es war nicht das erste Mal wo ich mit auf einem von Bastis Konzerten mitfuhr. Die Fans akzeptierten mich Gott sei Dank zwar nicht alle aber die meisten und das war auch gut so schließlich kann man ja nicht von allen gemocht werden. Wäre auch ein bisschen gruselig. „Und freust du dich schon auf dein Konzert heute Basti?“ fragte Julian Basti jetzt schon zum 2. Mal. „Sag mal Julian das ist jetzt echt nicht böse gemeint aber hast du Alzheimer oder so? Du frägst jetzt schon zum 2. Mal“ „Ach sorry ich hatte auch wenig Schlaf heute Nacht bin viel zu durcheinander. Tut mir Leid“ lachte Julian. „Jaja wenig schlaf. Was hast du denn so GETRIEBEN?“ grinste Basti ihn frech an. „Was soll ich denn GETRIEBEN haben“ auch Julian betonte getrieben wie Basti und lachte „Ja weiß ich ja nicht deshalb frag ich ja dich“ lachte Basti und weiter hörte ich auch nicht zu denn meine Augen wurden immer schwerer und schwerer bis sie zufielen und ich eingeschlafen war. „Schatz. Aufstehen wir sind da“ flüsterte Basti in mein Ohr und küsste meine Wange. „Ich hab jetzt aber nicht die ganze Fahrt lang geschlafen oder?“ „Oh doch das hast du und laut Basti sahst du richtig süß aus“ antwortete Julian grinsend und ich wurde sofort rot. Zusammen gingen wir alle in die Halle Basti ging sich umziehen und danach zur Probe und immer war ich dabei. Nach einer Stunde wurden dann alle Mädchen reingelassen und nach weiteren 3 Stunden war alles wieder zu Ende und ich lag mit Basti Arm in Arm in unserem Hotel im Bett und schaute Fern bis Basti und nach einer Zeit auch ich eingeschlafen war.
29.07.2012
130 „Oh Gott Dankeeeeeeeeeee“
Hey sorry habs gestern igendwie total vergessen :// war viel zu viel los :D aber hier ist der Teil :*
Viel Spaß ♥
2 Monate später…
Bastis Sicht
Eigentlich hatte ich ja vor meinen 18. Geburtstag richtig fett zu feiern aber da ich in dieser Woche ebenfalls Auftritte habe war das leider nicht drin. Vor einem Monat war die Abschlussfeier von Leo. Es war ein richtig geiler Abend. Aber schon seit knapp 3 Wochen haben Leo und ich uns nicht mehr gesehen. Morgen ist mein Geburtstag und Leo ist nicht da auch in Skype war sie nicht online. Nachdem ich jetzt die letzte Stunde mit Nachdenken verbracht hatte, legte ich mein Laptop auf die Seite und ging Duschen. Als ich wieder frisch geduscht in meinem Zimmer ankam schaute ich auf die Uhr 23:47uhr. Ole in 13 minuten bin ich 18 und keinen juckts dachte ich mir nur und schiss mich wieder auf mein Bett. Erst checkte ich schnell ob Leo online war aber sie war es immer noch nicht. Ich schaute mir gerade ein paar Videos an als ich irgendetwas hörte. Ich wusste nicht genau woher dieses Geräusch kam oder was überhaupt es war. Nach einer Weile hörte ich es schon wieder und wieder und wieder es kam Richtung Fenster aber wirklich Lust aufzustehen hatte ich nicht. „MAN BASTI“ schrie plötzlich jemand und schon stand ich auf und ging zum Fenster und öffnete es. Als erstes sah ich nur Kerzen die, die in den Zahlen 10 – 1 gestellt waren sonst war nichts zu sehen. Ich schaute auf meinen Wecker und gerade war es 23:59:45. Dann schaute ich wieder raus und zählte selbst schon mit.. 12. 11 bei 10 tauchte plötzlich eine Person vor der 10 auf aber da es zu dunkel war konnte ich nicht erkennen wer dies war. Innerlich zählte ich immer noch weiter und die Person die eben vor der 10 stand lief immer mit von der 10 zur 9 dann auf die 8 immer weiter dann war es soweit. 2..1 plötzlich gingen viele Lichter an ein Tuch was ich davor gar nicht bemerkt hatte wurde am Boden weggezogen und direkt unter den Zahlen stand „HAPPY BIRTHDAY“ geschrieben. Überall kamen Leute raus. Hinter den Autos, den Büschen und und und aber mittendrin, da stand sie!. Meine Leo. Alle Zusammen riefen sie „HAPPY BIRTHDAY BASTI“ und ich konnte nichts anderes tun als einfach nur rauszustürmen direkt zu Leo. Ich umarmte sie, nahm sie hoch und drehte mich um mich selbst und sie küsste mich dabei. „ALLES GUTE“ schrie sie und ich blieb stehen. „DANKEE“ schrie ich und küsste sie nochmal. Nachdem wir uns gelöst hatten schaute ich mich um und wirklich alle meine Freunde standen hier und natürlich meine Familie. Das war alles so ein schönes Gefühl. Nachdem ich alle die mir gratulieren wollten durch hatte kamen meine Eltern zu mir „So und jetzt bevor wir gleich reingehen und feiern tada“ sagte meine Mutter und in dem Moment leuchteten die Lichter eines Golfs welches eingeparkt vorne an der Straße stand auf. „NEEIN?“ ich war geflashed. „Doooooch“ sagte mein Vater und hielt MEINE Autoschlüssel vor meine Augen. „Oh Gott Dankeeeeeeeeeee“ schrie ich und fiel erst meinem Vater und danach meiner Mum um den Hals. „Ihr seid so geil ne Dankeee“ ich schnappte mir die Schlüssel und rannte zum Auto, schloss die Türen auf, setzte mich rein und dann hupte ich erst mal fett und alle anderen fingen an zu klatschen. Vom Auto aus sah ich wie Leo zwar mit den anderen da stand aber ihre Miene sie kam mir so nachdenklich rüber so als wäre sie aufgeregt, traurig, verwirrt aber glücklich zugleich. Ich schaute mich noch kurz im Auto im und stieg dann aus schloss ab und lief wieder kurz zu meinen Eltern. „Noch mal vielen Dank das Auto ist richtig geil“ nochmal nahmen beide mich in den Arm „ich muss jetzt aber zu Leo sie hat irgendwas und ich muss wissen was mit ihr los ist“ „Klar geh schon… ich kann verstehen das sie so und bedank dich noch bei ihr das alles hat sie organisiert“ „Echt? Meine Leo eben aber wieso kannst du das verstehen weißt du schon was sie hat?“ „Jetzt geh doch einfach hin sie wird’s dir schon sagen“ ich nickte und machte mich auf den Weg zu Leo. Sie schaute auf den Boden aber als sie meine Schritte hörte schaute sie mir direkt in die Augen und setzte ein unsicheres Lächeln auf. „Kann ich vielleicht kurz mit dir reden?“ fragte ich sie und sie nickte. Ich nahm ihre Hand und lief ein paar Schritte weiter von den Leuten weg und blieb dann irgendwann aber auch schon stehen. „Leo.. ist alles okay?“ fragte ich sie und schaute ihr tief in die Augen. „Ja ehm eigentlich schon… aber irgendwie auch nicht weißt du ich ach keine Ahnung“ „Du verwirrst mich Leo“ lachte ich kurz hörte aber schnell wieder damit auf. „Ne jetzt aber im Ernst. Schatz was hast du denn?“ fragte ich sie. „Ich bin aufgeregt okay. Es ist gerade einfach entweder hab ich Glück oder eben Pech und ich habe Angst Pech zu haben.“ „Aber wieso Pech mein Gott Leo ich bin gerade so verwirrt ich habe keine Ahnung was ich machen soll. Kann ich dir denn irgendwie helfen oder sonst was tun?“ „Ja kannst das kannst du es liegt sowieso alles an dir“ „Echt? ... okay? Dann sag es mir bitte“ „Also ehm… es ist dein Geburtstagsgeschenk und ich weiß eben nicht ob es dir gefällt. Ob du es dir antuen willst“ sie machte eine kurze Pause und öffnete dann ihre Hand direkt zwischen uns…
Bastis Sicht
Eigentlich hatte ich ja vor meinen 18. Geburtstag richtig fett zu feiern aber da ich in dieser Woche ebenfalls Auftritte habe war das leider nicht drin. Vor einem Monat war die Abschlussfeier von Leo. Es war ein richtig geiler Abend. Aber schon seit knapp 3 Wochen haben Leo und ich uns nicht mehr gesehen. Morgen ist mein Geburtstag und Leo ist nicht da auch in Skype war sie nicht online. Nachdem ich jetzt die letzte Stunde mit Nachdenken verbracht hatte, legte ich mein Laptop auf die Seite und ging Duschen. Als ich wieder frisch geduscht in meinem Zimmer ankam schaute ich auf die Uhr 23:47uhr. Ole in 13 minuten bin ich 18 und keinen juckts dachte ich mir nur und schiss mich wieder auf mein Bett. Erst checkte ich schnell ob Leo online war aber sie war es immer noch nicht. Ich schaute mir gerade ein paar Videos an als ich irgendetwas hörte. Ich wusste nicht genau woher dieses Geräusch kam oder was überhaupt es war. Nach einer Weile hörte ich es schon wieder und wieder und wieder es kam Richtung Fenster aber wirklich Lust aufzustehen hatte ich nicht. „MAN BASTI“ schrie plötzlich jemand und schon stand ich auf und ging zum Fenster und öffnete es. Als erstes sah ich nur Kerzen die, die in den Zahlen 10 – 1 gestellt waren sonst war nichts zu sehen. Ich schaute auf meinen Wecker und gerade war es 23:59:45. Dann schaute ich wieder raus und zählte selbst schon mit.. 12. 11 bei 10 tauchte plötzlich eine Person vor der 10 auf aber da es zu dunkel war konnte ich nicht erkennen wer dies war. Innerlich zählte ich immer noch weiter und die Person die eben vor der 10 stand lief immer mit von der 10 zur 9 dann auf die 8 immer weiter dann war es soweit. 2..1 plötzlich gingen viele Lichter an ein Tuch was ich davor gar nicht bemerkt hatte wurde am Boden weggezogen und direkt unter den Zahlen stand „HAPPY BIRTHDAY“ geschrieben. Überall kamen Leute raus. Hinter den Autos, den Büschen und und und aber mittendrin, da stand sie!. Meine Leo. Alle Zusammen riefen sie „HAPPY BIRTHDAY BASTI“ und ich konnte nichts anderes tun als einfach nur rauszustürmen direkt zu Leo. Ich umarmte sie, nahm sie hoch und drehte mich um mich selbst und sie küsste mich dabei. „ALLES GUTE“ schrie sie und ich blieb stehen. „DANKEE“ schrie ich und küsste sie nochmal. Nachdem wir uns gelöst hatten schaute ich mich um und wirklich alle meine Freunde standen hier und natürlich meine Familie. Das war alles so ein schönes Gefühl. Nachdem ich alle die mir gratulieren wollten durch hatte kamen meine Eltern zu mir „So und jetzt bevor wir gleich reingehen und feiern tada“ sagte meine Mutter und in dem Moment leuchteten die Lichter eines Golfs welches eingeparkt vorne an der Straße stand auf. „NEEIN?“ ich war geflashed. „Doooooch“ sagte mein Vater und hielt MEINE Autoschlüssel vor meine Augen. „Oh Gott Dankeeeeeeeeeee“ schrie ich und fiel erst meinem Vater und danach meiner Mum um den Hals. „Ihr seid so geil ne Dankeee“ ich schnappte mir die Schlüssel und rannte zum Auto, schloss die Türen auf, setzte mich rein und dann hupte ich erst mal fett und alle anderen fingen an zu klatschen. Vom Auto aus sah ich wie Leo zwar mit den anderen da stand aber ihre Miene sie kam mir so nachdenklich rüber so als wäre sie aufgeregt, traurig, verwirrt aber glücklich zugleich. Ich schaute mich noch kurz im Auto im und stieg dann aus schloss ab und lief wieder kurz zu meinen Eltern. „Noch mal vielen Dank das Auto ist richtig geil“ nochmal nahmen beide mich in den Arm „ich muss jetzt aber zu Leo sie hat irgendwas und ich muss wissen was mit ihr los ist“ „Klar geh schon… ich kann verstehen das sie so und bedank dich noch bei ihr das alles hat sie organisiert“ „Echt? Meine Leo eben aber wieso kannst du das verstehen weißt du schon was sie hat?“ „Jetzt geh doch einfach hin sie wird’s dir schon sagen“ ich nickte und machte mich auf den Weg zu Leo. Sie schaute auf den Boden aber als sie meine Schritte hörte schaute sie mir direkt in die Augen und setzte ein unsicheres Lächeln auf. „Kann ich vielleicht kurz mit dir reden?“ fragte ich sie und sie nickte. Ich nahm ihre Hand und lief ein paar Schritte weiter von den Leuten weg und blieb dann irgendwann aber auch schon stehen. „Leo.. ist alles okay?“ fragte ich sie und schaute ihr tief in die Augen. „Ja ehm eigentlich schon… aber irgendwie auch nicht weißt du ich ach keine Ahnung“ „Du verwirrst mich Leo“ lachte ich kurz hörte aber schnell wieder damit auf. „Ne jetzt aber im Ernst. Schatz was hast du denn?“ fragte ich sie. „Ich bin aufgeregt okay. Es ist gerade einfach entweder hab ich Glück oder eben Pech und ich habe Angst Pech zu haben.“ „Aber wieso Pech mein Gott Leo ich bin gerade so verwirrt ich habe keine Ahnung was ich machen soll. Kann ich dir denn irgendwie helfen oder sonst was tun?“ „Ja kannst das kannst du es liegt sowieso alles an dir“ „Echt? ... okay? Dann sag es mir bitte“ „Also ehm… es ist dein Geburtstagsgeschenk und ich weiß eben nicht ob es dir gefällt. Ob du es dir antuen willst“ sie machte eine kurze Pause und öffnete dann ihre Hand direkt zwischen uns…
26.07.2012
129 Ab nach Hause
Hallööö :D
und wieder Dankeee für die tollen Kommis :D ihr seid alle so süß ♥
Viel Spaß ((:
Nachdem wir
aufgegessen hatte half ich Margit noch bei abräumen. Gerade war ich dabei den Topf abzuspülen als Margit sich neben
mich stellte die schon abgespülten Teller nahm und sie anfing zu trocknen. „Ich
hab vorhin euer Gespräch mitbekommen. Tut mir Leid das ich das dir jetzt so
sage und das ich überhaupt zugehört habe, aber es war einfach so toll was ihr
euch gegenseitig gesagt habt. Sogar ich musste vor der Tür weinen naja
eigentlich wollte ich dir nur sagen, dass du dir sicher sein kannst, dass Basti
dich über alles liebt. Ich als seine Mutter spüre das ganz genau“ erklärte sie
mir und lächelte mich aufrichtig an „und ihr könnt euch alle sicher sein das
ich Basti genauso wenn nicht sogar noch mehr liebe“ antwortete ich ihr und
lächelte sie schüchtern an. „Das wissen wir alle schon Leo. Das sieht man schon
an deinen Blicken. Wie liebevoll du ihn anschaust egal was er macht.“ „Oh Gott
fällt das schon so sehr auf?“ fragte ich erschrocken mit ziemlich roten Backen.
„Nein mach dir keine Sorgen es ist jetzt nicht zu übertrieben oder sonst etwas
aber man merkt schon wie sehr du ihn liebst“ ein lächeln breitete sich auf
meinem Gesicht aus und somit spülte ich mit eine wahnsinnig gutem Gefühl im
Körper noch die restlichen Sachen aus. „Bist du jetzt endlich fertig“ fragte
Basti gerade als ich gerade den letzten Topf in den Schrank räumte. „Momeeeeeeeent“
mit meiner Hüfte schubste ich die Schubladentür schnell zu „jetzt“ grinste ich
ihn an. „Guut also los geht’s ich will noch die letzte Stunde mit dir genießen
bevor du gehen musst“ sagte er und nahm meine Hand. „Die letzte halbe Stunde“
verbesserte ich ihn und lief die Treppen nach oben. Basti der vor mir lief blieb plötzlich stehen und
schaute mich verwirrt an „Hä wieso?“ „Weil
ich ja noch zum Bahnhof fahren muss dies und das“ Ach so stimmt du musst ja mit
dem Zug nach Hause fahren“ er schaute mich traurig an „Joa leider aber meine
Eltern haben einfach keine Lust mehr immer hin und her zu fahren nur um mich
abholen zu müssen“ „Joa verständlich aber bald in 2 Monaten bin ich ja 18 dann
fahre ich dich immer heim“ lächelte mich
Basti an drückte kurz seine Lippen auf meine und zog mich weiter in sein
Zimmer. Die nächste halbe Stunde verbrachten wir zusammen in Bastis Zimmer und
er zeigte mir unser Video was er letzte Nacht noch zu Ende gemacht hatte und
die ganze Zeit saß ich einfach nur lächelnd vor dem Laptop. „Gott wie sehr ich
dich liebe“ sagte ich und sprang kurz
nachdem das Video zu Ende war auf Basti drauf und drückte meine Lippen auf seine. „Warte Leo
mein Laptop“ lachte Basti gegen meine Lippen und sofort löste ich mich von ihm in
setzte mich wieder normal hin. Basti legte sein Laptop auf die Seite und zog
mich dann gleich wieder auf sich drauf. „Ich hab nicht gesagt, dass du ganz weg
gehen sollst“ grinste er und gab mir wieder einen leidenschaftlichen Kuss. „Schatz“
ich löste mich von ihm „ich muss dann los“ sagte ich traurig. „Och nö. Weißt du
alles ist so perfekt in unserer Beziehung außer diese scheiß weite Entfernung“ sagte
Basti und ich merkte wie böse ihn dies machte. „aber trotzdem bist du mein ein
und alles“ antwortete ich ihm und küsste seine Wange. „und jetzt muss ich los“.
Zusammen liefen wir die Treppen nach unten. Basti hatte meine Tasche genommen
und ich ging schnell ins Wohnzimmer um den anderen Tschüss zu sagen. „So ich
muss dann auch mal los“ sagte ich und ging auf Margit zu „Tschüss Margit und Danke“
„Kein Problem“ sagte sie und zwinkerte mir zu „Ist dein Vater schon da?“ fragte
sie als ich mich auch Thomas und Flo verabschiedete. „Nene ich muss mit dem Zug
nach Hause deshalb muss ich ja auch so früh los“ lächelte ich sie an „Oh das
ist aber schade dann mal gute Fahrt“ antwortete Thomas und klopfte mir auf die Schulter. „Danke“. Ich
zog mir noch schnell die Schuhe an und wollte ich gerade bei Basti
verabschieden als er mich wegdrückte „Denkst du ich lass dich jetzt alleine
gehen oder was?“ lachte er „Hm jaein?“ auch ich lachte „Und denkt ihr, ich
lasse euch bei dieser Hitze mit den Bus fahren?“ hörten wir hinter uns Thomas
sagen. „Danke Papa“ grinste Basti ihn an und zusammen setzen wir uns ins Auto.
Nach einer nicht als zu langen Zeit waren wir auch schon am Bahnhof angekommen „Gut
in 15minuten kommt erst mein Zug aber ich sag euch schon mal Tschüss dann kann
ich zum Gleis latschen und ihr müsst nicht warten“ sagte ich und wollte mich
schon bei Thomas verabschieden als Basti mich an meinem Arm hielt „Wir sagen
jetzt meinem Papa Tschüss dann laufen wir zusammen zum Gleis und verabschieden
uns dann in 15minuten dort“ „ODER wir schließen das Auto ab laufen zusammen zum
Gleis und verabschieden uns dann ALLE später dort“ Wir fingen an zu lachen und
automatisch wurde die letzte Wahl genommen. Als man von weit hinten sah, dass
mein Zug angefahren kam verabschiedete ich mich gleich schon von Thomas und bedankte
mich dafür, dass er ebenfalls mit uns gewartet hatte. „Ciao Schatz“ sagte ich
als Basti mich in seine Arme nahm „Ciao ein Engel pass auf dich auf ja?“ „Klar
mach ich aber nur wenn du’s auch tust. Ich liebe dich“ „Natürlich mach ich das.
Ich liebe dich auch“ dann küssten wir uns leidenschaftlich und schon saß ich im
Zug. Alleine. Auf dem Weg nach Hause.
24.07.2012
128 Emotionen ²
Huhuhu :D
Hier ist der Teil (: und danke für die Süßen Kommis ♥
Ach ja .. bald gibts ein paar Zeitsrprünge ;)) lasst euch überraschen ich freu mich schon drauf die Teile zu schreiben .. wenn ich ehrlich bin haha :D
Viel Spaß ♥
Bastis Sicht
Immer noch war ich in Leos Augen gefesselt die sich langsam mit Tränen füllten. Wieso weinte sie denn jetzt? Fragte ich mich selbst und nahm sie somit einfach nur in meine Arme wo sie dann richtig anfing zu weinen. „Psschh Schatz bitte. Wieso weinst du denn jetzt?“ fragte ich leise doch sie drückte sich immer weiter an mich und weinte weiter. „Leo… mein Engel was hast du denn jetzt?“ fragte ich sie nach einer Weile noch mal und strich ihr beruhigend den Rücken auf und ab. „Ich… Basti ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich. Ich habe einfach Angst, dass ich dich irgendwann verliere. Ich weiß ich habe früher selbst immer gesagt Gott wie übertrieben ist das denn wenn jemand sagt ohne dich kann ich nicht Leben wenn sie noch nicht einmal so sehr lange ein Paar sind aber genauso ist es bei mir ich kann ohne dich einfach nicht mehr Leben. Du bist das wichtigste was ich habe. Ich liebe dich Basti“ erklärte mir Leo und sogar mir stiegen die Tränen in die Augen. Leicht drückte ich Leo von mir Weg und schaute ihr in die Augen. „Leo ich liebe dich auch über alles. Du bist so süß weißt du das. Du bringst mich sogar zum Weinen mit deinen Worten. Ich weiß das du alles genauso meinst wie du es sagst ich weiß das alles ernst und ehrlich gemeint ist und genau so geht es mir auch. Ich liebe dich auch über alles du bist einfach so wundervoll“ sagte ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und gab ihr einen langen leidenschaftlich Kuss den sie erwiderte. Nachdem wir uns lösten schauten wir uns wieder kurz in die Augen und lächelnd umarmte Leo mich dann noch mal und stand dann auf. „Ich geh mir schnell mein Gesicht waschen“ sagte sie lächelnd und ging ins Badezimmer und ich blieb auf meinem Bett sitzen und starrte auf meine Wand aber dies mit einem zufriedene Lächeln auf den Lippen.
Immer noch war ich in Leos Augen gefesselt die sich langsam mit Tränen füllten. Wieso weinte sie denn jetzt? Fragte ich mich selbst und nahm sie somit einfach nur in meine Arme wo sie dann richtig anfing zu weinen. „Psschh Schatz bitte. Wieso weinst du denn jetzt?“ fragte ich leise doch sie drückte sich immer weiter an mich und weinte weiter. „Leo… mein Engel was hast du denn jetzt?“ fragte ich sie nach einer Weile noch mal und strich ihr beruhigend den Rücken auf und ab. „Ich… Basti ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich. Ich habe einfach Angst, dass ich dich irgendwann verliere. Ich weiß ich habe früher selbst immer gesagt Gott wie übertrieben ist das denn wenn jemand sagt ohne dich kann ich nicht Leben wenn sie noch nicht einmal so sehr lange ein Paar sind aber genauso ist es bei mir ich kann ohne dich einfach nicht mehr Leben. Du bist das wichtigste was ich habe. Ich liebe dich Basti“ erklärte mir Leo und sogar mir stiegen die Tränen in die Augen. Leicht drückte ich Leo von mir Weg und schaute ihr in die Augen. „Leo ich liebe dich auch über alles. Du bist so süß weißt du das. Du bringst mich sogar zum Weinen mit deinen Worten. Ich weiß das du alles genauso meinst wie du es sagst ich weiß das alles ernst und ehrlich gemeint ist und genau so geht es mir auch. Ich liebe dich auch über alles du bist einfach so wundervoll“ sagte ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und gab ihr einen langen leidenschaftlich Kuss den sie erwiderte. Nachdem wir uns lösten schauten wir uns wieder kurz in die Augen und lächelnd umarmte Leo mich dann noch mal und stand dann auf. „Ich geh mir schnell mein Gesicht waschen“ sagte sie lächelnd und ging ins Badezimmer und ich blieb auf meinem Bett sitzen und starrte auf meine Wand aber dies mit einem zufriedene Lächeln auf den Lippen.
Margits Sicht
Nachdem ich das Mittagsessen fertig hatte und nach Basti rief der aber nicht antwortete ging ich die Treppen hoch und öffnete seine Tür langsam doch als ich hörte das sie gerade redeten schloss ich die Tür wieder ein wenig aber nicht ganz und wartete da ich dachte das sie vielleicht nur kurz etwas besprachen doch das war nicht der Fall das wurde mir bewusst als Leo vom Schreibtisch aufstand und sich zu Basti aufs Bett setzte . „Hey Schatz.. alles okay?“ fragte sie und dies erregte meine Aufmerksamkeit. Eigentlich war ich nicht der Typ von Frau die alles mitkriegen wollte doch diesmal konnte ich einfach nichts gegen meine Neugier machen und hörte zu. Nur ein „Jaja“ war die Antwort meines Sohnes. „Ich sehe doch in deinen Augen das du irgendwas hast rede doch einfach mit mir“ sagte Leo dann traurig. „Ach wegen diesem Melvin. Weißt du der ist so in deiner Nähe nicht so wie ich, ich bin so weit weg nicht immer bei dir. Ich habe einfach Angst das du irgendwie anfängst Gefühle für den zu kriegen.“ Antwortete Basti ihr und ich hörte Angst in seiner Stimme. Man hörte wie sich etwas auf dem Bett bewegte daher schaute ich durch den Schlitz und sah das Leo Basti Kopf nach oben schob und ihn sozusagen zwang ihr in die Augen zu schauen. „Basti was redest du da? Weißt du nicht, dass ich DICH über alles liebe? Und na klar ist er oft in meiner Nähe, aber du, du bist es IMMER und jederzeit. Genau hier bist du und ich hoffe dies für immer“ sagte sie und legte Bastis Hand auf ihren Brustkorb genau dort wo ihr Herz schlug. Als ich dies sah bahnten sich sofort die Tränen in meine Augen. Dieses Mädchen war so perfekt für Basti das wurde mir immer klarer. Und ich wusste wie sehr sich die beiden liebten. Leo lief plötzlich dann ebenfalls Tränen aus den Augen und Basti nahm sie schützend in die Arme „Psschh Schatz bitte. Wieso weinst du denn jetzt?“ fragte er doch sie antwortete nicht und schiegte sich noch näher an ihn ran . „Leo… mein Engel was hast du denn jetzt?“ fragte er sie nach einer Weile ernaut. „Ich… Basti ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich. Ich habe einfach Angst, dass ich dich irgendwann verliere. Ich weiß ich habe früher selbst immer gesagt Gott wie übertrieben ist das denn wenn jemand sagt ohne dich kann ich nicht Leben wenn sie noch nicht einmal so sehr lange ein Paar sind aber genauso ist es bei mir ich kann ohne dich einfach nicht mehr Leben. Du bist das wichtigste was ich habe. Ich liebe dich Basti“ erklärte Leo ihm und ich sah es in Bastis Gesicht das er kurz davor war zu weinen. Basti schob Leo etwas weg und schaute ihr tief in die Augen. „Leo ich liebe dich auch über alles. Du bist so süß weißt du das. Du bringst mich sogar zum Weinen mit deinen Worten. Ich weiß das du alles genauso meinst wie du es sagst ich weiß das alles ernst und ehrlich gemeint ist und genau so geht es mir auch. Ich liebe dich auch über alles du bist einfach so wundervoll“ sagte er nahm ihr Gesicht in seine Hände und gab ihr einen Kuss. Die 2 waren einfach das Perfekte Paar egal wer was dagegen sagte niemand aber wirklich niemand könnte diese beiden auseinander bringen. Durch die ganzen Emotionalen Sätze die gefallen waren liefen mir ebenfalls die Tränen wie ein Wasserfall aus den Augen sodass ich schnell runter ins Bad ging und mein Gesicht wusch.
Nachdem ich das Mittagsessen fertig hatte und nach Basti rief der aber nicht antwortete ging ich die Treppen hoch und öffnete seine Tür langsam doch als ich hörte das sie gerade redeten schloss ich die Tür wieder ein wenig aber nicht ganz und wartete da ich dachte das sie vielleicht nur kurz etwas besprachen doch das war nicht der Fall das wurde mir bewusst als Leo vom Schreibtisch aufstand und sich zu Basti aufs Bett setzte . „Hey Schatz.. alles okay?“ fragte sie und dies erregte meine Aufmerksamkeit. Eigentlich war ich nicht der Typ von Frau die alles mitkriegen wollte doch diesmal konnte ich einfach nichts gegen meine Neugier machen und hörte zu. Nur ein „Jaja“ war die Antwort meines Sohnes. „Ich sehe doch in deinen Augen das du irgendwas hast rede doch einfach mit mir“ sagte Leo dann traurig. „Ach wegen diesem Melvin. Weißt du der ist so in deiner Nähe nicht so wie ich, ich bin so weit weg nicht immer bei dir. Ich habe einfach Angst das du irgendwie anfängst Gefühle für den zu kriegen.“ Antwortete Basti ihr und ich hörte Angst in seiner Stimme. Man hörte wie sich etwas auf dem Bett bewegte daher schaute ich durch den Schlitz und sah das Leo Basti Kopf nach oben schob und ihn sozusagen zwang ihr in die Augen zu schauen. „Basti was redest du da? Weißt du nicht, dass ich DICH über alles liebe? Und na klar ist er oft in meiner Nähe, aber du, du bist es IMMER und jederzeit. Genau hier bist du und ich hoffe dies für immer“ sagte sie und legte Bastis Hand auf ihren Brustkorb genau dort wo ihr Herz schlug. Als ich dies sah bahnten sich sofort die Tränen in meine Augen. Dieses Mädchen war so perfekt für Basti das wurde mir immer klarer. Und ich wusste wie sehr sich die beiden liebten. Leo lief plötzlich dann ebenfalls Tränen aus den Augen und Basti nahm sie schützend in die Arme „Psschh Schatz bitte. Wieso weinst du denn jetzt?“ fragte er doch sie antwortete nicht und schiegte sich noch näher an ihn ran . „Leo… mein Engel was hast du denn jetzt?“ fragte er sie nach einer Weile ernaut. „Ich… Basti ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich. Ich habe einfach Angst, dass ich dich irgendwann verliere. Ich weiß ich habe früher selbst immer gesagt Gott wie übertrieben ist das denn wenn jemand sagt ohne dich kann ich nicht Leben wenn sie noch nicht einmal so sehr lange ein Paar sind aber genauso ist es bei mir ich kann ohne dich einfach nicht mehr Leben. Du bist das wichtigste was ich habe. Ich liebe dich Basti“ erklärte Leo ihm und ich sah es in Bastis Gesicht das er kurz davor war zu weinen. Basti schob Leo etwas weg und schaute ihr tief in die Augen. „Leo ich liebe dich auch über alles. Du bist so süß weißt du das. Du bringst mich sogar zum Weinen mit deinen Worten. Ich weiß das du alles genauso meinst wie du es sagst ich weiß das alles ernst und ehrlich gemeint ist und genau so geht es mir auch. Ich liebe dich auch über alles du bist einfach so wundervoll“ sagte er nahm ihr Gesicht in seine Hände und gab ihr einen Kuss. Die 2 waren einfach das Perfekte Paar egal wer was dagegen sagte niemand aber wirklich niemand könnte diese beiden auseinander bringen. Durch die ganzen Emotionalen Sätze die gefallen waren liefen mir ebenfalls die Tränen wie ein Wasserfall aus den Augen sodass ich schnell runter ins Bad ging und mein Gesicht wusch.
Leos Sicht
Nachdem ich mir mein Gesicht gewaschen hatte ging ich wieder in Bastis Zimmer und sah das er immer noch so da saß wie vor 5 Minuten auch, doch als er hörte das ich wieder ins Zimmer kam schaute er zu mir rüber und lächelte mich an. „Kinder Essen ist fertig“ schrie Margit plötzlich gerade als ich die Tür schließen wollte. „Los geht’s“ sagte ich und streckte meinen Arm aus sodass Basti verstand und aufstand meine Hand nahm und wir zusammen nach unten gingen um zu Essen.
Nachdem ich mir mein Gesicht gewaschen hatte ging ich wieder in Bastis Zimmer und sah das er immer noch so da saß wie vor 5 Minuten auch, doch als er hörte das ich wieder ins Zimmer kam schaute er zu mir rüber und lächelte mich an. „Kinder Essen ist fertig“ schrie Margit plötzlich gerade als ich die Tür schließen wollte. „Los geht’s“ sagte ich und streckte meinen Arm aus sodass Basti verstand und aufstand meine Hand nahm und wir zusammen nach unten gingen um zu Essen.
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